Nerdtalk Episode 246

Gesehene Filme:

John Carter
All Beauty Must Die
Mitte Ende August
Mein Mörder kommt zurück
Jane Eyre
Hugo Cabret
Alles Koscher?!
Funny Games US

Vorgestellte Filmstarts:

Die Tribute von Panem

Take Shelter

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Lego-Image-Kampagne von Jung von Matt

Wortvogels Filmquiz: 80er Jahre, 90er Jahre, Horrorfilme

Actor Acting



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18 Gedanken zu „Nerdtalk Episode 246“

  1. Yeah, Reggae, aha, Rastaman!!!

    Cooles Intro, habe herzlich gelacht.
    Schöne Folge. Ich habs mir ja schon fast gedacht, was ihr zur Jubilarfolge macht. Und es ist eingetreten. Wunderbar. 3/1/2 Stunden Nerdtalk. Bin mal gespannt, ob Phil geläutert wird:)
    Zur Sache ausländische Kinogänger in Deutschland: immer haut euer Argument nicht hin, dass Russen Filme, in denen Russland zu sehen ist, gucken. Letztes Jahr kam doch Darkest Hour 3D mit sehr schönen Aufnahmen des zerstörten Moskaus um die Ecke und den hat keine Sau (außer mir) im Kino gesehen.

    Jane Eyre muss unbedingt geschaut werden. Michael Fassbender Wekschau und so.

    Actor Acting ist wirklich sehr cool, das Filmquiz des Wortvogels nicht minder.

    Heute gehts in die Sneak: Ich hoffe, der neue Liam Neeson läuft.Kritik kommt am Wochenende.

  2. So geil, Andi ist echt der Typ mit den 100 Stimmen 😀

    Besonders angetan hat mir das bei 43:21 „Hey Erna, sie hat jetzt wieder kürzere Haare” 😀 Musste in der U-Bahn laut auflachen, war ganz schön peinlich 😛

    Schöne Ausgabe! Kleine Anmerkung zu Funny Games: Hab das auch erst kürzlich nach Lobeshymnen angeschaut (die US Version, dürfte aber kaum einen Unterschied machen) und fand die Schauspieler Top, aber den Film fand ich mit jeder Minute furchtbarer. Besonders das mit der Fernbedienung hat mir echt klar gemacht, dass das echt verschwendete Lebenszeit ist. Bäh, kann mir nicht denken, was die Leute daran abfeiern… Vierte Dimension schön und gut, aber dass dan so zu benutzen ist echt jämmrlich. So einen konzeptlosen Mist kann echt jeder machen 🙁

  3. Tolle Folge, muss aber mal ne Lanze für Hunger Games brechen:
    Das Buch/Film hat einfach mal nichts mit Twilight und Co. zu tun. De Facto hatte der Film Mühe die FSK 12 zu bekommen die er auch nur hat, weil es ein Jugendbuch ist. Im Buch selbst wird brutal gemordet, enthauptet und abgeschlachtet. Die Hungerspiele an sich sind geschmacklos und hoffnungslos beschrieben und sind daher ganz und gar nicht etwas für “Kinder” …
    Ja, es gibt eine Liebesgeschichte. Ja, es gibt ein “Team Edward (Gayle)” und “Team Jacob (Peeta)” – Aber durch das postapokalyptische Szenario wird es halt nicht schmalzig totgetrampelt. Bleibt zu hoffen, dass sich Gary Ross in The Hunger Games eben nicht auf den vergleichsweile kleinen Teil der Liebesgeschichte fokussiert sondern das Drama in Panem und der Arena als ganzes stimmungsvoll inszeniert.
    Werde den Film heute Abend schauen und mich dann nochmal melden =)

    Gruß,
    Markus

  4. Schöne Folge!
    Gerade weil The Hunger Games als Buch so brutal ist, bezweifle ich im Augenblick noch, dass ein Film mit PG-13-Rating dem gerecht werden kann. Ich lasse mich natürlich gerne vom Gegenteil überzeugen und da meine bessere Hälfte ein großer Fan der Buchreihe ist, werden wir den sicher auch im Kino sehen.
    Ich hätte mich gefreut, wenn ihr nochmal den Computerspiele-Artikel von vor 2 Wochen aufgenommen hättet, das habt ihr ja in der Minifolge letzte Woche angekündigt 😉

  5. Dieses Hunger Games erinnert mich tierisch na Battle Royal. Obwohl ich jetzt von diesem japanischem Streifen mässig begeistert war.

    Die Grundstory hat zumindest Potential, aber innovativ ist sie ja nicht so sehr. Aber mal schaun

  6. @Teo:

    Oh ja, das mit dem Computerspielen haben wir wahrlich vergessen. Da werden wir dann demnächst sicherlich noch mal drüber sprechen.

  7. tolle Folge! Werde mir wohl von den besprochenen Filmen mal John Carter ansehen. Hab mal lust auf richtig gutes Popcornkino.

    Ansonsten auf jeden fall eine sehr schöne Rastaman-Folge, geniales intro heute 😉

  8. Wahrlich eine schöne Folge. Besonders gefreut habe ich mich natürlich über die Erwähnung meines Eintrags zu “Stephen Fry in America”, den ihr vergessen habt zu verlinken, was ich hiermit ganz frech nachgeholt habe. Im Gegensatz zu deinen Vermutungen, Andy, wird es allerdings bei dieser einen Staffel bleiben – allerdings hoffe ich, dass Stephen Fry dennoch einmal wieder die Reise- bzw. Entdeckungslust packt.

