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Oscars 2015 – wenn ihr abgestimmt hättet

Oscars 2015 – wenn ihr abgestimmt hättetSo schnell geht das: Wochenlang ist die Vorfreude da und dann ist die Oscar-Verleihung 2015 auch schon wieder Geschichte. Die Meinungen über die Show gehen auseinander, die Einen sagen, dass es zu harmlos war, die Anderen sagen,

Ein kleiner Berlinale Rückblick

Ein kleiner Berlinale RückblickAlle Jahre wieder, war Anfang Februar diesen Jahres Zeit für die Berlinale, die 65. inzwischen. Gut 400 Filme wurden innerhalb von zehn Tagen gezeigt, so hört man. Ich habe nichtmal zehn Filme geschafft, für einen kleinen Rück

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American Sniper

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Neuste Artikel

21 Jump Street (Clip) (Red Band)

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Eigentlich hatte ich einen Trailer erwartet, doch nachdem es gesehen habe, war ich etwas überrascht und verwirrt. Vielleicht liegt es an der Informationsflut, die mich überrumpelt hat oder einfach die Tatsache, das ich jetzt genau weiß worum es in diesem Film gehen wird. Aber “manchmal kann ich einfach nicht”.

Wanderlust (Red Band)

Mmh ein deutscher Titel? Wandern in den Alpen oder so? Nee, zum Glück dann doch nicht. Wobei das Thema, was im Film angesprochen wird gab es doch schon mal in der Hippie-Zeit. Bin auch dafür mal eine Auszeit zu nehmen auch wenn nicht gleich so ausgeprägt. Soll man sich diesen Film antun? Was meint Ihr?

Abraham Lincoln: Vampire Hunte(3D)

Na endlich: Ein neuer Vampirfilm. Darauf hat die Welt schon lange gewartet. Drüber gesprochen wurde schon viel. Für mich eher uninteressant. Natürlich muss das ganze auch noch in 3D ins Kino kommen. Wem es gefällt ;-) .

Headhunters

http://www.youtube.com/watch?v=9aclk3CDl5g&hd=1

Ein Film aus Norwegen und der erste Trailer, der mir in dieser Runde wirklich zu sagt. Scheint mir eine solide Geschichte zu haben, basiert ja auf einem Buch. Mit viel Intensität und passenden Charakteren sowie authentischen Schauspielern. Diesen Film sollte man sich im Kino ansehen.

Salmon Fishing in the Yemen (Featurette)

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Zum Abschluss noch einen kleinen Einblick in den neuen Film mit Ewan McGregor und Emily Blunt. Dies ist eine Art Feel-Good-Film, bei dem man mit einem Lächeln ins Kino geht und wieder hinaus kommt. Ich werde ihn mir wohl anschauen, denn ich bin schon nach dem Schauen recht guter Laune.

In meiner Kolumne vom vergangenen Sonntag ging es um TV-Filme der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und im weiteren Sinne auch um Pro und Kontra zur Rundfunkgebühr. Eric hat in den Kommentaren ein weiteres Thema aufgebracht, über das ich mir heute mal Gedanken mache: die Kulturflatrate.

Ich bin *gegen* die GEZ als solches, aber *für* eine allgemeine Kulturabgabe. Soll heißen: für einen gleichen oder geringfügig höheren Betrag bekommt man einen Ausweis, der einen berechtigt, kulturelle Dinge zu nutzen. Das können die öffentlich rechtlichen Programme sein, das kann Theater, Konzerte, Museen oder sonstwas förderwürdiges sein. Ja vielleicht auch bestimmte Internetseiten, Blogs, Hörspiele usw. Die Gebühren sollten dann je nach Nutzung der Inhalte verteilt werden. Denn ich persönlich kann mit den meisten öffentlich rechtlichen FErnsehproduktionen nichts anfangen, zahle aber unverhältnismäßig viel dafür über eine Zwangsabgabe. (Zitat Eric aus “Ich glotz TV!”)

