Ruhet in Frieden – BluRay Review und Gewinnspiel

Am 27. März 2015 erschien “Ruhet in Frieden – A Walk Among The Tombstones” auf DVD und BluRay. Mit Liam Neeson in der Hauptrolle zeigt der Film einen Krimi, in dem zwei junge Männer auf brutale Weise Frauen entführen und quälen. Liam Neeson versucht in seiner Rolle als Matthew Scudder, diesem Team auf die Spur zu kommen und steigt tief in die Unterwelt von New York ab.

Wir haben für euch die BluRay einmal auf Herz und Nieren geprüft.

Kinostart: 13.11.2014 DVD-/BluRay-Start: 27.03.2015 FSK: 16 Verleih: Universum Film GmbH
Kinostart: 13.11.2014
DVD-/BluRay-Start: 27.03.2015
FSK: 16
Verleih: Universum Film GmbH

Filmkritik

Worum es genau geht, das könnt ihr in unserem Filmbereich für “Ruhet in Frieden” nachlesen. Hier hat Phil auch eine Filmkritik hinterlassen. Er zieht ein gemischtes Fazit und gibt dem Film eine Bewertung von 6/10:

“Ruhet in Frieden” ist ein solider Krimi ohne besondere Highlights – aber auch ohne Schwächen: Die Schauspieler sind durchgehend gut, insbesondere der junge Brain Bradley spielt seine Rolle des arg skeptischen und doch verdammt interessierten TJ hervorragend. Liam Neeson bleibt zumindest weitestgehend in seinem Rollenschema des nach Gerechtigkeit strebenden Alleingängers, auch wenn es hier nicht so viele Verfolgungsjagden wie in vergleichbaren Filmen gibt – was durchaus als Vorteil zu verstehen ist.

Die komplette Kritik und alles weitere zum Film gibt es in unserem Filmbereich für “Ruhet in Frieden”.

Die BluRay

Ton: Deutsch, Englisch (beide DTS-HD 5.1)
Untertitel: Deutsch
Bild: 16:9 – 2.35:1

Weniger ist manchmal mehr. Schaut man sich die oben stehenden Informationen zur BluRay an, so kann man ein langes Gesicht bekommen: Gute Ausstattung sieht anders aus. Mag man meinen. Aber dafür überzeugt die Qualität des Übergebliebenen: Der Sound ist satt und steuert auch die Rear-Boxen an, sodass man nicht nur bei Feuergefechten das Gefühl hat, mitten drin zu sein. Beim Sound Design wurde auch auf Türknarren und das Mitverfolgen von Dialogen durch den Raum geachtet – das wünscht man sich viel häufiger.
Auch die Bildqualität weiß zu überzeugen, nicht übertrieben knallig, aber auch nicht farbarm kommt die BluRay auf technischem Niveau wirklich hervorragend rüber.

Recherche ist alles! (Liam Neeson / Universum Film GmbH)
Recherche ist alles! (Liam Neeson / Universum Film GmbH)

Die Extras

Das Featurepack ist nicht besonders umfangreich oder innovativ, wirkt aber dann doch sinnvoll zusammengestellt. In der Summe umfasst das Bonusmaterial etwa eine Stunde, muss sich auch nicht verstecken – brillieren tut es aber auch nicht.

Blick hinter die Kulissen

Das 12-minütige Special bietet einen Eindruck in die Dreharbeiten und lässt nahezu die komplette Crew hierfür zu Wort kommen. Leider gibt es nur am Anfang verstärkt Aufnahmen vom Set, später dienen nur noch bekannte Filmausschnitte als Bildmaterial. Ein besonderer Schwerpunkt der Interviews liegt auf Liam Neeson, dessen Schauspielkunst stark gelobt wird.
Man bekommt ein paar Hintergrundinfos, wie der Film an sich entstanden ist und wie viele Locations in New York aufgenommen worden – schön wären noch Einspieler von tatsächlichen “Behind The Scenes” gewesen.

