Nerdtalk 2011 – Ein Jahresrückblick

Der Jahreswechsel naht. Zeit, einmal zurückzublicken auf ein weiteres Nerdtalk-Jahr. Wenn Jauch & Co. Jahresrückblicke machen können, warum nicht auch wir? 😉

Januar:

Für mich begann das Jahr mit einer Drohung von unserem werten Hörer qu4d, die da lautete:

Andi, wehe du hörst auf mit dem Podcast. Sonst versohl ich dir den Arsch!

Nun, ich bin immer noch dabei, meinem Popo geht’s entsprechend gut.

Im Januar stieß eine neue Stimme zu unserem Podcast. Nachdem er nun schon längere Zeit lang regelmäßig die TV-Tipps geschrieben und dabei umfassendes Filmwissen (und guten Geschmack) bewiesen hat, wurde Lars in Episode 185 in den erlesenen Kreis der Moderatoren aufgenommen.

Im Januar freuten wir uns noch wie Bolle auf “Battle L.A.”, dessen Trailer uns im Kino geradezu umgepustet hat. Zwei der besten Filme des Jahres liefen auch gleich im ersten Monat an: Black Swan” und “Brothers, die von mir beide die Höchstwertung von 10 bekommen haben.

Februar:

Wer immer auf die Idee gekommen ist, die Berlinale im Februar zu veranstalten, dem gehört – frei nach qu4d – ordentlich der Arsch versohlt! Nichtsdestotrotz standen Dani und ich stundenlang in der Kälte am Roten Teppich vor dem Berlinale-Palast, um Euch mit Fotos der Eröffnungsveranstaltung zu versorgen. Und, Frau Hoss? Sehen wir uns vielleicht auch in 2012?

Nina Hoss

Das mehrfach oscarprämierte Biopic “The King’s Speech” (sicherlich *der* Film des Monats Februar) führte bei uns mehrere Episoden lang zu heißen Diskussionen über – man höre und staune – Spoiler. Bei einem Film auf Grundlage historischer Fakten hätte ich persönlich eine solche Diskussion am wenigsten vermutet. Aber gut: wir haben einen Hörer verloren und achten seitdem vielleicht noch ein wenig sensibler darauf, durch unsere Film-Infos keinem vorab den Spaß zu verderben.

März:

Nachdem wir im vergangenen Jahr auch schon ein Oscar-Tippspiel mit zahlreichen Gewinnen durchgeführt hatten, haben wir diesmal das Web 2.0 noch ein wenig mehr eingebunden. Wer per Twitter, Facebook oder Blog auf unser Oscar-Tippspiel hingewiesen hat, konnte seine Gewinnchancen verbessern. Insgesamt haben wieder 157 Personen teilgenommen, was uns sehr gefreut hat.

Im März fing Phil dann an seine Connections zu diversen PR-Agenturen und Filmverleihern anzuzapfen. Eine echte Win-Win-Win-Situation. Wir freuten uns über BluRays und DVDs (z. B. “Alice im Wunderland“), die Filmverleiher freuten sich über ausführliche und ungeschönte Rezensionen, die Hörer freuten sich darüber, dass wir die Filme anschließend meist verlosen durften. Ergo: Gewinnspiele machen alle glücklich. 🙂

April:

Erstmals hatten wir von einem unserer Hörer eine DVD zugeschickt bekommen – für uns natürlich der Auftrag zur Sichtung und Bewertung. Das Interessante: es handelte sich nicht um irgendeinen x-beliebigen Film, sondern um eine selbstproduzierte Arbeit in Kinolänge. Doch nicht nur das machte den Film für uns besonders. “Dat mokt wi gistern” war unser erster Science-Fiction-Film auf Plattdeutsch. Zwar ab und an ein wenig unverständlich, aber die offensichtliche Liebe zum Detail, die von den Machern in jede Szene gesteckt wurde, machte die Verständigungsschwierigkeiten wieder wett. Im kommenden Monat sollte dieser Film noch mal in den Fokus unserer Aufmerksamkeit rutschen…

