22 Gedanken zu “Nerdtalk Sendung 333”

  1. Ich würde mal behaupten es gibt durchaus ein deutsches „Kunstkino“ (bzw. Autorenkino) der Gegenwart. Klar, richtig erfolgreich sind vor allem zugängliche Großproduktionen (Schweiger, Schweighöfer, Bully) oder Kinderfilme.

    Aber was ist denn mit Leuten wie Faith Akin (z.B. Gegen die Wand, Soul Kitchen), Ulrich Köhler, Maren Ade (2009 Großen Jurypreis Berlinale mit „Alle Anderen“), Hans Weingartner (Die fetten Jahre sind vorbei, Free Rainer), Caroline Link (oscarnominiert, zuletzt der ordentliche Exit Marrakech), Edgar Reitz (Die andere Heimat) Florian Graf Henckel von Donnersmarck (Das Leben der Anderen, leider auch The Tourist), Andi Rogenhagen, Oliver Hirschbigel (Das Experiment, Der Untergang), Thomas Arslan, Uli Edel, Christian Petzold, Carsten Aschmann . Es gibt ja auch vielversprechenden Nachwuchs wie Jan-Ole Gerster (Oh Boy). Die Schweiz und Österreich mit Menschen wie Haneke und Seidl muss gar nicht erst erwähnt werden.

    Sicher, dass sind keine Filmschaffenden vom Kaliber eines Wim Wenders oder Werner Herzogs, aber durchaus talentierte Regisseure die stellenweise beeindruckende Filme hervorgebracht haben.

    Es gibt zwei Probleme: Die deutsche Filmförderung, die überwiegend langweilige, innovationsarme Projekte fördert und die Tatsache, dass der deutschsprachige Markt einfach recht klein ist und selten etwas die Landesgrenzen erfolgreich verlässt. Aber resignierend Schweiger zum Autoren zu erklären ist mir zu zynisch – dann gleich Uwe Boll, der ist wenigstens sympathisch.

  2. Ich will ja wirklich nicht der Miesmacher sein und ich finde anarcho Sendungen in der Regel auch gut, aber diese erste Stunde (oder noch mehr) hätte echt nicht sein sollen 🙁 Da kam weder die Stimmung rüber noch war es wirklich interessant, wie ihr zum Teil mit vollem Mund spricht. Ich fands halt etwas schade, denn die 2. normale Hälfte war schon wieder das gute alte Nerdtalk Niveau.

    Früher hattet ihr auch konzeptlose Runden (ich sag nur scheissende Hunde im Park oder dieses Frage und Antwort Spiel), aber da hat es wunderbar geklappt. Ich werde ehrlich gesagt auch mit dem Schindler nicht so warm. Er war halt auf einmal nur da, ohne wirklicher Vorgeschichte.

    Vielleicht bin ich auch der Einzige der das so sieht, aber musste mal raus. Bitte nicht hauen 🙁

  3. nehme meine positive kritik zu folge 332 auch sofort zurück. jetzt sind wir wieder quitt! die erste stunde war eine einzige zumutung. für beide seiten! das war 60min onanie vor der hörerschaft. lehrstunde für publikumsreduzierung. hochmut kommt vor dem fall…

    wenn es wirklich mal wieder um die leidenschaft zum thema “film” geht, bin ich sofort dabei. hört euch doch selbst nochmal die erste stunde an und überlegt, wie ihr von eurem publikum behandelt/geschätzt werden wollt. stichwort: selbstreflexion.

    kein applaus für scheiße.

  4. Ich hab’s irgendwann auch ausgemacht, aber meine Güte, Leute: Ist nur ein Podcast.

    “Wenn deine Lieblingsfarbe nicht auch grün ist, können wir keine “beste Freunde für immer” mehr sein!”

    Es lebe die Anarchie!

