In meinem letzten Artikel zum papierlosen Büro ging es um die Digitalisierung von Dokumenten. Doch es schließt sich gleich die nächste Frage an: Wohin eigentlich mit den ganzen Dokumenten? Wie sollen die Dokumente abgelegt werden, damit man einerseits das richtige Dokument schnell findet und andererseits wenig mit der Organisation zu tun hat?
Es gibt viele verschiedene Ansätze, es hat sich um diese Frage ein ganzer eigener Marktzweig gebildet: Viele verschiedene Dokumenten-Management-Systeme buhlen um die Gunst der Anwender, preislich beginnend bei „kostenlos“ bis zu 300 EUR oder mehr. Ich habe mich für ein Tool entschieden, das in der Grundversion kostenlos ist und eigentlich nicht zur Dokumentenverwaltung erfunden wurde: Das Notizenprogramm Evernote.
Wie ich dieses Tool für mich nutze, möchte ich euch in diesem Artikel aufzeigen.
Dieser Artikel ist der zweite Teil einer Serie über das papierlose Büro. Tipps, Tricks, Überlegungen, Hinweise. Diskussionen und Fragen sind jederzeit willkommen.
Teil 1: Am Anfang ist das digitale Dokument