Bild: Ahmet Yalçınkaya (CC0)

Nerdtalk Top5 – Gut adaptierte Filme, die nicht auf Comics basieren

Filmadaptionen gibt es viele. Viele stammen aus Comics. Für eine Top5 zu langweilig. Deswegen haben wir Comics ausgeschlossen und suchten die Top 5 guter Filmadaptionen, die nicht auf Comics basieren. Die Ergebnisse gibt es hier.

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4 Gedanken zu „Nerdtalk Top5 – Gut adaptierte Filme, die nicht auf Comics basieren“

  1. Meine Top 6 😉 (Meine Einschränkung: Adaptionen, wo ich auch das Original gelesen habe):

    The Shining – Hier finde ich es spannend, dass der Film sich sehr viele Freiheiten nimmt und Stephen King selber ja auch nicht so ganz mit Kubricks Visionen einverstanden ist. Der Film selber ist aber so in der Popkultur verflochten. Zitate, Memes, Easter-Eggs. Überall.

    Per Anhalter durch die Galaxis – Hier wurde größtenteils das erste Buch verfilmt, mit einem Mix aus künstlerischer Freiheit und hier und da eine Portion der weiteren Teile gemixt macht der Film mir sehr, sehr viel Spaß.

    Der Marsianer – Film und Buch sind sich sehr gleich. Im Buch wird die ganze Geschichte aus Log-Bucheinträgen aus der Sicht von Mark Watney erzählt. Im Film wird es einfach nur direkt gezeigt.

    1984 – War schon zu lange her, dass ich es gelesen und geschaut habe, aber ich glaube hier waren sich Buch und Film auch sehr nahe. Gute Story über eine Überwachungsgesellschaft in einer Dystopie. Site-Fact: Der “Große Bruder”, der immer zum Volk spricht, und auch das Thema im allg., ist auch Vorbild für die bekannte Reality-Show “Big Brother”.

    Blade Runner (Buch: Träumen Androiden von elektrischen Schafen?) – Hier nimmt sich der Film auch sehr viele Freiheiten. Im Grunde geht es aber um den Blade Runner (Buch: Prämienjäger) Deckard, der Replikanten (Buch: Androiden) verfolgt im Los Angels der 2019er (Buch: San Fransisco der 1992er).

    Gone Girl – Wieder ein Fincher :-). Hier ist das Buch deutlich Umfangreicher (meistens so), als der Film. Mehr Details, mehr Gedanken der Figuren. Vor allem die Backstory der Eheleute ist hat im Buch einen größeren Fokus.

  2. Ich nenne auch mal ein paar Filme:

    – Titanic von James Cameron. Auch wenn er eine fikitive Liebesgeschichte einbindet, hat er zudem genug Elemente von der Orginaltragödie übernommen und inszeniert damit ein epischen Film.

    – No Country for Old Man: Einer der besten Coen- Filme basierend auf dem gleichnamige Roman.

    – Frost/ NIxon: Ein Interview zwischen Ex-Präsident Nixon und einem Reporter, der eigentlich nicht so geeignet für das Interview war. Er lockt Nixon einiges heraus, was der eigentlich nicht sagen wollte. Basierend auf dem Theaterstück bzw. auf dem wirklichen Ereignis. Doppelte Adaption, muss genannt werden.

    – Ihr nennt keinen Potter? Ich mach es trotzdem: Der Gefangene von Askaban ist eine gelungene Verfilmung, weil er die Grundlage bzw. Elemente der Vorlgae nimmt und sie genug verändert, um einen runden Film zu kreeiren, was vor und nach ihm kein Film der Potter Reihe so geschafft hat. Vor allem hat der Regisseur Cuaron genug Fanatsie, um den Film genial zu bebildern.

    _ Herr Lehmann: Ich mag Sven regeners Bücher und Herr Lehmann ist eine tolle Bebilderung des ganzen, die ziemlich orginalgetreu ist.

  3. Vielleicht die Top 5 Folge die am Meistem am Thema vorbei geht. Ihr wollt “Gut adaptierte Filme” nennen, nennt aber eigentlich meist nur gute Filme. Denn: Wie wollt ihr wissen, ob es eine gute Adaption, wenn ihr die Vorlage nicht gelesen habt?

  4. @Gnislew:
    Haben wir schon.
    Sei herzlich eingeladen zu unserer Sendung Gute Mütter und meiner Auswahl zu Sendung ❤

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