Sage und schreibe drei Twitter-Gewinnspiele hatten wir im April am Start. Mit “Rapunzel – neu verföhnt” konnten wir erstmals einen aktuellen Blockbuster pünktlich zum Erscheinungsdatum der BluRay unter unseren Hörern verlosen. Beim “Sucker Punch”-Gewinnspiel waren wir so gar noch schneller: gerade mal im Kino angelaufen, gab es bei uns schon zwei Fan-Packages zu gewinnen. Ebenso gab es schöne Fan-Sets zu “The Fast & The Furious 5“.

Unser Hörer bullion meldete sich Ende April zu einer ganz besonderen Ausgabe in den Kommentaren zu Wort:

Hab’s gar nicht so realisiert: Von mir natürlich auch herzlichen Glückwunsch zur 200!

Bin inzwischen auch seit gut 100 Ausgaben dabei und freue mich jede Woche auf’s Neue euch bei der Fachsimpelei über Film und Co. zu lauschen. Ob beim Joggen, Autofahren oder sonstwo – macht auf jeden Fall weiter so!

Und das zeigt uns exemplarisch warum wir den ganzen Kram jetzt schon seit dem 20.06.2007 machen: weil wir immer wieder tolle Rückmeldungen unserer Hörer bekommen. Mehr dazu sicherlich noch mal beim Resümee.

Mai:

Der Wonnemonat begann mit einer ganz neuen Idee. Wenn wir schon von ambitionierten Filmemachern DVDs zugeschickt bekommen, warum für uns behalten? Warum nicht an interessierte Hörer weiterschicken, mit der Bitte nach Sichtung eine kurze Kritik zu schreiben und die DVD an den nächsten Hörer weiterreichen? Der Nerdtalk-Wanderzirkus war geboren, eine Abwandlung vom altbekannten Bookcrossing. Die Erfahrung hat uns leider inzwischen gelehrt, dass so eine wunderschön geplante Kette von Weitersendungen gerne schon mal auf den ersten Metern reißt. Egal, es war den Versuch wert und wer gerne ein eigenes Filmprojekt bekannter machen will, schicke uns bitte auch zukünftig eine Kopie, damit wir in Nerdtalk darüber sprechen können.

Ansonsten war der Mai zugegebenermaßen ein relativ ruhiger Monat. Kaum was wirklich Sehenswertes im Kino, aber immerhin hatten wir zwei weitere Gewinnspiele am Start. Diesmal ging es um zwei eher kleinere Filme: “Immer Drama um Tamara” (mit einigen sehr kreativen Einsendungen) und “Nowhere Boy

Juni:

Der erste Monat, in dem ich mich leider gesundheitstechnisch ein wenig ausklinken musste. Zu den besseren Filmen des Monats gehörte sicherlich “Source Code“.

Etwas, das nicht nur im Juni, aber dort sehr offensichtlich für Gesprächsstoff sorgte: Filmkritiken von Lars. Angefangen mit einem Kommentar von Eric zur Episode 208:

Lars Filmkritiken sind schon echt seltsam…Geschmäcker können erstaunlich verschiedenen sein.

Da schließe ich mich gerne an. Ja, Lars legt ganz andere Maßstäbe an Filme an als Phil und ich das tun, aber dadurch wird unsere Sendung meist bunter. Dass wir damit auf dem richtigen Weg sind, zeigt uns der Kommentar von Schaftasse:

@lars ich find deine filmkritiken super! ich verstehe meistens exakt was du meinst und habe nur selten das bedürfnis da zu widersprechen. mach einfach weiter so und lass dich nicht beirren von leuten, die meinen jeden film toll zu finden, nur weil sie weniger anspruch haben. (no offence)

Juli:

Monat Juli begann mit einer Filmkritik von Phil. Es ging um einen Film, der in den Feuilletons der Zeitungen und Magazine hochgelobt wird. Phil gibt “Tree Of Life” aber nur 5 Sterne. Ein schönes Beispiel dafür, dass wir nicht mit der Masse schwimmen, sondern unsere eigene Meinung haben.

