Facts zu “Brainstorming” – Der kommende Wanderzirkus

Wer den Begriff des Wanderzirkusses nicht kennt: Hier nachlesen.

Das Spannende: Ich (Phil) habe selbst bei unserem kommenden Wanderzirkus zum Film “Brainstorming” mitgespielt und enthülle euch hier einige Details zum Film, die sowohl als Anreizer dienen, aber auch interessante Backgroundinfos zum Film für danach geben.

  • Der Film wurde tatsächlich in der 35.000-Mann-Stadt Barsinghausen gedreht
  • Der Drehort des Bahnhofs Barsinghausen war zur Drehzeit tatsächlich leerstehend, was wir durchaus ausgenutzt haben
  • Da das gesamte Bahnhofsgebäude im Anschluss entkernt wurde (da ist kein Zusammenhang mit uns 😉 ), hatten wir freie …”künstlerische”… Hand bei der Ausführung unserer Horrorszenen
  • Der Film entstand teilweise bei -20 Grad, es war der geschichtsträchtige, sehr sehr kalte Winter 2010-2011. Dies ist bei der teilweise leichten Bekleidung der Schauspieler und der ausbleibenden Heizung am Drehort besonders würdigend zu beachten!
  • Ja, wir haben tatsächlich kranke Leute am Set gehabt, die sich am Set derart erkältet haben, dass sie nur im Delirium ihre Rollen gespielt haben
  • Das Bahnhofsgebäude war quasi von oben bis unten verschimmelt
  • Bei diesem Film gab es tatsächlich nur einen roten Faden, keine detaillierten Dialoge. Alle Dialoge sind improvisiert.
  • Nichtsdestotrotz hat “Brainstorming” viele Auftritte auf einigen Filmfestivals gehabt und hat durchaus positive Kritiken aus der Presse erhalten
  • Regisseur, Drehbuchschreiber (DREHBUCH?!?!?!), Kameranutte und und und ist Thomas Böhm und der ist selbstständiger, wenn auch leicht verrückter (aber das muss ja nicht schaden) Filmdreher und in einer regional erfolgreichen Filmmarketing-Agentur.
  • Die Teilnehmer stammen aus einem sehr ambitionierten, zwischenzeitlich eingestellten CinemaxX-Forum zur mit erfolgreichsten Sneak-Preview Deutschlands. Aus der Darstellertruppe, die sich bis zum Drehzeitpunkt nicht kannte, entstand eine sehr gute Freundschaft.
  • Das Budget ist komplett privat finanziert. Es gab keine Förderer, keine Sponsoren, keine “Hightech”. Was finanziell in diesem Film geflossen ist, ist komplett privat. Und doch kam am Ende ein Film raus, der sich storytechnisch, aber auch von der Umsetzung durchaus sehen lassen kann.

Interesse geweckt? Du willst den Film sehen?
Dann melde dich bei unserem Wanderzirkus.

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