Nerdtalk Sendung 365

Gesehene Filme:

Maze Runner
Night on Earth
Community of Fear
The Elephant Man
The Exorcist
Dread
John Carter
Videogames: The Movie
Sinister

Vorgestellte Filmstarts der Woche:

Zombiber

Pride



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10 Gedanken zu „Nerdtalk Sendung 365“

  1. Das liegt daran, dass die Staffel zu Ende ist und wir nur noch auf die Auswertung warten – und dann gibts Gewinne 🙂

    Zu tippen gibt es wieder was in 2 Wochen.

  2. Ich habe John Carter damals im Kino gesehen und kann mich gar nicht an den Wild-West-Prolog erinnern. Kann es sein, dass die da was umgeschnitten und nachgedreht haben? In meiner Erinnerung war John Carter anfangs in London unterwegs.

    Danke für deine Einschätzung zu Video Games – The Movie, Phil. Ich habe den Film nach 20 Minuten ausgemacht, weil er den Charme von Börsenberichterstattung hatte und mit keinem Wort auf kreative Prozesse o.ä. einging. Ausserdem: Wozu hatte der Film gleich zwei Intros und weshalb haben die gefühlt nur weiße Typen interviewet?

    Dass ein größeres Budget zu einem besseren Spiel führt ist heutzutage halt Käse. Erstmal gibt es viele verschiedene Geschmäcker und ein einzelnes Spiel kann die nie im Leben alle abdecken. Ich habe Bioshock z.B. nie zu Ende gespielt, weil ich so mies im Ballern bin, dass mich diese Segmente genervt haben. Sie standen mir dabei im Weg mehr über Rapture zu erfahren. Bei Gone Home, das kein besonders großes Budget hatte, ist das anders. Da steht die Geschichte des Spiels im Mittelpunkt. Für mich ist Gone Home daher ein besseres Spiel als Bioshock und wenn es mir auf die Länge ankäme, spielte ich halt Zelda oder Final Fantasy und mache die gleichen Aktionen wieder und wieder und wieder und wieder, ohne wirklich zu wissen, weshalb.

    Also, wenn es sich wegen der Astrowoche nicht allein schon lohnt, so ein Illustrierten-Abo zu bestellen, für was würde es sich dann lohnen?! Für WAS?!

  3. Zunächst mal ein interessanter Artikel zum Thema “Jump Scare”: http://www.theverge.com/2012/10/31/3574592/art-of-the-jump-scare-horror-movies

    Also bei mir ist es so, ich mag ganz gerne die “Horrorfilme”, die eher trashig sind. Die schaut man gemeinsam mit paar Freunden/innen und hat eine gute Zeit. Besonders unterhaltsam empfand ich da “Re-Animator”, “Evil Dead 2” (Hierzulande “Tanz der Teufel 2)”und “”From Beyond”. Vorallem sind alle so gut, weil sie aus den 80-zigern kommen und sie nur da funktionieren. In der heutigen Zeit schwer vorstellbar.

    Welcher Film mich begeistert hat, der wirklich gruselt? Das war ganz klar: “Insidious” und “Saw” (Wobei ich da die These habe, dass er eher ein Thriller ist, wie seht ihr das?). Leider hat mich “Conjouring” sehr enttäuscht. Wäre der noch gut, wäre James Wan mein David fincher des Horrorgenres. 😀

    John Carter ist so ein Thema für sich, der bekommt so schlechte Rezensionen m,das es mich interessiert den anzuschauen.

