Filmische Weihnacht überall – Unsere Filme für die gemütlichste Jahreszeit

Auf dem Adventskranz glimmen die Kerzen, die Kamine lodern wohlig warm, die ganze Familie sitzt zu Spekulatius, Marzipan und heißem Kakao zusammen, Schneeflocken legen sich schlummernd auf das Fensterbrett, der Tannenbaum ist geschmückt und die Kinder singen Weihnachtslieder zu Blockflötenmusik. Kurzum: Es weihnachtet sehr. Und ob nun eure Weihnacht eher kitschig-rot-golden oder schlicht und mit einer kühlen Kiste Pils gefeiert wird – eines gehört fast so sehr zum Fest wie der dicke Mann im roten Mantel. – Klar: Filme. Gefühlt legen die Fernsehzeitungen zwischen Weihnachten und Neujahr fast so viel Gewicht zu wie ihre Leser – wenn es draußen kälter und dunkler wird, wenn nach dem Festessen die Bäuche voll und die Geschenke verteilt sind, dann ist es umso schöner im gemütlichen Beisammensein einen weihnachtlichen Film zu schauen. Dabei hat jeder seine eigenen, typischen Weihnachtsfilme, die alljährlich einfach zu den Feiertagen dazugehören. Wie sieht es bei den Nerdtalkern aus? Welche Filme dürfen für uns beim Fest nicht fehlen? Wir haben uns hingesetzt und unsere ganz persönlichen Weihnachtsfilme für euch zusammengestellt – ihr Kinderlein kommet und freuet euch mit uns! Nerdtalk wünscht einen schönen dritten Advent!

Profil_Phil_sw_xmasPhils Weihnachtsfilme

Kevin allein zu Haus

Als der Film im Kino war, war ich noch nicht groß genug, ihn dort sehen zu können. Doch als er auf VHS herauskam, war ich einer der ersten Konsumenten. Ich weiß gar nicht bei wem, wir hatten keinen Videorekorder… Hm. Sei es drum: Wie es Kevin mit viel Witz, List und Tücke die beiden Einbrecher Harry und Marv vom Haus abhält, das ist einfach klassisch. Klar, nach heutigem Maß ist womöglich der Slapstick-Faktor ein Stück zu hoch geraten, aber hey: Das Bügeleisen auf der Stirn bleibt dennoch lustig! Oder die Böller in den Töpfen. Erinnert ihr euch daran, wie Kevin mit einer Modelleisenbahn und Pappfiguren eine Party simuliert? Der Farbeimer am langen Band ist auch unvergessen.
Der Film strotzt einfach vor kindlich schönen Streichen – für Groß und Klein ein Klassiker.

Michel in der Suppenschüssel

Michel aus Lönneberga: Er ist einfach ein so gutherziger Junge. Ich finde den Kleinen von Grund auf sympathisch, auch und vielleicht gerade wegen seiner Macken. Trotz dessen, dass er einsam im Schuppen sitzt, verliert er nie die Hoffnung und bleibt aufrichtig. Die Mutter kann nie wahrlich böse sein, im Gegenteil, sie schützt ihn sogar vor den Wutausbrüchen des Vaters. Und die Magd Lina gibt zwar vor, gegen Michel zu sein und trägt ihn doch in seinem Herzen.
Wenn man also genauer hinschaut, sind sie eine so herzliche Familie, die Svenssons. Und trotz allem vordergründigen Ärger und Stress halten sie zusammen – eine Eigenschaft, die auch zu Weihnachten passt und wieder etwas ist, wo Groß und Klein etwas von haben. Denn auch wenn wir uns ärgern oder die Kinder nicht so wollen, wie man selbst: Am Ende sind wir alle füreinander da.

Loriot – Weihnachten bei den Hoppenstedts

“Früher war mehr Lametta” – Hach Gott, habe ich gebraucht, den Witz von Loriot zu verstehen. Und was habe ich ihn mögen gelernt. Eigentlich habe ich immer eine große Runde um Loriot gemacht und dann gab es irgendwann mal “Weihnachten bei den Hoppenstedts” bei iTunes kostenlos zu laden. Für mich wurde dann dieser Kurzfilm quasi zum “Dinner For One” zu Weihnachten. Wie Opa Hoppenstedt zum Helenenmarsch mitzuckt und Evelyn Hamann zum Kauf des Atomkraftwerkes überzeugt wird (“Aber es macht Puff, und die Kühe fallen um und die kleinen Häuser und Menschen … da ist dann immer ein großes Hallo und viel Spaß.”) – einfach lustig, selbst jedes Jahr erneut den Spiegel in so vielfältiger Weise vorgesetzt zu bekommen.