  5. Hi ihrs,

    also, ich bin echt verwundert, dass ihr die Sendung so schlecht fandet. Das aber ganz neutral gemeint: Ich bin verwundert. Weil eigentlich machen wir doch gefühlt viele solcher Anarcho-Sendungen. Und ob wir nun Hunden beim Kacken oder doch Lars beim Kaffee kochen zuhören, das macht gefühlt nicht den Unterscheid. Ich habe die gesamte Aufnahme gegengehört, weiß also was die erste Stunde als Inhalt hat und wie sie vom Stil ist.
    Zudem haben wir ja sogar über “Monuments Men” und die Geschichte des CinemaxX/Vergleiche zum CinemaxX gesprochen – also ganz abwegig vom Thema waren wir auch nicht.
    Darum die ernst gemeinte, konstruktive Frage: Was gefiel euch nicht?

    Und die, die früher abgeschaltet haben: Nach ca. 1:10h kommt eine ungefähr genau so lange “Studioaufnahme” 🙂

  6. Ich würde auch nie in dem Stil von Schlingensief81 schreiben, weil das ein Gratis Podcast ist und auch sonst, es gehört sich nicht, auch wenn dieser Teil wirklich plump war.

    Monuments Men wurde zwar irgendwie besprochen, aber so konzeptlos und ohne wirklichen Aussagen, dass man nicht wirklich klüger wurde, nur dass es blöd ist.

    Schwer zu sagen, was denn nun wirklich schlecht war, denn es hatte kaum Inhalt, dafür dass es 70 Minuten ging. Hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass Andreas hier echt nötig gewesen wäre, denn der hätte dort wie schon früher öfters dementsprechend reagiert und das Kommando übernommen.

    Wie gesagt, ist nur ein Feedback und ich mag die Anarcho Sendungen und Gaga-Talks von euch, aber das war echt Käse 🙁 Die erste Hälfte zumindest, also die 2. kann ich den Abschaltern empfehlen

  7. Schade, wenn die Kritikpunkte an “Monuments Men” nicht angekommen sind, auch wenn ich sie alle formuliert habe. Vielleicht nochmal als knapper Überblick. Ein Struktur-Service:

    Ein typischer Hollywood-Film mit allen Elementen, die dazu gehören: bekannte Schauspieler, Tragik, Komik, Epik. Mit bombastischer Filmmusik und opulenter Ausstattung. Nur alles schlechter als der Durchschnitt und mit Fehlern/Problemen im Detail. Die Schauspieler waren alle solide, aber es wirkte, als hätten sie den Film einfach so runtergespielt, ohne besonders glänzen zu wollen und zu glänzen. Zudem hat mich die Geschichte dramaturgisch nicht überzeugt und ich habe keinen Zugang zu den Figuren gefunden.

  8. Muss mich da jetzt mal einschalten, nach so viel negativer Kritik. Ich hatte wirklich viel Spaß (mit beiden Hälften). Natürlich, viel Filmkritik war nicht dabei, aber dafür habe ich viel über Kaffee und Kinos in Berlin gelernt (was mir als Baden-Württemberger vermutlich nicht viel nützt, aber hey, was solls?).
    Zu Monument Men: Ich hatte durchaus das Gefühl dass das, was Schindler dazu zu sagen hatte, rübergekommen ist.
    Manchmal ist es auch wirklich schwierig, das festzunageln, was dann nicht so gut ist. War bei mir zum Beispiel bei Pain&Gain so. Objektiv guter Film, sogar vermutlich besser als Monument Men, aber ist mir vollkommen am Arsch vorbei gegangen.
    (und ja, mir ist bewusst, das Monument Men und Pain&Gain zu vergleichen ein bisschen … gewagt ist, war aber eben der erste Vergleich, der mir einfiel).

    In diesem Sinne: Gerne mehr davon.