Der Sommer (und der letzte “Harry Potter”-Teil) macht sich durchaus bemerkbar: in allen Juli-Ausgaben wird maximal ein aktueller Kinofilm besprochen. Aber immerhin besprechen wir ein paar sehenswerte Klassiker aus der Konserve, wie etwa “The Big Lebowski”, “Training Day” oder “Memento”.

August:

Das absolute Highlight: die Nerdtalker durften zum Filmstart von “What a Man” ein Interview mit Matthias Schweighöfer und Elyas M’Barek führen! So langsam sind wir in der Liga der Reichen und Schönen angekommen und können Frauke Ludowig und Karen Webb das Wasser reichen. 😉

Und was beispielsweise unser treuer Hörer, der Taktiker, zur Interview-Folge sagt, geht natürlich runter wie Butter:

Super Podcast. Tolles Interview Leute. Ich bin so stolz auf euch!!

Und wo wir schon mal beim Thema “Filmblog”-Bundesliga sind: seit August sind wir offizieller Kooperationspartner von Filmstarts.de, einem der größten deutschen Film-Portale.

Super 8” kann Phil ebenso wenig überzeugen wie die Bürokratie-Komödie “Nichts zu verzollen“. Und so ist “The Green Lantern” in der Post-Potter-Phase trotz aller Durchschnittlichkeit schon fast ein Monats-Highlight.

September:

Da ich krankheitsbedingt nicht ins Kino konnte, habe ich es mir auf der heimischen Couch gemütlich gemacht und mir das komplette TV-Lab von ZDFneo einverleibt (und ausführlich darüber geschrieben). Eine tolle Idee des jungen Digitalsenders, mal ganz frischen Leuten mit ganz frischen Ideen eine Bühne zu bieten.

Außerdem vertrieb ich mir teilweise die Zeit mit der Sichtung von aufgenommenen Filmen, was dazu führte, dass wir in Episode 219 über sage und schreibe 11 Filme und 1 TV-Serie sprechen. Lars bezeichnete übrigens seinerzeit “Die Drei Musketiere” als den schlechtesten Film des Jahres und vegab 0 Punkte.

Eine weitere Runde unseres Besucher-Tippspiels geht zuende. Hier der Kommentar des Siegers Jasperman:

WOW!!! Ich hätte selbst nicht gedacht, dass ich mich bis zum Ende auf Platz 1 des Besuchertippspiels halten kann! Ich hab mich jedenfalls riesig gefreut. Vielen Dank für jede einzelne Podcastfolge und die Mühe, die ihr euch für diese Seite macht. Weiter so!

Balsam für die geschundene Podcaster-Seele. 😉

Unsere Podcast-Folgen pendeln sich inzwischen längenmäßig bei 90 Minuten ein und mehr und mehr verdienen unsere Folgen den “Explicit”-Tag von iTunes. Ganz am Rande wird die Idee eines Hörertreffens erwähnt, die wir uns einfach mal für 2012 auf den Notizzettel schreiben.

Frei nach dem Motto: “Das Besucher-Tippspiel ist zuende – es lebe das Besucher-Tippspiel” wird direkt im Anschluss an die alte Ausgabe gleich die nächste Runde ausgerufen. Auch hier machen wir mehr und mehr Fortschritte: mussten wir in den ersten Runden viele Preise selbst finanzieren, bekommen wir nun von einigen bekannten Kooperationspartnern tolle Preise gesponsort. Das Cinestar spendiert Freikarten für Kino-Vorstellungen, die Bavaria-Filmstadt steuert sogar Eintrittskarten für das Vollprogramm einer Führung über das Bavaria-Gelände mit allem drum und dran bei.

Oktober:

Auch der graue Oktober wird durch zwei Gewinnspiele zu den Filmen “Unknown Identity” und “The Fighter” ein wenig heller.