Privatdetektiv Matt Scudder

Ein eigenes Special über 6 Minuten zur Hauptfigur Matthew Scudder. Die Figur entstammt aus einem Roman von Lawrence Block, der bereits in den 1970ern eine ganze Romanreihe um diesen eigenartigen Detektiv schrieb. Selbstverständlich kommt auch er zu Wort.
Neben dem Autoren kommen insbesondere die Produzentin Kate Bacon und Regisseur Scott Frank zur Sprache, die weitere Informationen zur Person Matthew Scudder geben.
Wer die Romanfigur noch nicht kennt, erhält hier gute Einblicke – für Fans der Reihe ist das Special vermutlich eher uninteressant.

Manche Gefahren kann auch Matthew Scudd nicht abwenden... (Liam Neeson / Universum Film GmbH)
Manche Gefahren kann auch Matthew Scudd nicht abwenden… (Liam Neeson / Universum Film GmbH)

Interview mit Cast / Crew

In diesem in der Summe knapp 26-minütigem Special werden acht verschiedene Personen zum Film befragt. Den größten Teil nimmt Liam Neeson für seine Hauptrolle ein (12 Minuten), die restlichen sieben Interviewpartner antworten jeweils in Blöcken von 2-3 Minuten. Zur Sprache kommen Dan Stevens (“Kenny Kristo”), Boyd Hollbrook (“Peter Kristo”) und David Harbour (“Ray”), hinzu kommen noch ein paar Leute hinter den Kulissen: Scott Frank (Regisseur), Stacey Sher, Michael Shamberg und Tobias Armbrust (alles Produzenten des Films).

Fazit

Es braucht nicht viel, um dennoch eine gute BluRay in der Hand zu haben. Denn letztlich geht es doch um den Film und dieser ist so gut in Szene gesetzt, dass das Bonusmaterial nicht unbedingt umfangreich ausfallen muss. Auch kann man auf eine französische Synchronisation verzichten, wenn dafür an anderen technischen Parametern geschraubt wurde.
In kurz: Alles richtig gemacht!

Gewinnspiel

Wir verlosen jeweils 1 BluRay und 1 DVD von “RUHET IN FRIEDEN – A WALK AMONG THE TOMBSTONES” für euer Heimkino.
Das Mitmachen ist ganz einfach:

BluRay Cover "RUHET IN FRIEDEN - A WALK AMONG THE TOMBSTONES"
BluRay Cover “RUHET IN FRIEDEN – A WALK AMONG THE TOMBSTONES”

Schreibt in die Kommentare unter diesen Artikel, welche besondere Ermittlergeschichte ihr selbst erlebt habt: Hattet ihr früher selbst einen Detektivausweis aus einer Kinderzeitschrift und habt böse Gangster gejagt? Vielleicht seid ihr tatsächlich mal in den Fokus von Ermittlern gekommen? Vielleicht habt ihr selbst mal auf eigene Faust ermittelt und so etwas aufgedeckt?
Schreibt eure Erfahrungen rund um das Thema “Ermittlung” in die Kommentare und mit etwas Glück gehört bald eine DVD oder eine BluRay euch.

Teilnahmeschluss ist Dienstag, der 31. März 2015, 18 Uhr.
Bitte beachtet unsere Teilnahmebedingungen.

Viel Erfolg 🙂

Vielen Dank für die vielen Kommentare.
Die Gewinner sind unseres A WALK AMONG THE TOMBSTONES-Gewinnpakets.

BluRay: Stefan
DVD: Clegeer

Herzlichen Glückwunsch 🙂

20 Gedanken zu „Ruhet in Frieden – BluRay Review und Gewinnspiel“

  1. Ich habe mal in der Grundschule mit meiner Damals besten Freundin ermittelt, wer “Ellen liebt Daniel Damigo” mit wasserfestem Stift auf das Treppengeländer in der Schule geschrieben hat. Es wurden Verdächtige befragt und Schriftproben genommen. Als sie dann rausfand bzw. ich gestand, dass ich es war! Hat sie eine Woche nicht mit mir geredet. Wir sind aber heute immer noch befreundet. 🙂

  2. Ich war 5 als sich das Folgende zutrug:
    Meine Eltern waren mitten im Umzugsstress, packten alle Schallplatten in Kartons (mein Vater ist leidenschaftlicher Sammler) und verklebten sie mit einer breiten Rolle Tesaband. Meine Mutter war und ist bis heute Bewegungslegatheniker und trotz der klebenden Eigenschaft des Bandes glitt es ihr aus den Händen und es rollte – unerreichbar – unter den hohen Wohnzimmerschrank. Es würde dort warten müssen, bis der Schrank leer und herausgetragen wäre. Als das geschehen war, stellten meine Eltern fest: Das Klebeband ist weg. Bis heute wird die Suche meiner Eltern gerne auf Feiern oder bei Umzügen als Geschichte hervorgekramt. Tatsächlich fanden sie es nie wieder – trotz großer Bemühung.