  9. Zu den Autorenfilmern hat kinomensch schon alles wichtige gesagt. Interessant allerdings wie inflationär hier schon wieder das Wort “Kunst” genutzt wurde. Autorenfilm ist doch nicht automatisch Kunstfilm. Klar KANN das einher gehen (wie bei Andrew Dominik, Jim Jarmsuch, etc.) aber verschiedene von Kinomensch genannte Filmemacher drehen z.B. auch klare Genrefilme (z.B. Thomas Arslan, der Heist-Thriller oder Western schreibt und inszeniert). Aber ich bekomme oft das GEfühl, Kunst ist bei euch einfachn begriffliche Gegenteil zu Mainstream?

    Ich fand die erste Stunde übrigens wudnerbar – es gab doch einige film-verwandte Themen in der Unterhaltung (Filme, Kinos, etc.) und Kaffee ist nun mal was, wo man mal drüber sprechen muss! Und wer die Esgeräusche störend findet soll mal Flimmerfreudne hören 😀

  10. Muß mich den negativen Meinungen leider anschließen. Habe mich aber durch die erste Hälfte gequält und wurde dann doch noch ein wenig milde gestimmt. Da wurde es wieder gewohnt interessant.

    Was genau hat mir jetzt aber nicht gefallen? Schwer zu sagen. Irgendwie war das nichts ganzes, uninteressant, leider nervend. Keine Ahnung, wie ich das besser ausdrücken soll. Am schlimmsten jedoch war Schindlers “aber … ist auch nicht schlecht”, das war schon beim zweiten Mal sehr nervend, sorry.

    Ich hoffe, ich konnte das jetzt wenigstens ansatzweise rüberbringen. Ist alles nicht böse gemeint.

  11. @Jacker: Wollte Kunst- und Autorenfilme sicher nicht gleichsetzten, im Podcast wurden ja beide diskutiert und ein bisschen miteinander vermengt. Klare Zuordnungen fallen bei so etwas immer schwer, Jim Jarmusch z.B. hat ja durchaus Filme gedreht, die gleichzeitig Autoren- Genre- und Kunstfilme waren ( etwa Dead Man, zuletzt Only Lovers Left Alive).

    Und klar wird der Kunstfilm als Begrifflichkeit auch als Gegenstück zum Mainstream-Film genommen. Neue Erzählweisen und unkonventionelle Geschichte kann man einem Film nur attestieren, wenn klar ist, was denn die Norm ist.

    Zum Thema erste Hälfte des Podcasts: Man hört einen Podcast weder nur wegen Menschen, noch nur wegen Themen – man hört gerne bestimmte Menschen über bestimmte Themen reden. Wenn eines dieser beiden Elemente wegfällt, wird das Ergebnis unbefriedigend. Mir hat die erste Hälfte des Podcasts nicht besonders gefallen. Wer damit argumentiert, man könne ein Gratisangebot nicht kritisieren, hat Opportunitätskosten nicht verstanden – auch Zeit ist eine Ressource, Aufmersamkeit ist ein Zahlungsmittel.

    Ich muss aber den Podcast für seine Entwicklung in letzter Zeit trotzdem sehr loben – das Lars jetzt Filmwissenschaft studiert hat den Cast inhaltlich bereichert und führt zu interessanten neuen Diskussionen, euer neues, umfangreicheres Spektrum an diskutierten Filmen sagt mir sehr zu. Ihr habt euch echt gemacht, Schindler als dritter Mann fügt sich auch gut ein.