Mein Bericht über die zehnteilige HBO-Serie “Band of Brothers” führt dazu, dass sich unsere Hörer in den Kommentaren Serien-Tipps geben. Das von Lars hochgelobte “Breaking Bad” wird ebenso genannt wie “Dexter” (von unserem Ex-Mitmoderator Reptile) und “The Shield” (von dem stillen Pupser). Alle sicherlich einen Blick wert.

November:

Ein neuer Trend setzt sich ganz langsam im Netz durch: kostenlose Filme, legal im Netz anzusehen. Den Anfang macht bei uns der Hinweis auf “Life In A Day“. Ihm folgen in den kommenden Wochen Hinweise auf die Filme “Sonnenallee” und “Wenn der Wind weht“. Wäre schön wenn sich dieser trend fortsetzen würde.

An “Melancholia” scheiden sich die Geister (namentlich Phil und Lars). Während der neue Lars-von-Trier-Film für Lars einer der absolut besten Filme des Jahres ist, kann Phil dem depressiven Machwerk nicht viel abgewinnen. Selten gingen die Meinungen in diesem Jahr so sehr auseinander. Hört mal rein in Episode 228.

In den Kommentaren zu eben jener Folge kommt von unserer werten Hörerschaft mal wieder eine Idee: Ihr wollt einen Sonderpodcast. Grundsätzlich sind wir ja mit unserem Sendungs-Profil ganz glücklich und überlassen spezielle Themenpodcasts gerne unseren Marktbegleitern (z. B. den “Flimmerfreunden“). Die Idee, mal über kleine, unbekanntere Filmperlen zu sinnieren, die am allgemeingültigen Massengeschmack vorbeigehen, aber trotzdem (oder gerade deswegen!) sehr sehenswert sind, hat allerdings viel Charme – und steht somit auf dem Notizzettel für 2012.

Episode 229 sprengt mal wieder alle Limits: mit 12 gesehenen Filmen und 105 Minuten Laufzeit dürfte sie die wohl längste Folge des vergangenen Jahres sein.

Kurz vor Jahresende läuft in den Kinos mein Film des Jahres: “Der Gott des Gemetzels” kann sich durch hervorragende Darstellerleistungen und ein Drehbuch ohne jegliche Längen sogar vor “Black Swan” und “The King’s Speech” platzieren.

Dezember:

Inzwischen sind wir echte Rampensäue: nicht ein einziger aktueller Kinofilm, sondern “nur” sechs Filme aus der Konserve und wir kommen trotzdem noch auf unterhaltsame 97 Minuten Podcast-Länge. Dass Ihr, liebe Hörer, uns auch gerne zuhört, auch wenn wir mal gerade keinen aktuellen Kinofilm besprechen, finden wir richtig toll. Gut auf den Punkt bringt es in den Kommentaren unser langjähriger Hörer Gattaca:

sehr gute Folge!
Ich mag es, wenn ihr mal zwischendurch über Technik, Trends, iPhone etc. aus dem privaten Bereich diskutiert. Das bringt euch eurem Podcasttitel NERDtalk wieder sehr nah 🙂 Nur weiter so.

Vielleicht kann das eine kleine Orientierungshilfe für die Zukunft von Nerdtalk werden? Augen und Ohren offen halten, auch abseits des cineastischen Tellerrands. Neben den Filmen auch mal über das reden, was uns persönlich gerade bewegt bzw. was uns in den Tech-News der Woche so aufgefallen ist. Ihr merkt: Nerdtalk ist ständig im Wandel und wir freuen uns, dass unsere Hörer diesen kreativen Prozess mit uns mitgehen.

Um noch mal auf das Thema “97 Minuten, kein aktueller Kinofilm” zu kommen… da hat der Buillon was zu gesagt:

Wieder mal eine schöne Folge – und keine Minute zu lang!