    Sehr schön auch, dass Phil nun endlich “Der Herr der Ringe” schauen wird. Da ihr auf die DVDs aufnehmt, werde ich mit den Blu-ray zwar Timing-Probleme haben, aber dennoch garantiert reinhören. Viel Spaß schon einmal damit 🙂

  9. Welche Herr der Ringe Version werdet ihr denn schauen? Extended DVD? Extended Blu-Ray?

    Ich finde der erste Teil ist wahrlich der schlechteste von den 3 (und auch an sich wie ich denke kein guter Film), ich hoffe Phil hält durch und gibt den nächsten 2 Teilen eine Chance. Wenn er sich schon mal durchgekämpft hat, soll es sich auch lohnen

  10. Aber nicht die normale DVD, sondern doch schon die Extended, also mit der Laufzeit von 218 Minuten. Damit kommen wir zwar nicht ganz an die BluRay-Fassung, dem aber immerhin so nah wie möglich. 😉

  11. wirklich sehr unterhaltsame Folge.

    Ihr seid ja echt lustig, ihr beklagt euch (zu recht) über störendes Gelaber im Kino, aber wollt Phil wärend Herr der Ringe zuquatschen?
    Ich kann mir kaum vorstellen, das er dieses Meisterwerk der Filmgeschichte dann zu schätzen lernen wird.

    Ich wünsche Lars eine tolle New York Reise! #Neid
    ich muss da auch unbedingt mal wieder hin.
    Er soll bitte mal dort ein Root Beer trinken (hat nix mit Bier zu tun 😉 aber erinnert mich immer wieder gern an NYC

    P.S. mir fehlen die US Charts trotzdem

  12. Game of Thrones wurde dann ja doch über das Wochenende verteilt und war erstaunlicherweise ein Erfolg für RTL 2. Trotzdem ist die bessere Variante natürlich die DVD oder Blu ray.

    Ja, zu der Herr der Ringe Geschichte. Eigentlich eine coole Idee aber ich muss Gattaca zustimmen. So wird Phil sich sicher nicht in die Welt von HDR eintauchen können. Bei DEM Fantasy Film überhaupt wäre das wirklich schade.

  13. Kinofilm Nr. 9 im Jahre des Herrn 2012
    Film: King of Devils Island (Nor)
    Kino: UCI am Eastgate
    Sneak
    Zuschauer:knapp 70

    Nach ewiger Zeit mal wieder in der Sneak gewesen und wieder so ein Film, den man sich nie angesehen hätte. Der König von Bastoy oder The King of Devils Island, wie er reißerisch, fast wie ein B-Moviefilm der 50er mit Vincent Price, im Englischen heißt, ist ein sehr atmosphärischer, kalter und harter Film, der die norwegische Erziehungsanstalt von Bastoy thematisiert, die von 1900 bis 1956 existierte.

    Die Geschichte folgt dem kräftigen Erling, der auf die Insel kommt, weil er einen Mord begangen hat. Was ihn erwartet, sind ein Direktor, genial verkörpert von Stellan Skarsgard, der die Anstalt mit harter Hand leitet, viele unglückliche Kinder und Jugendliche, die unter widrigen Verhältnissen leben und Knochenarbeit wie Felder pflügen oder Baumstämme schleppen erledigen. Er freundet sich schnell mit dem “Verantwortlichen” der Jungengruppe C an, der bald entlassen werden könnte.
    Gemeinsam erleben sie harte Strafen und legen sich mit dem fiesen Aufpasser an.

    Die Geschichte findet einen Höhepunkt, der zugleich sehenswert und doch aussichtlos scheint.

    Der Film, der für die Oscarnominierung nominiert war, hat exzellente Jungdarsteller und mit Stellan Skarsgard einen Schauspieler von Weltruhm. Der Film besitzt eine derart kalte Aura, dass man direkt mitzittert, weil es echt kalt ist dort auf der Insel. Einige Szenen sind wirklich fantastisch, wie etwa die, als Skarsgard Frau die Insel verlässt und ihn verachtend ob seiner Feigheit anschaut(warum?-schaut den Film).

    Jedoch hat der Film trotz der guten Erzählweise und der interessanten Geschichte zu wenig eigene inszenatorische oder dramaturgische Ideen. Die Figuren sind Stereotypen-den bösen Aufpasser, der den minderbemittelten Tölpel in der Waschküche vergewaltigt und den kaltherzigen Direktor sowie viele Figuren der Jugendlichen hat man in Filmen wie The Green Mile, Napola oder auch Sleepers gesehen, manche Szenen(am auffälligsten die Szene am Ende auf dem Eis) erinnern unangenehm an andere Filme(Titanic).

    Trotz dieser Mängel schafft es der Film durch sein Setting, diesen Kältemoloch, zu fesseln. Und mindestens ein Zitat( das mit dem Wal im Trailer)-http://www.youtube.com/watch?v=nIkJ6NDA3Mg- ist wunderschön und bildet eine gelungene Metapher zum Schicksal der Erziehungsanstalt von Bastoy. 7,5/10

  14. @Gattaca: Root Beer? Nein, danke. Meine letzte NY-Reise erinnert mich noch immer an dieses Gesöff. Absolut nicht mein Fall! 😀

  15. Vielen Dank für den Tipp zu “Actors Acting”, ich bin gerade dabei, mir die Videos anzuschauen und muss sagen: Wow! Wirklich toll! Bei Tilda Swinton lief mir am Anfang ein richtiger Schauer über den Rücken – eine absolut fantastische Schauspielerin!

    Und da das hier mein erster Kommentar ist, nachdem ich euch jetzt seit gut einem Jahr zuhöre, schmeiß ich auch noch ein wenig Lob hinterher – aber bitte nicht fallen lassen 😉

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