Puhdys – Dezembertage

Es ist eine Familientradition geworden, seitdem es die DVD des Konzertmitschnitts gab. Man muss dafür etwas ausholen: Mein Vater war in seinen jungen Jahren Roadie bei den Puhdys und hier zuständig für den Auf- und Abbau sowie “Einspielen” des Schlagzeugs. Ab und zu kam es auch zu der Gelegenheit, dass er selbst bei Konzerten das Schlagzeug spielte. So verbindet eine Menge meinen Vater und eben die Puhdys.
2004 kam dann eben die Konzert-DVD heraus, die in den Weihnachtstagen 2003 im Berliner Tempodrom aufgenommen wurde und einen tollen Mix zwischen klassischen Weihnachtsliedern neu interpretiert (“Kommet ihr Hirten”, “Vom Himmel hoch da komm ich her”), Puhdys-eigenen Weihnachtsliedern (“Dezembertage”, “Merry Christmas”), Auftritten von befreundeten Gastbands (Bell, Book & Candle, Stamping Feet) und Puhdys-Klassikern (“Wenn ein Mensch lebt”, “Lebenszeit”, “Alt wie ein Baum”) enthält.
Besonders groß erwartet ist immer der Titel “So große Wünsche“, der von den Wünschen der kleinen Kinder handelt – hier tritt die seinerzeit sechsjährige Kimberly auf, Tochter des Gitaristen Quaster, mit einem Kinderchor auf der Bühne auf. Und wie professionell sie das durchzieht: Süß, Knuffig und das Maximum, was man an Weihnachten erleben kann. Gerade ihr Solo und der Refrain danach – Gänsehaut der Wonne.

Schaue es gerade auf YouTube und habe Pipi inne Augen…
Ein Weihnachten ohne Puhdys? Undenkbar!

Profil_Lars_sw_xmasLars’ Weihnachtsfilme

Mäusejagd

Ein Film, der – sieht man einmal nüchtern darauf – wirklich nicht besonders gut ist. Zwei Brüder erben ein Haus und wollen dies so schnell wie möglich verkaufen. Eigentlich kein Problem, wäre da nicht eine Maus, die beide in den Wahnsinn treibt. Ein bisschen Kevin – Allein zu Haus steckt dabei durchaus mit darin: Der Witz richtet sich wohl vornehmlich an die jüngeren Zuschauer und funktioniert vor allem über Schmerzen und Missgeschicke der beiden Protagonisten. Doch ähnlich wie Kevin – Allein zu Haus, den man im übrigen an dieser Stelle ebenfalls auflisten könnte, überdeckt der Charme der Nostalgie, überdeckt das winterliche Setting und die dann doch irgendwie herzliche Erzählung alles andere und für mich gehört Mäusejagd seit Jahren ganz klar zum Standardprogramm des vorweihnachtlichen Fernsehens. Ist eben einer dieser Filme, an dem trotz allem kein Weg vorbei führt.

Hautnah

Zunächst völlig kontraintuitiv diesen Film hier zu listen. Wie komme ich dazu? Obwohl Hautnah für meine Begriffe zu den schmerzlichsten Liebesfilmen gehört, ist er darin einer der ehrlichsten. Liebe ist nicht ein Weg zum Happy End, Liebe ist ein irrsinniges, genauso strahlendes wie dunkles Gefühl und Hautnah ist kein Liebesfilm, sondern ein Film über wahre Liebe. Mal ganz ohne das Bündel an Konnotationen, das zu dieser Redewendung gehört, sondern reduziert auf die zwei Kerne: Wahrheit und Liebe.
Seitdem ich den Film vor Jahren im Winter zum ersten Mal gesehen habe, hat es sich zufällig immer wieder ergeben, dass ich ihn vor Weihnachten schaue – keine bewusste Tradition also, aber eine, die auch dieses Jahr bestimmt noch stattfinden wird, oder dann eben doch zur bewussten Tradition gelangt. Und vielleicht ist es auch gar nicht so verkehrt, zur Zeit der überall ins Gesicht springenden Liebe der Werbesprache, auch mal einen Film mit einem wahren Kern zu schauen.