    (Jetzt noch schamlose Eigenwerbung: Ich habe einen etwas längeren Artikel zum Thema Antihelden im Film verfasst und würde mich freuen, wenn ihn auch jemand liest: bit.ly/1k6VtHX )

  12. Hm. Also ich fand die erste Hälfte ganz in Ordnung. Weniger wegen den Themen oder so, sondern eher weil die drei für mich wieder mehr menschlicher geworden sind – Jetzt wo ich weiß das Lars raucht und Tocotronic Fan ist würde ich gerne mal paar Bier mit dir trinken, trotz Altersunterschied 😉

    Zudem muss ich mich Kinomensch anschließen. Mir fehlt Andy zwar sehr, aber ihr beide macht das echt geil! Das hätte ich absolut nicht gedacht und ich bin echt schon seit 300 Folgen oder so dabei. Man merkt richtig, dass ihr ein super Team seid! Lars Studium führt wieder zu dem, was ihr euch mal vorgenommen hattet: 1 “Experte” und 1 “Cineastisches Entwicklungsland” (um eure eigenen Worte mal zu benutzen) und das geht super auf. Auch finde ich, dass ich in letzter Zeit rein objektiv einen viel größeren Mehrwert mitnehmen. Das bedeutet ich höre euch nicht nur gerne zu, sondern schreibe mir fast jede Folge irgendeinen Film auf den ich mir bestelle, per Stream schaue oder den ich einfach nur auf dem Radar habe – Danke dafür! 🙂

    Zu guter Letzt: Ich mag den Schindler! So. Basta. Warum? Wegen der Stimme. Ich mag seine Stimme, die Art wie er redet – Soll nun nicht komisch klingen 😉 Aber in einem Podcast ist das ja nun mal mehr als die halbe Miete.

    Macht weiter so!
    Gruß,
    Markus

  13. Mal was Offtopic: Das aktuelle Humble Indie Bundle 11 ist wirklich großartig. 4 Spiele hatte ich schon weil sie einfach gut sind; 3 weitere standen auf meiner Wunschliste. Viel Action-Plattformer und 2D, ein wenig Puzzle und 3D. Plus ein Haufen guter Musik. Für unter 5 Dollar auf jeden Fall ausprobieren; ist aber ein Vielfaches wert wenn ich den ganzen Spaß bedenke den ich schon hatte.

  14. Danke für den Tipp! Hatte es neulich schon einmal gesehen aber war mir nicht sicher, ob die Spiele etwas taugen! =)

  15. @ Kinomensch: Ich meinte mit der Kunstaussage gar nicht dich, sondern die Nerdtalker 😉 Was du schreibst ist differnziert und völlig richtig. Bin ja noch nicht so lang Nerdtalk-Hörer, habe aber (manchmal) das Gefühl, alles was nicht in die Kategorie Blockbuster passt, ist dann eben “Kunstfilm”. Ist auch keine Kritik, und ganz sicher nichts was mich stört, nur eine rein formelle Sache, die mir eben mal so aufgefallen ist!

  16. Ich wollte nur kurz einwerfen, daß wir hier in Ludwigshafen ja das Festival des deutschen Films haben, welches im Übrigen wirklich wunderschön gelegen und auch sehr gut organisiert ist. ( http://www.festival-des-deutschen-films.de ) Dort wird jedes Jahr neben dem Filmkunstpreis auch der Preis für Schauspielkunst vergeben und man bekommt somit eine Menge sehr guter deutscher (Kunst-)Filme und Schauspieler zu sehen. Ich bin ein sehr gr. Fan dieses Festivals …

  17. Nachdem ich erst beim Hören der Folge 334 mitbekommen habe, was in den Kommentare der Folge 333 abgeht, muss ich mich auch mal zu Wort melden.

    Ich denke, es das gute Recht der Podcast-Macher, einen etwas anderen Podcast in anderer Umgebung aufzunehmen. Es ist immer noch ein Hobby-Projekt und als solches können Phil und Lars immer noch tun und lassen, was sie möchten!

    Mit der ersten Hälfte des Podcasts hatte ich zwar auch ein Problem, aber eher ein akustisches. Ich höre den Podcast immer im Auto und meins scheint nicht lärmgedämmt genug zu sein, um Geschirrklappern noch von Reden unterscheiden zu können ;-). Da war ich, erlich gesagt, kurz davor, den Podcast zu skippen und auf die nächste Folge weiterzugehen.