  4. Hallo,
    Erst mal zu meiner Person ich gucke gerne und viele Horrorfilm und ja auch Splatter sehr gerne und hab da schon einiges gesehen .
    Jetzt mein Statement zu Dread. Ich muss sagen das ich Phil nicht ganz zustimmen kann. Ja die erste Stunde ist etwas langatmig und es ist in dem Sinn auch kein Horrorfilm . Ich denke mal das Phil ihn gesehen hat ,in dem Gedanken es ist ein Horrorfilm , Monster Blut und so etwas, das ist Dread nicht. Dread ist ein Psychothriller, der wenn man sich darauf einlässt und wach am Ball bleibt, unfassbar bösartig ist und beim zusehen fast schon Körperliche schmerzten erzeugt weil es so verstörend ist, was einem der Film in seinem letzten drittel Zeigt . Voraussetzung ist natürlich, dass man sich auf den Film einlässt und hinein versetzt. Ich würde Ihm 7 Sterne geben. Gerade das Ende hat sich in mein Gehirn gefressen und ich möchte den Film nicht noch einmal sehen. Nicht weil er schlecht ist sondern weil er in mir so ein großes Gefühl von Ekel erzeugt hat, dass es keinen Spaß macht den Film zu sehen .

  5. Also, in Sachen Sinister muss ich sagen, dass mich im Kino noch nie ein Film so an den Eiern gepackt hat, wie der. Ich konnte die zum Schluss immer stärkeren Anspannungs-Stress kaum noch ertragen, wollte dass der endlich vorbei ist 😀 Sowas hatte ich nicht mal im Ansatz bei Conjuring, was 5x so klischeehaftiger war, als Sinister. ICh stimme Lars zu, dass er manchmal in Sachen Schockeffekt etwas vorhersehbar war, aber selbst so hatte es seine Wirkung.

    Allein die Super 8 Aufnahmen sorgten für Terror genug, aber auch sonst wusste er gut, wie man den Zuschauer kitzeln kann. Den Schluss fand ich allerdings etwas platt.

  6. Jetzt stimme ich mit der Meinung bei Conjouring und Sinister nicht überein. The Conjouring versucht mit den Klischees zu spielen und scheitert für mich dabei. Der Film schafft diesen Bruch mit den Genre aber nicht ohne Logiklöcher oder bleibt beim Schema F. Ohne zu viel zu verraten ist jenes natürlich etwas schwierig zu erklären, aber der Hund kann exemplarisch dafür genommen werden.
    Sinister spielt für mich schon ebenfalls mit dem Genre, funktioniert für mich aber besser. Es ist auch richtig, daß man die einzelnen Elemente weit gehend abschnipsen kann, aber diese funktionieren zum Teil anders als man denkt beziehungsweise wie es der heutigen (Horror-) Sehgewohnheit entspricht. Der Gewaltfaktor ist für mich auch höher, weil man eigentliche Leiden nicht sieht, sondern mein Kopfkino diesen Teil automatisch übernimmt.
    Was mir noch besonders gefällt ist der sehr reduzierte Einsatz von Tricktechniken bei Sinister. Die Tricktechnik bei The Conjouring ist zwar ohne Fragen auf einem hohem technischen Stand, aber bei den wenigen Stellen mit CGI, sehe ich einfach den Computer rechnen.
    Was zwar in beiden Filmen gut und logisch eingebaut ist, mich aber stört, ist die unvermeintliche Wackelkamera.

  7. Moin!

    Mir hat der Abend auch Spaß gemacht, war cool “die Stimme aus dem mp3 Player” mal in echt zu treffen – haben ja auch über Gott und die Welt gequatscht!

    Die DVD haben wir direkt sinnvoll genutzt und in Episode 3 unseres gerade gestarteten Podcasts besprochen 😉 Gewinn sinnvoll angelegt!

    Ein Bißchen was zur Episode: Wie oben schon beschrieben, hat auch mich SINISTER so dermaßen mitgenommen. Da saß ich echt 90 Minuten vollkommen angespannt auf der Couch. Ganz großartige Atmosphäre, unheimlich creepy und Suspense ohne Ende. Die Auflösung hat mich dann minimal verloren, aber sei es drum, den Ritt vorher möchte ich nicht missen 🙂

    DREAD fand ich auch wesentlich besser als Phil, wenn auch nicht so richtig gut. Das Thema Angst schafft halt eine Menge Potential, wie auch eine große Fallhöhe. Am Ende ist der schon echt fies, aber ich finde es schade, dass das starke Setting eher für Torture-Porn als einen wirklichen Psychological-Horror genutzt wird.

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