Der kleine Lord

Ein Ritual, das man mir erst aufzwingen musste: Seit ich denken kann, wird dieser Film mit meiner Familie geschaut. Lange Zeit konnte ich mir alle Jahre wieder nichts Schlimmeres vorstellen, doch irgendwann kommt dann die Wendung und ich muss anerkennen, dass Der kleine Lord in der Tat eine herzerwärmende Geschichte über Nächstenliebe und ehrliche Freude erzählt. Wenn man also erstmal die Pubertät überwunden hat und das Filmschauen mit den Eltern nicht mehr an sich schon uncool ist, gehört auch dieser Film seit einigen Jahren fest in mein Programm zu Weihnachten.

Und bevor nun der Schindler von seinen Weihnachtsfilmen erzählt, muss ich auf einen faszinierenden Zufall in der Vorbereitung dieses Artikels hinweisen: Ohne Absprache und völlig unerwartet, schickte er mir haargenau die drei Filme zu, die ich selber bereits gelistet hatte. Ich änderte meine drei Filme also auf die obigen, die ebenso zu Weihnachten gehören, und schließe mich den folgenden dreien voll und ganz an:

Profil_Schindler_sw_xmasSchindlers Weihnachtsfilme

Annabelle und die fliegenden Rentiere

Ein kleines Kalb, ein großer Traum. Annabelle will unbedingt dabei sein, wenn der Schlitten des Weihnachtsmannes gezogen wird. Es ist ihr allergrößter Wunsch – und dann entscheidet sie, lieber etwas Gutes für einen Freund zu tun. Ihr Wunsch bleibt ihr ein Leben lang und wird natürlich letztlich doch vom Weihnachtsmann erfüllt. Am Ende fliegt die nun ältere Kuh mit dem Schlitten davon.
Ein zutiefst herzerwärmender Kinderfilm, liebevoll gezeichnet und synchronisiert. Eine kleine Perle, humorvoll und doch so tieftraurig, dass ich mir bisher bei jeder Sichtung des Films eine kleine Träne nicht verdrücken konnte. Annabelle gehört zu Weihnachten wie der Baum, der Schnee und die Geschenke. Es ist die Weihnachtsbotschaft die hier verkündet wird: Verschenke Glück -auf dass auch du glücklich wirst. Wer ihn noch nicht kennt, sollte es dringend nachholen. Dauert auch nur eine knappe Stunde!

Tatsächlich … Liebe

Ein Film, der zwar an Weihnachten spielt, den man aber eigentlich auch das ganze Jahr über schauen kann. Verschiedenste Liebesgeschichten nehmen ihren Lauf, verzetteln sich und am Ende ist natürlich alles wieder schön. Da kann der Regierungschef das Hausmädchen lieben oder das Lichtdouble beim Porno-Dreh seinen Kollegen. Selbst Rockstars können plötzlich Neigungen entwickeln, mit denen sie vorher niemals gerechnet haben.
Für mich erst seit zwei Jahren eine Weihnachtstradition geworden, aber eine die ich bereits sehr lieb gewonnen habe. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich diesen Film schon gesehen habe, aber ich tue es immer wieder mit großer Freude. Er ist einfach charmant. Und gerade an Weihnachten eine wunderbare Möglichkeit, den Alltagsstress zu vergessen und in Stimmung zu kommen.

Weihnachtsmann & Co. KG

Kein Film, aber eine sehr niedliche Serie, die für mich in die Adventszeit gehört. Nun schon seit ein paar Jahren nicht mehr in Gänze gesehen (was früher natürlich jedes Jahr Pflicht war), erinnere ich mich immer noch gerne an den Weihnachtsmann, seine drei pfiffigen Elfen, ihre Spielzeugmaschine und den bösen Gegenspieler Grantelbart. Und die eine oder andere Folge an einem dunklen Adventssonntag, das muss dann doch immer wieder sein. Mehr aus Nostalgie wahrscheinlich inzwischen, finde ich doch die meisten Witze inzwischen nur noch teilweise amüsant. Aber es gab eine Zeit, da habe ich sie wirklich und aufrichtig geliebt.