  3. Ich hatte als Kind in den Schulferien für kurze Zeit einen Detektiv-Club gegründet zusammen mit meinem Cousin. Die einzigsten Mitglieder waren natürlich nur wir beide.
    Das lief dann so ab: wir haben im Industriegebiet bei uns im Ort verschiedene Firmen abgeklappert und nachgefragt, ob ihnen in letzter Zeit Ungewöhnliches aufgefallen wäre usw.

    Allerdings blieben die erhofften “Fälle” aus und die Sache mit dem Detektiv-Club war dann nach ein paar Tagen auch wieder erledigt. 😉

  4. Als ich etwa 12 war, ist mir bei Aktenzeichen XY ungelöst einer der Täter aufgefallen. Ich meinte, ihn gesehen zu haben, obwohl der Tatort mehrere 100 km entfernt war. Da ich Angst hatte, nicht ernstgenommen zu werden und meine Mutter dachte, ich hätte es mir eingebildet, habe ich nichts weiter getan.

    Am Ende wurde der Täter ungefähr 3 km von meinem Zuhause gefasst. Sein Unterschlupf war in unmittelbarer Nähe meines Schulweges.

  5. Als ich so ca. 10 Jahre alt war, habe ich jeden Tag ununterbrochen die Detektiv Serie “Detective Conan” gesehen und war immer schwer begeistert von den Fällen und Rätseln. Mit Freunden haben wir oft genug einzelne Folgen nachgespielt und uns immer gestritten wer Conan sein darf xD irgendwann haben wir dann eine Art Detektiv-Club gegründet, den wir dann nach den in dem Anime bekannten Detective Boys benannten 😀 😀 Ach ja das waren noch Zeiten 🙂

  6. Gute Frage.
    Als ich mal ein Portemonnaie und wenig später ein Handy (damals stellte Panasonic noch Mobiltelefone her) als Kind gefunden hatte, war es gar nicht so einfach, den ursprgl. Besitzer herauszufinden.
    Irgendwann hatte ich auch in meinen ersten Schuljahren des Gymansiums das Federmäppchen im Klassenraum vergessen und den Verlust erst zu Hause festgestellt. Am nächsten Tag hatte ich sämtliche Papierkörbe durchwühlt und Mitschüler befragt. Aber ergebnislos, das schöne Mäppchen meines Lieblingsvereins blieb auf immer verschollen. Auf Strafanzeige habe ich aber verzichtet… hatte ja auch sowieso niemanden in Verdacht.

  7. nach jahrelanger erfahrung und ehrenagent bei den x-akten kann ich leider nicht von mir behaupten, den größten aller fälle gelöst zu haben: nämlich warum zum teufel akte x schlagartig in der 5. staffel von der besten zur schlechtesten serie der welt wurde.
    allein der weggang von duchovny alias mulder vermag nicht, dieses mysterium aufzulösen und stgellte mich vor eine unlösbare aufgabe.

    wie dem auch sei, heiß auf die kommende neuauflage bin ich dennoch, schlimmer geht nimmer.

    lasst krachen, keep on watching…

    und niemals vergessen: the truth is out there and trust no1! 8)

  8. Ich habe mir damals in der Stadtbücherei Detektivbücher ausgeliehen und dann in dem Dorf, in dem ich aufgewachsen bin, versucht das Gelernte anzuwenden. Doch leider war es da total öde und es gab nichts zum Spionieren.
    Vor ein paar Jahren wurden mir ein paar Ster Brennholz geklaut aber meine Ermittlungen (und auch die der Polizei) ergaben nichts. War wohl ein Experte im Holz stehlen.