🙂

Zu unserer allerletzten Episode des Jahres 2011 erreichte uns von unserem “ständigen Kommentator”, dem stillen Pupser, ein ganz besonderer Kommentar, der für uns ein ganz besonderes Lob ist:

Höre euch schon seit ca 1,5 Jahren. Hab angefangen Nerdtalk zu hören, wo es mir echt schlecht ging, weil ich einen ganz furchtbaren Job hatte und ich ohne Witz mit Brechreiz zur Arbeit ging. Da habt ihr mir bei der Anreise und in den Pausen dort echt Geholfen nicht an diesen Drecksjob zu denken. An dieser Stelle vielen Dank auch von mir an euch.

Und damit will ich den Jahresrückblick eigentlich schließen, aber nicht, ohne noch ein paar Worte zu verlieren.

Es freut uns alle sehr, dass Ihr uns jede Woche aufs neue in Eure Gehörgänge lasst. Dass Ihr uns lobt, dass Ihr sicherlich auch manches Mal innerlich den Kopf schüttelt. Wir freuen uns über kleine Anekdoten, sei es der eine, der wegen unserer blöden Sprüche auf einmal in der U-Bahn laut zu lachen anfängt, sei er der andere, der sich mit unseren Episoden die Hausarbeit erträglicher macht, oder derjenige, dem eine Podcast-Länge genau für die regelmäßige Jogging-Runde reicht. Gebt uns mehr davon: für Euch mag es belanglos klingen, aber es ist toll zu lesen, wo Ihr uns überall hört.

Daher ein recht herzliches Dankeschön im Namen aller Nerdtalker an unsere Hörer, die uns mit ihren vielfältigen Kommentaren – egal ob positiv oder negativ – immer wieder Auftrieb geben weiterzumachen oder es noch besser zu machen. Ihr seid top!

Und wo wir gerade bei den Kommentaren sind. Hier mal ein paar kleine Facts: im vergangenen Jahr haben sich bei uns insgesamt 129 verschiedene Kommentatoren mit insgesamt 519 Kommentaren zu Wort gemeldet. mit großem Abstand am aktivsten war der hier auch schon erwähnte “Stille Pupser”, der von uns für seine Treue, seine guten Ideen und seine vielen Infos zu Filmen und Serien auch mal eine kleine Belohnung verdient hat. Er bekommt von uns – quasi als verspätetets Weihnachtsgeschenk – ein kleines großes Überraschungspaket, bestehend aus DVDs, BluRays und und und!

Besonders bedanken wollen wir uns auch noch bei unserem “Trailer-Man” Alex, der uns im vergangenen Jahr mit vielen aktuellen Filmschnipseln in seiner Trailer-Show versorgt hat und dabei auch gerne mal einen Blick abseits des Mainstreams geworfen hat. Schade, dass er inzwischen beruflich so eingespannt ist, dass er dafür keine Zeit mehr hat. Aber so ist es eben: Menschen kommen, Menschen gehen – Nerdtalk bleibt! 🙂

In diesem Sinne: macht es gut, feiert schön rein in ein hoffentlich spannendes Kinojahr 2012, in dem wir uns dann bei bester Gesundheit und Laune wiederhören/sehen/lesen.

5 Gedanken zu “Nerdtalk 2011 – Ein Jahresrückblick”

  1. Toller Artikel, danke für 🙂

    Besonders erfreulich war, dass Andreas meinen “The Shield” Serientipp nochmal erwähnt hat. Ich kann nicht oft genug sagen, wie bahnbrechend grossartig diese Serie ist. Die reinste Droge, was man einmal im Leben gesehen haben muss

  2. Eine sehr schöne Jahreszusammenfassung aus Nerdtalk-Sicht 🙂

    Euch auch allen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2012 – besonders dir Andi mit der unglücklichen Kombination Rücken und Hausbau… 😉

  3. Sehr schöner Artikel!
    Wahnsinn wenn man sieht, welcher Weg hinter Nerdtalk liegt – und spannend welcher Weg VOR Nerdtalk liegen wird.

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