Bettis Weihnachtsfilme

Natürlich gehören bei mir ebenfalls Der kleine Lord und Tatsächlich … Liebe zum absoluten Film-Pflicht-Programm (allein schon, um ein ums andere Jahr Hugh Grant tanzen zu sehen) und mit meiner Wahl erfülle ich dann doch auch gern jedes Klischee und sämtliche Frauenquoten, aber seis drum:

3 Haselnüsse für Aschenbrödel

Kein wenn, kein aber. – Ich komme aus dem Osten, ich bin absolut damit groß geworden und habe wohl keinen Film der Welt so häufig gesehen wie diesen. (Was einem die endlosen, zugegebenermaßen tatsächlich enorm nervenden, Wiederholungen nicht schwer machen.) Am 24. ist es Pflicht – bevorzugt parallel zum Baumschmücken. Und wenn mein Herr Vater und ich mit verteilten Rollen den Text mitsprechen, bleibt kein Auge trocken. Ich spreche selbstverständlich den Prinzen und er das Aschenbrödel …

Während du schliefst

Sandra Bullock als sie noch zauberhaft war; ein bisschen Kitsch – muss sein. Der Film trifft das weihnachtliche Thema zumindest thematisch, wird bei uns aber auch gern abwechselnd mit E-mail für dich gesehen. Fragt nicht warum, ich versuche seit Jahren ein Muster zu erkennen.

Highlander

Es kann nur einen geben. Es macht überhaupt keinen Sinn diesen Film hier anzuführen, aber aus unbestimmten und völlig schleierhaften Gründen läuft er seit Jahren bei uns an irgendeinem der Feiertage. Ich glaube, weil meine Eltern gern Queen hören und ich von kleinauf darauf konditioniert bin bei „Who wants to live forever“ loszuflennen. Und Wikipedia nennt das dann eine Powerballade. Erschütternd.

Bridget Jones

Noch ein Klischee. Dabei mag ich den Film nicht mal. Aber Colin Firth trägt einen Rentier-Pulli. Reicht als Begründung, mehr braucht es nicht. Einen Rentier-Pulli!


Noch etwas mehr als eine Woche ist es hin, bis sich endlich die Geschenke türmen und Kinderaugen voll Entzücken strahlen – doch was passiert, wenn Oma wieder Socken schenkt und Mutti einen selbst-gehäkelten Pullover? Statt euch passend zu Weihnachten etwas zu schenken, haben wir dieses Jahr daher einen tiefen Blick in unseren Gewinn-Fundus geworfen und starten eine ganz besondere Art der nach-weihnachtlichen Bescherung:

Ab dem 25.12. morgens um 10 Uhr habt ihr hier die Chance einen Wunsch auch tatsächlich erfüllt zu bekommen. Was ihr tun müsst? Ganz einfach: Schreibt uns nach Gewinnspiel-Start in den Kommentaren einerseits, welchen unserer Gewinne ihr gerne haben möchtet und berichtet dazu kurz, welche Erinnerung ihr an besonders furchtbare oder aber besonder wundervolle Weihnachtsgeschenke habt. Dabei gilt: Pro Person nur ein Wunsch! Dieser wird dafür auch in jedem Fall erfüllt, sofern ihr als Erster euren Wunsch in den Kommentaren für ein Geschenk unserer Liste äußert. Das Ganze könnt ihr noch bis zum 05.01.2015 um 23:59 Uhr tun, oder eben bis alle Geschenke einen glücklichen Eigentümer gefunden haben. Klar soweit? Dann sucht euch etwas Schönes aus und habt ein wundervolles Weihnachtsfest, feiert schön und lasst euch fein beschenken 😉

Die Nerdtalk-Weihnachtsgeschenke:

Eine Menge dazwischen :)
Für jeden etwas dabei!

