Nerdtalk Sendung 430

BILL UND TEDS VERRÜCKTE REISE DURCH DIE ZEIT - der Wunschfilm von alucard. Wir kommen seinem Wunsch nach und haben den Film geschaut. Phil schaute noch RAUM, ELSER und erneut DAS ERSTAUNLICHE LEBEN DES WALTER MITTY. Lars ist musikalisch und schaute ANVIL sowie SHINE A LIGHT.

Gesehene Filme

Raum (WerStreamt.es?)
Bill und Teds verrückte Reise durch die Zeit * (WerStreamt.es?)
Anvil * (WerStreamt.es?) – The Story of Anvil
Elser * (WerStreamt.es?) – Er hätte die Welt verändert
Shine a Light * (WerStreamt.es?)
Das erstaunliche Leben des Walter Mitty (WerStreamt.es?)

Vorgestellte Filmstarts der Woche

Batman v Superman

Rock the Kasbah

TIMECODES:
00:06:23.305 Filmstarts der Woche
00:12:24.634 Besucher-Tippspiel
00:22:59.789 HTTP Status Code Wochen
00:24:09.008 Raum
00:39:45.851 Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit
00:55:18.776 Anvil – Die Geschichte einer Freundschaft
01:07:01.844 Elser
01:17:08.268 Shine a Light
01:25:52.412 Das erstaunliche Leben des Walter Mitty
01:33:53.241 Auswahl des nächsten Pflichtfilms



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7 Gedanken zu „Nerdtalk Sendung 430“

  1. Da ihr momentan auf dem Musik-Doku-Trip seid (zumindest Lars), kann ich euch nur nahelegen “Searching for Sugar Man” anzuschauen. Eine unglaubliche, berührende und wahre Geschichte über einen Folk-Musiker, dem man eine Karriere wie Bob Dylan prophezeite, aber in der Versenkung verschwand. Und dann kam die Wende.

  2. Eure Alterseinschätzung zu Bill und Ted stimmt in meinem Falle. Im Tennageralter den Film komplett abgefeiert. Die Sichtung vor ein paar Wochen hat mich nicht mehr vom Hocker gehauen.

    Anvil kann man echt empfehlen. Der lief mal auf Arte. Ein echt wunderbarer Film über Freundschaft und wie man zueinander steht, wenn es im Leben nicht so läuft, wie man es sich wünscht.

    Eine gute Filmdoku von Martin scorsese über Bob Dylan ist: No Direction Home

  3. In der Kindheit und Jugend hat man sich ja Filme innerhalb von Wochen 5,6 mal oder öfter angeschaut und die total abgefeiert(Nackte Kanone!). Dieses Maß an Begeisterungsfähigkeit ging mir irgendwann ab. Zu den obigen Kommentaren: “Searching for sugarman” ist ne klasse Musikdoku, aber den Protagonisten mit Bob Dylan zu vergleichen, ist gelinde gesagt etwas hochgegriffen. Tut der Film auch nicht. “No Direction home” ist mit die beste Doku, die ich überhaupt jemals gesehen habe! Auch “Anvil” fand ich sehr schön, “Shine a light” muss ich unbedingt noch nachholen, auch wenn ich mit den Stones nicht sooo viel anfangen kann. Ich bin klar pro Beatles.

  4. Hallo ihr Zwei….

    Erst einmal möchte ich mich bedanken für euren Podcast, der mir jetzt schon seit 1 1/2 Jahren (oder so) viel Freude bereitet.

    Gerade heute habe ich mal wieder (sehr) viel Spaß gehabt beim hören und diesmal wollte ich es auch bekunden.

    Die Chemie zwischen euch stimmt und man merkt euch den Spaß an den ihr während der Sendung habt.
    Ich selber mag die unterschiedlichen Ansätze wie ihr Filme betrachtet, Phil eher emotional, Lars mehr analytisch (meistens).
    Mein besonderer Dank gebührt aber Lars, welcher immer wieder für das gucken von Filmen im O-Ton wirbt, speziell seine Bemerkung, das Stimme und Schauspieler eins seien, hat mich davon überzeugt es auch zu versuchen Filme im Original zu genießen.

    Erfeulicherweise habe ich auch meine Freundin, welche glücklicherweise einen ähnlichen Filmgeschmack hat, dazu überreden können es mir gleichzutun.

    Untertitel werden noch unsere Krücken sein, die wir aber bestimmt in ein oder zwei Jahren ablegen können (Jedenfalls bei den englischsprachigen Filmen wo nicht so gesprochen wird wie in “The Guard (2011)” mit Brendan Gleeson).

    Mein Fazit mit allem, bitte weiter so.
    Irgendwann hau ich dann auch mal 25 Euronen raus und dann müßt ihr “Thelma & Louise” gucken….

    LG,
    Ralf

    P.s.:
    (52 Jahre, hat Krieg der Sterne im Februar 78 gesehen und viele Filme hinterher auch noch)

  5. Was hatte ich Angst vor Eurer Besprechung von Bill & Ted! Glücklicherweise fällt die Besprechung gnädiger aus, als befürchtet. Dennoch habe ich das Gefühl, dass Ihr Euch den Film etwas zu oberflächig betrachtet habt. Ja, der Film ist Kamauk, aber man muss den Film auch in seinem zeitlichen Kontext sehen. Es geht im Grunde nicht um das Referat, sondern um Selbstfindung, unterlegt mit einem tollem Soundtrack. Man kann übrigens wirklich von Kult reden bei Bill & Ted. Gebt einfach mal “Bill & Ted Universal Horror Nights” bei YouTube ein und ihr werdet verstehen was ich meine. Dort lief über viele, viele Jahre eine Bill & Ted Show, die sich dem Zeitgeschehen des jeweiligen Jahres angenommen hat.

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