Nerdtalk Epsiode 243

Gesehene Filme:

The Iron Lady
Hugo Cabret
Wie das Leben so spielt
Star Wars 3D
Die Relativitätstheorie der Liebe
Zodiac – Die Spur des Killers
I spit on your grave
Groupies bleiben nicht zum Frühstück

Vorgestellte Filmstarts der Woche:

Das gibt Ärger
Die Eiserne Lady
Shame
Devil Inside

Sonstiges / Links

Trailer zu “Movie: The Movie”

Filmkritik zu “Tokyo Gore Police”

Die Muppets im News-TV (WOIO 19 Action News)
Peter Weyland im Ted Talk – Prometheus
Star Wars, wenn George Lucas Asiate wäre…
Ken Jong, wie ihr ihn wohl nie erwartet hättet
Videosammlung US-Serien, in denen deutsch gesprochen wird
Minimalistische Pixar-Poster



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7 Gedanken zu „Nerdtalk Epsiode 243“

  1. Wieder einmal coole Folge.
    Zodiac hab ich auf DVD da, wollte mir aber schon länger mal den Directors Cut auf Blu-Ray holen. Der ist dann ein paar Minuten länger. Ich find den richtig gut, würde 8,5 Punkte geben. Sehr dichter Thriller und mit Robert Downey Jr. sowieso geadelt.
    Ansonsten sehr cooles Extra mit den US-Serien und Pixar ist auch immer wieder cool.
    Morgen gibts ne Shame-Kritik!

  2. Super Folge. Habt es ja mal wieder geschafft richtig viele Filme die Woche über zu sehen.
    Vielleicht sollte ich hier mal die Kommentarfunktion nutzen, um euch vor „The Devil Inside“ zu warnen, da Phil vom Trailer doch sehr beeindruckt war! Habe ihn zwar noch nicht gesehen, aber jetzt schon mehrfach gehört und gelesen, dass der Film eine einzige Katastrophe sein soll. Der Film ist in den USA zwar recht gut gestartet, dank Mundpropaganda und vernichtenden Kritiken dann aber wieder schnell in der Versenkung verschwunden. Am Ende soll man sogar auf eine Internetseite verwiesen werden, um den weiteren Verlauf der Geschichte zu lesen, statt ihn wie bei jedem normalen Film auf der großen Leinwand zu sehen.
    Zwar soll man sich ja immer selbst ein Urteil bilden, aber das hart verdiente Geld geb ich erst mal für was anderes aus.

  3. Wollte ebenfalls vor “Devil Inside” warnen. Die Kritiken waren vernichtend, besonders der Schluss ist wohl ein Gipfel der Unverschämtheit. Gibt wohl kaum ein Ende, dass so unbeliebt ist, wie der hier. Verständlich.

    Noch was zu “I spit on your grave”

    Hab es mir im Herbst angeschaut und war etwas verwundert, wie schlecht der war.

    Man tat sich irgendwie schwer mit den Charaktären, vor allem mit diesen Rednecks, weil die einfach so lachhaft waren. Auch die als schockierend vorgestellten Szenen waren manchmal echt so bescheuert dargestellt, dass es schon echt komisch war. Ja, so abstossend das jetzt auch klingt, aber ich fand manche dieser Szenen eher ungewollt komisch, als bedrückend. Und das ist ja mal echt die grösste Ohrfeige, die so ein Film kriegen kann.

    Es gab manche gut gemacht Szene (vor allem das im Badezimmer), aber insgesamt war der Film ne Gurke. Schauspielerisch, technisch und auch vom Drehbuch her. Gute Wahl für ein Remake, denn hier gab es viel zu korrigieren und wie ich es höre, hat es gut geklappt

  4. Eure Einschätzungen zu Chloe Moretz teile ich. Das Mädchen war schon in Kick-Ass der Hammer und hat in Hugo Cabret gezeigt, was sie noch so drauf hat. Die wird mal ne ganz Große.
    Star Wars hat mich ebenfalls sehr enttäuscht. Ich bin ins Kino gegangen, weil ich die 6 Filme gerne mal alle auf der großen Leinwand sehen möchte. Das kaum vorhandene 3D ist hier sogar noch mein geringster Kritikpunkt (von mir aus könnten sie das eh weglassen). Viel stärker hat mich die verwaschene, matschige Gesamtoptik des Films gestört. Das Zeug auf der Kinoleinwand sah im Gegensatz zur Blu-ray aus wie einer alte Videotheks-VHS, die schon zig mal vor- und zurückgespult wurde. Allein für den 3D-Effekt würde ich maximal einen Punkt verteilen.
    Meinen Tippzettel für das Oscar-Gewinnspiel habe ich übrigens ganz regulär bekommen.

    Insgesamt war’s wieder ne schöne, informative Folge.

  5. Kinofilm Nr.7 im Jahre des Herrn 2012
    Film: Shame
    Kino: Cinemaxx Potsdamer Platz
    15:45 Uhr
    11 Zusachauer

    Ich kann behaupten, dass Michael Fassbender vielleicht die beste Leistung seiner bisherigen Karriere abgeliefert hat. Als Hypersexueller stromert er durch das tristeste Ney York, das ich seit langem gesehen habe. Ich will jetzt nicht nachgucken, wie alt er ist, aber er hat schon echt nen guten Körper und nen ordentlichen Knüppel zwischen den Beinen.
    Seine Schwester, gespielt von Carey Mulligan, ist ähnlich zart wie in Drive und macht ihre Sache auch echt gut.
    Der Film lässt sich teilweise sehr lange Zeit, Gesichter zu zeigen. Besonders deutlich wird das bei der meiner Meinung nach traurigsten Variante des Songs New York New York, die ich je gehört habe.
    Der von Sexsucht getriebene Hauptdarsteller ist zu keiner ordentlichen Beziehung zu irgendwem imstande, seine Versuche, sich mit Frauen zu unterhalten, quälen ihn und man leidet mit ihm.Die Szene im Restaurant ist wirklich unangenehm.
    Obwohl der Film im Großen und Ganzen ne echt schlimme Geschichte erzählt, ließ er mich doch in gewisser Weise kalt. Vielleicht, weil der Film selber so emotionslos ist.
    Er zeigt einfach nur. Er erklärt oder rechtfertigt die Sexsucht nicht. Er zeigt diesen Mann, der langsam echt fertig wird, obwohl er eigentlich ganz gut betucht ist und seine Sucht nicht erkennbar ist für seine Mitmenschen.
    Schade finde ich, dass er ab dem Punkt, wo er mit seiner Schwester Cartoons guckt, dann doch auf unangenehme Weise moralisierend auf mich gewirkt hat. Plötzlich wurden Vorwürfe erhoben, die den ganzen Film über verschwiegen wurden.
    Die letzte Einstellung des Films ist so ein bisschen wie die Inception-Endsequenz. Man weiß nicht, tut er es, tut er es nicht? Aber: wenn es diese Sucht tatsächlich gibt, wird ihn natürlich auch das Geschehnis mit der Schwester nicht davon abbringen, es zu tun.
    Steve McQueen will uns zeigen, dass Sexsucht neben den anderen Süchten, die es so gibt, nicht vergessen werden sollte.Anders als Drogen-oder Alkoholsucht sieht man die Sexsucht keinem an. Trotzdem befremdet mich der Film gleichermaßen wie er mich fasziniert. 8/10

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