Merchandise:
I love you, Philipp Morris – T-Shirt (XL)
Megamind – T-Shirt (XL)
Hell – Trinkflasche
New Moon – Soundtrack CD
Die kommenden Tage – Tasche
Monty Python – Sprechender Fuß
Der letzte Trapper – Handwärmer
Toy Story – Sammelfigur Jessie

Filme:
Cold Blooded – BluRay
Song for Marion – BluRay
Lovelace – BluRay
Drecksau – DVD
Hawking – DVD
Auge um Auge – DVD

Fröhliche Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr wünscht euch das gesamte Nerdtalk-Team!

Es gelten für das Gewinnspiel unsere Teilnahmebedingungen.

(Titelbild: X-Mas, bearbeitetes Foto von sonic.knight / flickr.com / Lizenz CC BY SA)

(Weihnachtsmütze: 20051031165049-0, Bearbeitung aus einem Foto von César Rincón / flickr.com / Lizenz CC BY SA)

26 Gedanken zu “Filmische Weihnacht überall – Unsere Filme für die gemütlichste Jahreszeit”

  1. Habe mich auch sehr gewundert, dass “Schöne Bescherung” nicht dabei ist. Meine liebster Weihnachtsfilm ist “Die Muppets feiern Weihnacht”. Jedes Jahr nachdem der Baum geschmückt war, wurde der Film geguckt und laut mitgesungen. Leider nicht auf DVD erhältlich und somit wird einmal im Jahr der alte Videorekorder und die VHS rausgekramt. Damit ist die Kindheitsnostalgie perfekt :D.
    Das Gewinnspiel ist eine schöne Idee, wobei ich mich langsam frage wie viele “Song for Marion” DVDs ihr noch habt…

  2. Ich muss da offen gestehen, dass zumindest ich Schöne Bescherung nicht kenne … scheint eine große Lücke zu sein?

    Zu Song for Marion: Wir haben die Flut erfolgreich gedämmt, Phil hat sein Song for Marion-Bäumchen ein bisschen gestutzt, da dürften erstmal keine weiteren DVDs wachsen. Ihr habt hier und heute und nur hier und nur heute die einmalige und letzte Gelegenheit auf unsere allerletzte(!!) Song for Marion-DVD! Wer wäre ein echter Nerdtalk-Hörer, hätte er nicht DIESEN Film im Schrank stehen?

  3. Erst mal nur die Titel durchgeschaut.
    Zumindest zwei meiner absoluten Weihnachtsklassiker sind nicht dabei:
    Life of Brian und National Lampoon’s Christmas Vacation

    Mindestens einer der beiden muss jedes Jahr angeschaut werden!
    Grandios!

  4. Sehr schöne Auswahl! Mein persönliches “Dinner For One zu Weihnachten” ist ja die Weihnachtsfolge von Familie Heinz Becker. Gucke ich jeden Heiligabend und lache jedesmal wieder!

  5. Eines meiner besonders tollen Weihnachtsgeschenke war sicherlich die erste Generation der Pokemon-Videospiele, die blaue Edition. Ich war damals so ungefähr 11 Jahre alt und habe dann gefühlt tagelang dieses, auch aus heutiger Sicht noch, großartige Game-Boy-Spiel gedaddelt. Generell war das damals ja auch super Franchise, mit der tollen Serie, den Sammelkarten, etc. Und den Poke-Rap kannte man damals dann halt auch einfach auswendig. 😀

    Geschenktechnisch würde ich mich über die BluRay von Lovelace freuen. 🙂 Ansonsten natürlich an Euch Nerdtalker: ein frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und macht weiter so.

  6. Dann schickt mir doch mal Song for Marion, damit ihr endlich davon befreit werdet 😀

    Ich habe ja ein Problem mit nett gemeinten, praktischen Geschenken. Ein Jahr bekam ich so ein Kissen mit Tablett darauf, auf dem man einen Laptop abstellen kann. Die Dinger finde ich super albern und das Muster des Stoffes war auch noch hässlich.

  7. Tja mein bestes Weihnachtsgeschenk… ein Nintendo NES! Das waren noch Zeiten und die Augen groß. 😉

    Über den Film Auge um Auge würde ich mich freuen!

  8. Mir immer ein Geschenk meiner Großmutter in Erinnerung bleiben. Die Single-CD “Pures Gold” von der Sängerin Dagmar ist sicher ein Highlight, dass fast anderen anderen Musikfans (glücklicherweise) verborgen bleibt!

