Nerdtalk Sendung 308

Gesehene Filme:

World War Z * (WerStreamt.es?)
Ich, einfach unverbesserlich * (WerStreamt.es?)
Ich, einfach unverbesserlich 2 * (WerStreamt.es?)
The Call * (WerStreamt.es?)
Lincoln * (WerStreamt.es?)
1492 * (WerStreamt.es?)
Die fantastische Welt von Oz (WerStreamt.es?)
Der Zauberer von Oz * (WerStreamt.es?)
Pacific Rim (WerStreamt.es?)

Vorgestellte Filmstarts der Woche

21 and Over

The Company you keep

Wolverine: Weg des Kriegers

http://www.filmstarts.de/kritiken/102066-Wolverine-2.html

Sonstiges / Links

Die US-Geschichte in 12 Filmen



Feedback

Kontakt

Support

Social Media

7 Gedanken zu „Nerdtalk Sendung 308“

  1. Hallo,
    habe die neue Sendung leider erst bis zur Hälfte gehört (länger war der Weg zur Arbeit nicht). Trotzdem möchte ich gerne etwas klugscheissen zum Thema World War Z. Ob Ihr den Film “Zee” oder “Zed” aussprecht kommt darauf an, ob Ihr es eher mit den Amerikanern oder den Engländern haltet. Das “Zed” habt ihr sicher in der Schule gelernt (wie ich auch) und kommt aus UK. In Amerika spricht man den Buchstaben “Zee” aus. Da es sich um einen US-Film handelt würde ich World War Zee sagen…

  2. Hallo,

    mir hat die Sendung gut gefallen, möchte mich bei Lars auch nochmal für den interessanten Austausch bedanken. Finde eure Diskussionskultur sehr angenehm.

    Zur Folge: Ich war sowohl von Lars sehr kritischer, als auch von “Onkel Michas” sehr enthusiastischen Wertung von Ich, Einfach unverbesserlich ein bisschen verwirrt. Das sind beides solide, nett gemachte Animationsfilme – nicht mehr, aber auch nicht weniger, wobei mir der erste Teil deutlich besser gefallen hat.

    Am zweiten Teil stört mich die Botschaft, die der Film sendet: Ein alleinerziehender Vater kann ein Kind nicht glücklich machen und stellt einen Makel dar, Gru wird eine Frau quasi aufgedrängt und der Film endet mit einer Hochzeit wie Liebesfilme in den 50ern. Wo der erste Teil auf wirklich sympathische Weise alternative Lebensmodelle aufzeigt, kippt der zweite wieder die gleiche regressive, heteronormative Suppe aus die wir in Familienfilmen viel zu oft zu sehen kriegen.

    Zu Lincoln: Der hat mir persönlich auch wirklich sehr gut gefallen. Verstehe allgemein die Kritik an “zu langen” Filmen, die bei Phil ein bisschen Anklang, nicht wirklich. Zitat Roger Ebert: “No good film is ever to long”.

    Der Film ist fantastisch besetzt und brillant gespielt (Daniel-Day Lewis ist der größte Schauspieler unser Zeit, Tommy Lee Jones und Sally Field auch herausragend in ihren Rollen), wirklich oft lustig und unterhaltsam (z.B. die Montage, in denen die Abgeordneten “subtil” bestochen werden – oder alle Szenen mit James Spader), spannend aufgebaut (gerade zum Finale hin) und hat einige wirklich berührende Momente (u.a. die Szene gegen Ende des Films, in der die Motivation von Tommy Lee Jones Charakter klar wird).

    Zu 1492: Furchtbarer, fast schon naiver Revisionismus. Nach G.I. Jane Ridley Scotts schlechtester Film.

    Ein bisschen schade ist, dass ihr nicht über “Only God Forgives” gesprochen habt. Ihr hattet den letzte Woche in den Filmstarts und auf eure Reaktion wäre ich wirklich neugierig.Falls es Jemanden interessieren sollte, meine eigene Rezension

  3. Hallo?!! Welchen Zombie-Film Micha auch immer geguckt hat, es kann nicht “World War Z” gewesen sein! Der Film braucht ca. fünf Minuten (Frühstücksszene), dann geht es SOFORT LOOOHOOOS mit Menschenjagd und Flucht und Karambolage. Wo bitte ist das eine lange Entwicklung ehe was passiert? Mir fallen spontan nur wenige Filme ein die vergleichsweise schnell von Null auf Hundert gehen. Punkt.

  4. Wie immer gute Sendung.
    Ein passender Titel für diese Episode wäre Zurück In Die Zukunft gewesen 😉

  5. Hallo kinomensch!

    Den Dank kann ich zurückgeben, es freut mich sehr, Deine Kommentare zu lesen.

    Ganz kurz zur fehlenden “Only God Forgives”-Kritik: wenn mein Wochenplan aufgeht, sehe ich ihn am Dienstag und werde ihn dann in der kommenden Episode besprechen.

  6. The Call:
    Kann Phil nur zustimmen. Wo Halle Barry mobil wurde, flachte der Film merkbar ab.
    Der Schluss war dann auch SEHR gewöhnunsbedürftig, ALLERDINGS muss man dem Film hoch anrechnen, dass es zumindest etwas tat, was nicht vorhersehbar war. Er hat damit quasi alle überrascht und das fand ich zumindest respektabel. Das heisst nicht, dass es ne wirklich gute Entscheidung war, aber zumindest haben die was versucht. Hat mich allgemein dann doch gut unterhalten und war spannend.

    Fand es auch gut, dass der Killer nicht wirklich unfehlbar war, ist ja auch eher die Ausnahme. In der Regel sind die immer perfekt und sind allen 3 Schritte voraus, was hier nicht der Fall war

Schreibe einen Kommentar