Das grundsätzliche Prinzip kennt man im kleineren Rahmen schon von Streaming-Diensten für Musik wie etwa „Simfy“ oder „Napster“: für eine monatliche Gebühr bekommt der Nutzer die Möglichkeit sämtliche Inhalte zu nutzen. Die Anbieter haben ihrerseits Verträge mit den Musik-Labels, die entsprechend der Nutzung eine Vergütung erhalten. Den Rest, bitte…

Gesehene Filme:

J. Edgar
The Muppets
Buried
Dame, König, As, Spion
The Firm
Afterlife
The Descendants
Der letzte schöne Tag
Terry Pratchett – Choosing to die
Hugo Cabret
Die Vergessenen
Splice
Vater, Mutter, Mörder

Vorgestellte Filmstarts der Woche:

Extrem laut und unglaublich nah
Gefährten
Der Ruf der Wale
Yoko

Sonstiges / Links

Jambe Davdar bei Vimeo (Fan-Documentaries zu Star Wars und Indiana Jones)
“Trolling the Troll” beim Wortvogel
Die Serie “Black Mirror” bei den Netzpiloten

Das Nerdtalk.de Oscar-Tippspiel
Das Nerdtalk-Hörertreffen: Vom 11. auf den 12. August 2012! Stimmt ab, wo wir uns treffen!
Die Spätvorstellung – Das Kinomagazin der HAZ

Öfter mal was Neues im Blog! Wer die letzten Tage häufiger mal hier hereingeschaut hat, dem wird vielleicht aufgefallen sein, dass sich hier wieder ein wenig mehr tut. Ein paar Filmkritiken, der alljährliche Bericht von der Eröffnungsgala der Berlinale, eine Kolumne zum Thema „TV-Filme“ und auch die Trailershow ist wieder da. Zumeist halten wir uns bei Veröffentlichungen an ein bestimmtes Schema: Sonntags Trailer-Show, Mittwoch TV-Tipps, Donnerstag die neue Episode des Podcasts und zum Wochenende hin dann meist in loser Folge Filmkritiken. Auf dem Montag lag bisher selten was. Das wird sich nun ändern: ich mache mit beim „Media Monday“ des Medienjournals. Hier werden pünktlich zum Wochenbeginn jeweils sieben Statements mit Platzhaltern serviert, die vom jeweiligen Blogger auszufüllen sind. Da sich die Fragen immer auf das Thema „Film“ beziehen und wir da noch ein prominentes Plätzchen in unserer Artikelplanung parat haben, gibt’s hier ab heute meine Antworten dazu. Und wer weiß: vielleicht schließen sich ja die anderen Nerdtalker an und tickern ihre Meinung dazu. Vielleicht mag der eine oder andere von Euch ja auch mitmachen, egal ob im persönlichen Blog oder „nur“ in unseren Kommentaren.

Und los geht’s (meine Antworten übrigens in kursiver Schrift).