    Als Geschenk wäre die DVD von Drecksau eine nette Sache!

  9. Ich kann mich an die Geschenke von meinem Cousin erinnern,eher leidlich…der war um einiges älter und gleichzeitig der Patenonkel meiner Schwester.Da gabs dann jedes Weihnachten Besuch,und egal wie alt ich war,ich wusste es gibt immer wieder einen…Schlafanzug!!Lustich,da ich irgendwie eh nie mit den Dingern schlafen konnte…glaub die gabs auch noch sehr lange,ich weiss gar nicht ob das jemals aufgehört hat :))
    Ich würde mich wohl über die HAWKING DVD sehr freuen…Frohes Fest dann und nen Guten Rutsch hinüber ins neue Jahr

  10. Ich habe vor zwei Jahren von meinen Eltern eine Reise nach London geschenkt bekommen. Das war ein großes Highlight!
    Über das “I Love U Philip Morris” Tshirt würde ich mich schon ziemlich freuen.
    Phil könnte mir das ja gleich mal mitbringen wenn wir mal zusammen ins Kino gehen?! Komme ja auch aus Hannover.
    Euer DeeWee

  11. In diesem Jahr mein favourisiertes Präsent die Karten für das Livehörspiel der drei ??? in Nürnberg.

    Ich würde mich über die cold blooded blu-ray freuen.

  12. Als ich einen Chemikasten geschenkt bekommen habe. Gleich ausprobiert und ordentlich für Gestank im Wohnzimmer gesorgt.
    Würde mich über Auge um Auge freuen.

  13. Hoffe ihr hattet ein tolles Fest, habe gestern übrigens “Contact” geschaut. Passt überraschend gut zu Weihnachten.

    Ich würde mich über die “Lovelace” Blu-Ray freuen, wollte den Film schon seit Ankündigung schauen, habe es aber nie geschafft.

    Genießt die Weihnachtstage!
    Hohoho.

  14. Ah, ich sehe gerade, die ist schon gewünscht, dann würde ich mich über “Cold Blooded” freuen. Hoffe das wirkt nicht zu gierig.

    Frohe Weihnachtstage noch und einen guten Rutsch. Auf viele Zuschauerratenstaffeln noch! 🙂

  15. Was ist denn mit dem Klassiker “Ist das Leben nicht schön”???

    Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich mich damals sehr über den C64 gefreut habe… Ne richtige Enttäuschung war eigentlich noch nie dabei!
    Wenn irgendwas übrig bleibt, würde ich mich freuen, falls aber alle Geschenke konkret angefragt werden, wünsche ich allen viel Spaß damit!

    Euch allen noch schöne Weihnachtstage und einen guten Rutsch!

  16. Ich musste gestern Nachmittag an Phil denken, weil bei uns traditionell zum Weihnachtskaffee das Puhdys “Dezembernächte”- Album lief. Immer wieder schön.
    Um beim Thema Musik zu bleiben: Als Dame in der Runde würde ich mich über den New Moon Soundtrack freuen. Ich stehe dazu alles aus der Reihe gesehen zu haben und der Soundtrack ist, im Gegensatz zu den Filmen, echt gut.

    Ich wünsche dem Nerdtalk-Team und allen Hörern noch ein paar entspannte Feiertage und einen guten Rutsch!

  17. Meine Lieblingsweihnachtsfilme:
    * Stirb Langsam
    * Day after tomorrow
    * I, Robot

    Ich würde gerne die Trinflasche gewinnen, alternativ würde ich mich auch über die Hawking DVD freuen.

  18. Wow, hier geht es ja richtig ab. Das freut mich.
    Mal zu allen auch mal nen Kommentar ablassen 🙂

    @GekonntPlanlos:
    Endlich auch mal ein Pokemon Blue-Fan. Habe das Spiel auch!
    Selbst gekauft, ich glaube, ich war ein bisschen älter als du und wurde schon ein bisschen schief angeschaut. Und was habe ich das Spiel gespielt, unfassbar. Konnte den Titelsong komplett auswendig, konnte alle 150 Pokemon, meine damalige Freundin hat mir alle 150 Pokemon auch händisch gezeichnet, ich hatte Mewto und das Pixelfehler-Bug-Pokemon, das es niemalsnienich hätte geben sollen.
    Ich war der Pokemaster!