  9. Das einzige, was ich an Ermittlergeschichten beitragen könnte, wäre, dass ich früher gerne Detektivgeschichten gelesen habe. Aber selbst habe ich es nie zu eigenen Ermittlertätigkeiten geschafft.

  10. Meine beste Freundin und ich haben zwar einen Detektivclub gegründet und warteten auch fleißig auf Fälle wie bei den drei Fragezeichen oder TKKG, aber leider hat sich so etwas bei uns in der Stadt nicht abgespielt.

  11. Ich war stolzer Besitzer aller Detektiv-Gadgets der Mickey Maus aus den Jahrgängen 96-2001

  12. Ich hatte früher ein echt geniales Detektivspiel. Es war ein Sherlock Holmes Brettspiel, bei dem man Fälle lösen musste. Allerdings war ich in den Spiel eher eine Niete, da man clever Kombinieren musste, geschickt Verhöre auswerten und im Labor Hinweise finden.
    In clueso war ich aber ganz gut und eine Zeitlang habe ich nach spätestens 30 Minuten den Täter im Tatort erraten.
    Später war ich nochmal virtuell als Detektv tätig. Ich war leider auch nicht sehr gut bei LA Noir.
    Wie soll es da im echten leben klappen? Schade, ich sehe in Mantel und Schlapphut echt gut aus.

  13. Seit je her empfinde ich mehr als große Leidenschaft für die Hörspiele der drei ???, ich höre sie auf langen Autofahrten, zum Einschlafen und auch auf Bahnfahrten zur Uni oder zur Arbeit (falls es gerade keine neue Folge nerdtalk gibt versteht sich ;))
    Ich besitze bis hin zur Folge 170 alle Teile und habe sie natürlich auch mehrfach gehört.
    Nun gibt es in meiner Heimatstadt eine Bar, die als Gag auf der Toilette drei ??? Folgen anstatt Musik spielt. Ich musste irgendwann feststellen das ich mittlerweile jede Folge nach weniger als einer Minute zu hören erkenne, was schon als Running Gag unter meinen Kumpels gilt. Immer wenn ich dort vom Klo komme warten schon alle drauf welche Folge es ist, es gab auch schon Wetten mit dem Barkeeper die mir einige Freigetränke einbrachten.
    Gäbe es noch “Wetten, dass…?” so könnte ich daraus wahrscheinlich eine Wette machen.
    Ist das eine Ermittlergeschichte? Vielleicht nicht wirklich, ist es eine gute Geschichte? Klar!
    Also her mit der DVD 😀

  14. In meiner ersten eigenen Wohnung (Weg von Mami) haben Polizisten von einer spezial Einheit meine Türe eingetreten und mich und meine damalige Freundinn mit Kabelbinder gefesselt

    Der Grund war sie suchten jemanden von einer sogenanten Drogenverteiler wohnung (ist jemand der die drogen an die Dealer verkauft heißt also großer fisch)
    Haus Nr stimmte
    Etage stimmte auch
    nur hat weder der Dealer noch ich ein klingelschild gehabt (war grade erst eingezogen ) und die Beamten haben sich leider für die falsche Tür entschieden !

  15. In einer Firma in der ich gearbeitet habe sind über Weihnachten ein Fernseher und diverse Elektrogeräte aus einem Aufenthaltsraum geklaut worden. Dabei wurde nicht eingebrochen und nichts beschädigt. Ich war bei den Befragungen beteiligt die den möglichen Täterkreis einschränken sollten. Die mutmaßlichen Täter konnten zwar bestimmt werden aber beweisen konnten wir nichts.

  16. Da fällt mir nur ein das bei uns in der Gegend mal ermittelt wurde, ich wohnte noch bei meinen Eltern. Samstag morgen, ich frisch aus dem Bett gefalle, da klingelt es an der Tür, mein Vater war grade mit dem Hund. Ich dachte er sei es, da hab ich doch einfach mal die Tür geöffnet und prompt stand ich nur in Boxer vor zwei Beamten die auch gleich begangen mich Sachen zu fragen. Ich stand einfach nur da und wusste nicht was ich tun sollte. Nach ein zwei Minuten kam, Gott sei dank, mein Vater und befreite mich aus dieser Situation. Ich selber hab nie erfahren worum es eigentlich ging. Wohl auch besser so.