1. Der beste Film mit Sam Rockwell ist für mich “Moon”. In diesem Quasi-Kammerspiel, das einzig und allein von einem Darsteller getragen wird – eben Sam Rockwell – hat dieser die Möglichkeit zu zeigen, was für ein fabelhafter Darsteller in ihm steckt. Und meiner Meinung nach meistert er das Kunststück, einen Film ganz allein zu tragen, mit Bravour. Auf meiner To-See-Liste steht auch noch „Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ weit oben, in der Rockwell auch mitgewirkt hat – allerdings nur in einer Nebenrolle.
2. Lars von Trier hat mit „Melancholia“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das von vielen Seiten gehört habe… Ja, doofe Begründung, aber den Film habe ich leider im Kino verpasst. Und so abstoßend ich von Triers „Antichrist“ fand, so nachhaltig ist er mir durch seine Düsternis und Perversion in Erinnerung geblieben. Von daher freue ich mich sehr auf „Melancholia“, dem ich sehr viel Potenzial zutraue.
3. Der beste Film mit Emma Roberts ist für mich “Twelve″. Bis vor zwei Jahren spielte die Roberts nur in unterdurchschnittlichen Pupskomödien mit, daher ist sie mir bisher nie aufgefallen. Und Emma Roberts ist eher eine von den Schauspielerinnen, die ich überhaupt nicht auf dem Radar habe.
4. Welcher Film-Soundtrack oder Score hat euch am meisten oder nachhaltigsten begeistert?
Da fällt mich spontan der Soundtrack zu „Finding Neverland“ („Wenn Träume fliegen lernen“) ein, den ich gerade in den dunklen Monaten doch sehr häufig höre, weil diese beschwingte und positive Musik die Fähigkeit hat, mein Gemüt ordentlich aufzuhellen. Eigentlich bin ich nicht so der Freund von Kinderchören, aber so wohl dosiert wie hier kann ich davon gar nicht genug bekommen. In den letzten Jahren habe ich meinen Musikkonsum eh ein wenig auf diverse Soundtracks hin ausgelegt, da sie für mich eine gute Untermalung zum konzentrierten Arbeiten darstellen – anders als Musik mit viel Gesang. Von daher kann ich noch den Soundtrack von „The Departed“ empfehlen, dessen Hauptthema bei mir einen sehr großen Mitsumm-Faktor hat. Für ruhige Stunden wähle ich gerne die behutsamen Klavierklänge von „Unfaithful“ (“Untreu”). Weiteres Highlight ist „Das Parfüm – Die Geschichte eines Mörders“, der mal orchestral, mal ganz minimalistisch daherkommt und die verschiedenen Stimmungen des Films gut transportiert. Wenn es um einen Soundtrack geht, der mich bei der Sichtung eines Films im Kino beeindruckt hat, dann führt kein Weg an „Tron:Legacy“ vorbei. Was Daft Punk da abgeliefert haben ist bombastisch! Allein wegen des genialen Soundtracks hätte ich den Film gerne noch ein zweites Mal im Kino gesehen. Aber auch zuhause büßt der Sound nicht viel von seiner Durchschlagkraft ein.
5. Den einen sind deutsche Filme verhasst, wieder andere können mit Hollywood-Produktionen nichts anfangen, den nächsten ist Bollywood ein Greuel. Gibt es (nicht nur länderspezifische) Sparten, denen ihr absolut nichts abgewinnen könnt?
Auch wenn die Traumfabriken Indiens vom Wirtschaftsvolumen her Hollywood in die Tasche stecken können, hat sich mir der Reiz des Bollywood-Films nie wirklich erschlossen. Vermutlich sind unsere Kulturkreise einfach zu verschieden. Deswegen verdamme ich diese hochromantischen Tanz-Sing-Liebesfilme nicht, aber ich ignoriere sie weitestgehend.
6. Buddy-Komödien müssen ab und an auch mal sein. „Die etwas anderen Cops“ haben mir gut gefallen, die fast uneinholbare Referenz ist und bleibt aber „The Hangover“.
7. Mein zuletzt gesehener Film war „Die Vergessenen“ und der war für mich persönlich absolut sehenswert, weil Julianne Moore mitgespielt hat. Für mich eine der tollsten Frauen vonne Welt. Der Film an sich fing zwar vielversprechend an, verlor sich zum Ende hin aber ein wenig zu sehr in Mystery-Quatsch. Schade drum, der Plot an sich war sehr interessant. Filmkritik folgt.

Iron Sky

“Wir kommen in Frieden!” … ist eine nette Begrüßung, wenn sie nicht fälschlicherweise ausgesprochen wird. Geschichtlich gesehen, ist dieser Film wohl eher Fiktion, doch auch wie schon einige Filme zuvor, scheint es in Mode zu kommen, Nazis wieder auf die Leinwand zu bringen. Mich erinnert der Trailer eher an Filme wie “Independence Day”, “Skyline” oder “Battle Los Angeles”. Sehenswert? Ich möchte mich hier noch nicht festlegen.

The Amazing Spider-Man (3D)

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Dieser Film gehört zu den Filmen, die man in diesem Jahr gesehen haben muss. Und man muss dazu sagen, das es nötig war einen neuen Hauptdarsteller zu besetzen. Das ist mit Andrew Garfield hier super gelungen. Hingehen, reinsetzen und den Film genießen. So kann ein schöner Abend sein.

Beyond the Black Rainbow

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Welch ungewöhnlicher Film. Allein schon von der Musik läuft mir ein Schauer den Rücken hinunter. Definitiv kein Film, den ich mir alleine in einer Gewitternacht anschauen würde – hat insgeheim so etwas wie “Videodrome” oder “Enter the Void”. Nichts für mich.

The Aggression Scale

Cooler Soundtrack, starke Bilder. Wie kann man diesen Trailer am besten beschreiben? Ich würd mal sagen so: “4 hitmen + $500,000 of stolen cash + 1 family = WAR”, denn das ist was passiert und durchaus den Film spannend macht. Sicherlich ein Film nicht nur für Festivals.

Osombie (Teaser)

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Zum Schluss noch etwas zum Lachen, denn diesen Teaser kann man einfach nicht ernst nehmen. Alleine der Name ist schon Programm. Zurücklehnen und Spaß haben.

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