    @Teo:
    Für mich war 2013 ein grausames Weihnachten. Nicht nur, dass ich nur komische Sachen verschenkte, ich habe auch ganz komische Sachen bekommen. Ganz weit vorn (oder hinten, je nach Sichtweise) ist eine Katze als Türstopper – versehen mit nem PostIt “Du wolltest ja immer eine Katze haben”. Steht seit einem Jahr unangetastet auf meinem Nachttisch, ohne weiteren Nutzen. Glücklicherweise war dieses Jahr besser!

    @Jobbe:
    NES hatte ich nie, da suche ich noch nach. Aber ich bekam mal nen SNES mit Super GameBoy. Und ich hatte den GameBoy – uiui, das war eine Freude. Und ich habe mein Orignal SNES noch heute. Wer mich besucht, der sieht es unter meinem Fernseher – jederzeit spielbereit 🙂

    @Robert Horry:
    Das erinnert mich an ein Geschenk meiner Mutter, zwar zum Geburtstag, aber immerhin auch im Dezember. Da hatte mein Vater “Pur – Abenteuerland” und ich fand das Album echt geil. Meine Eltern dachten sich “Dann schenken wir es dem kleinen Phil auch einmal”. Die Mutti hat sich das ganz toll vorgestellt: Mein Vater hat an meinem Geburtstag Spätdienst gehabt, kam also sehr spät nach Hause. Also sollte Klein-Phil den Vater auf Arbeit anrufen, zugleich kramte meine Mutter meine Pur-CD heraus und winkte damit vor meinem Gesicht. Die erwartete Wirkung war, dass ich voller Extase in Tränen ausbreche “Was, die CD, für mich?!?! Wie toll!”
    Stattdessen wurde ich fast verärgert und wies meine Mutter mit Vater am Telefon zurecht, dass ich weiß, dass wir die CD haben und diese ja gern hören können, aber nicht jetzt, denn ich telefoniere mit Vattern.
    Ich glaube, die hat sich das anders vorgestellt 😀

    @Thor:
    Nichts geht über mein Weihnachtsgeschenk des Grauens: Unterhosen, die “lustig gemeint” in einer Packung Schmelzflocken eingepackt wurden.
    Was für ein Witz. Not.

    @DeeWee2012:
    So ein megagroßes Geschenk weiß ich gar nicht mehr. Aber ne London-Reise ist echt schon fett!

    @onkelmicha:
    Das ist echt schwer mit dem Schenken. Wir alle können nun kaufen, was wir wollen – da wird das Schenken echt schwer. Letztes Jahr ging es in die Hose, dieses Jahr hat es gut geklappt. Letztlich geht es um die Familie – so pathetisch das klingt.

    @Fanelia:
    https://www.youtube.com/watch?v=XOjLwA_o7S8 *schmacht*

    Und an alle: Natürlich auch allen eine Restjahreszeit, danke für das viele Lob und den Zuspruch! Das ermutigt, danke euch!

  19. Frohes Fest Euch Allen!
    An ein Weihnachtsgeschenk denke ich heute noch. Vor ca 30 Jahren bekamm ich eine Paul Young-LP (Come back and stay) und habe mich wirklich gefreut, bis es mir mein äterer Bruder madig machte! Paul Young wäre keine Musik, schlimm, etc. Nur weil er Supertramp/Barclay James Harvest hörte…
    PS. Wunschgewinn: Hawking – DVD

  20. Also ich schau auch jedes weihnachten wieder “Alle Jahre wieder” – die Weihnachtsepisode von Heinz Becker ♥ Jedes Mal wieder schön mit den “dark fired” Keksen oder dem Weihnachtskranz aus der Garage neben den Autoreifen 😀
    Aber auch Loriot wird natürlich an XMas geschaut ^^

    Ich würde mich über “Lovelace” freuen, weil ich den Film unbedingt mal anschauen möchte *__* Amanda Seyfried!

  21. Mein schönstes Geschenk war mal ein Aal aus Silber, den meine damalige Freundin nach einem Cover der Zeitschrift “Blinker” anfertigen ließ.

    Gewinnen würde ich gerne ‘nen Film!

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