  17. Meine spannendste Ermittlungsgeschichte liegt gerademal ein paar Tage zurück. Samstagmorgen, ich verlasse die Wohnung und will mich gerade auf den Weg zum Bäcker machen. In Gedanken freue ich mich schon auf mein bevorstehendes Frühstück und öffne mit einem Ruck die Haustüre. Zum selben Zeitpunkt wollten 2 Damen diese von Außen öffnen und springen erschrocken zurück. Ich, freundlich wie ich bin, entschuldige mich höflich und halte den Damen freundlich die Türe auf. Allerdings findet jetzt gleichzeitig, innerhalb weniger Milisekunden, ein Abgleich in meinem Kopf statt und irgendetwas an den Damen scheint mir suspekt. Faltenrock, Kniestrümpfe, gestrickte Weste und ein Flyer in der Hand. Da klingeln bei mir alle Alarmglocken! Mein Arm, gerade noch freundlich die Tür aufhaltend, rutscht nach unten und versperrt nun die Eingangstür. Freundlich, aber bestimmt, gebe ich den Damen zu verstehen, dass hier im Haus niemand Interesse an Ihren Flyern hat. Daraufhin meint die Eine forsch, was mir denn bitte einfalle, für das gesamte Haus zu entscheiden. Mein Blick fällt auf den Flyer in der Hand. “Bin ich richtig in der Annahme, dass es sich hierbei um Propagandamaterial für die Rekrutierung neuer Wachturmjünger handelt?”
    Die beiden Damen stehen mir plötzlich mit offenen Mündern gegenüber und ich höre nur noch ein leises “Ja”. Ich lache freundlich und entgegne, “Genau deshalb nehme ich es mir heraus für das ganze Haus zu entscheiden. Außerdem ist es immer noch Vormittags, Da sind die meisten eh noch verkatert im Bett und wollen Ihre Ruhe. Aber ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und Durchhaltevermögen.” Ich drücke mich an den Damen vorbei, ziehe die Tür hinter mir zu und freue mich auf mein bevorstehendes Frühstück.
    In Gedanken gehe ich den Punktestand durch. Zeugen: NULL. Meine Wenigkeit: EINS!

  18. Als ich damals ein Praktikum in Chemnitz gemacht habe zur Winterzeit, bin ich mit meinem alten Klappfahrrad bei -15 Grad gerade nach Hause gefahren vom Fitnessstudio. Es lag gerade Schnee, etwa 20 cm hoch und ich hatte nur einen Dynamo um Licht zu produzieren. Bei der Schneehöhe war es sehr anstregend voran zu kommen, deswegen fuhr ich ohne Licht. Plötzlich fuhr ein Polizeibus vorbei und hielt etwa 250 m weiter an einer Abfahrt und wartete auf mich. Ich dachte mir, die wollen mich bestimmt abkassieren und kehrte um und fuhr eine Abzweigung. Als ich um die Ecke fuhr, überholte mich der Polizeibus und stoppte mich bei einem Gleisübergang. Die Schiebetür sprang auf und wie in A-Team-Manier kamen 6 Polizisten rausgesprungen und sagten sie machen eine Drogenkontrolle. Bei -15 Grad musste ich mich dann teilweise entkleiden und mein Rucksack wurde auseinander genommen. Es wurde natürlich nichts gefunden und ich wurde zuvor noch gefragt, warum ich meinen Weg geändert hatte. Ich sagte, ich will mich dazu nicht äußern. Ich hatte mir gedacht, dass sie mich nur für eine Sache verfolgen können entweder Drogen oder wegen dem fehlenden Licht und deswegen sagte ich einfach gar nichts.^^ Die Polizisten waren ziemlich baff. Als ich wieder losfuhr schaltete ich meinen Dynamo noch kurz vorher ein. Die Polizei war in meinem Rücken und tat so als würde sie losfahren, dabei wollten sie nur kontrollieren, ob ich noch mal meinen Weg ändere um meine “zuvor entsorgten Drogen ” wieder einzusammeln. War sehr lol. Okay das war meine Geschichte, euch noch einen schönen Abend. Folks. 😉

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