    Zu Schindler muss ich sagen, dass er mir schon in einer Folge davor positiv aufgefallen ist. Ich fand seine Filmbesprechungen gut und angenehm zu hören. Gerne mehr davon.

  18. Und jetzt ganz außer der Reihe: Das “j” Bei Yukinojo Henge eher wie ein “Jeans-J” aussprechen, dann passts. 😉

  19. So richtig hat mir die Folge leider auch nicht gefallen. Da die Gründe hier schon genannt wurden, werde ich es mir sparen sie zu wiederholen. Trotzdem möchte ich zu dem Kommentar von MORBUS noch sagen dass es immer das Recht ist eines jeden mit seinem eigenen Podcast zu machen was man will. Das steht außer Frage. Nur darf man sich nicht wundern wenn keiner mehr einschaltet. Aber kommt ja nicht immer vor bei den Jungs.

    Ich finde im übrigen dass der Schindler zum festen Bestandteil der Sendung werden sollte. Ich sage schon länger dass der Show ein weiterer Mann fehlt und da kommt der Schindler gerade recht finde ich.

  20. Normalerweise bin ich ja nur ein Passivkonsument. Nachdem ich in der 334 mitbekommen aber habe, dass diese Folge so hart in die Kritik geraten ist, möchte diese Folge ausdrücklich loben. Wenn man die Jungs schon so lange begleitet, bleibt es nicht aus, dass hier und da schwache Momente entstehen. Wie eben in einer guten Fernsehserie, in der es auch starke und und weniger starke Episoden gibt. Für mich hat diese Folge verbreitet diese Folge mit ihrem “Behind the Scenes”-Charakter einen unglaublichen Charme. Gerne könnt ihr dieses Format öfter wählen, SOLANGE interessante Themen wie die Cinemaxx-Exkursion dabei sind. Ich sehe das wie die obligatorischen Musical- oder Halloween-Episoden von US-Serien. Die kann man auch mögen oder es eben sein lassen.

    Ich kann absolut verstehen, dass das nicht jedermanns Sache ist, aber meine Stimme (bzw. meine Ohren) habt ihr für solchen Schabernack auf jeden Fall. Ein Vorschlag zur Güte könnte sein, solche Episoden als Special zu kennzeichnen oder im Vorspann zu erwähnen, dass die erste Stunde eben “nur” allgemeiner und nicht spezifischer Nerdtalk ist. Dann kann jeder Hörer selbst entscheiden, ob er den Teil oder eventuell die ganze Episode überspringen möchte. Das ist nur Fair und ihr habt die Möglichkeit, nach über 300 Episoden auch einmal etwas neues zu versuchen, ohne gleich viele der (sehr sehr wichtigen) Stammhörer zu verärgern.

    Schindler ist ein echter Gewinn für euch, der gerne regelmäßiger dabei sein darf 🙂

    Insgesamt: weiter so! Wie bei Morbus hat mir euer Programm bereits hunderte Kilometer Autobahn erträglicher gemacht.

  21. Zitat JB:
    “So richtig hat mir die Folge leider auch nicht gefallen. Da die Gründe hier schon genannt wurden, werde ich es mir sparen sie zu wiederholen. Trotzdem möchte ich zu dem Kommentar von MORBUS noch sagen dass es immer das Recht ist eines jeden mit seinem eigenen Podcast zu machen was man will. Das steht außer Frage. Nur darf man sich nicht wundern wenn keiner mehr einschaltet. Aber kommt ja nicht immer vor bei den Jungs.”

    Da hast Du natürlich Recht! Solche “Sonderfolgen” kommen ja nicht häufig vor und wenn man diese als Auflockerung zur Routine versteht, sollte die Kernhörerschaft nicht verprellt werden.
    Warum nicht mal etwas anderes ausprobieren…
    So, Thema für mich erledigt!

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