Nerdtalk Sendung 285

Gesehene Filme:

Der Hobbit *
Jack Reacher
Ralph reichts *
Bronson *
7 Psychos *
Prometheus – Dunkle Zeichen
Attack the Block *
Maniac *
Fast verheiratet
Du hast es versprochen
Herr der Ringe – Die Gefährten *

Pastewka

Sonstiges / Links:

myspass.de – Pastewka und Stromberg kostenlos online
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Podcast-Krimi “Der Killerclub”
Raumzeit Folge 1: Der verbotene Sektor HQ





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10 Gedanken zu „Nerdtalk Sendung 285“

  1. Bei Prometheus kaufe ich mir dann in 5 Jahren den Director’s Cut. Fand den ja eh nicht so bombe, aber ich habe ja auch Alien 4 auf BD 😀 Das ist der Fluch von Komplettisten.

    Was ihr meint ist Interactive Fiction. Da gibt es vor allem im englischsprachigen Raum eine ganze Menge. Mit Inklewriter (http://www.inklestudios.com/inklewriter) und diversen anderen Tools kann man sogar relativ einfach selbst solche Dinge basteln (zufällig beschäftige ich mich gerade genau mit diesem Thema (s. Geschichtendose 14 😉 ) und bastle gerade an einer Story mit http://www.undum.com).

    Ich melde mich die Tage nochmal mit ein paar Audiokommentaren. Bei mir haben sich Minecraft – The Story of Mojang, The Cabin in the Woods und A Fantastic Fear of Everything angesammelt (ausserdem hätte ich noch Eddie the Sleepwalking Cannibal im Angebot, aber sollte kein explizites Interesse hier angemeldet werden, würde ich den nicht unbedingt in die Datei quatschen wollen).

  2. Hi,
    bin aktuell am Podcast hören und wollte noch was zu HFR sagen.
    Ja; das Bild sollte auch in “scheinbar” ruhigen Momenten schärfer sein, schon deswegen, weil die Belichtungszeit pro Frame halbiert wird. Wenn man fotografiert, dann kann man sich schon vorstellen, dass dies ordentlich was ausmacht. Klar; bei einem Bild mit absolutem Stillleben und Kamerastativ sollte dies kaum was ausmachen, aber in allen anderen Situationen sollte der Schärfeeindruck schon verbessert sein.
    Gruss,
    Urrghs

  3. Anscheinend ging es Andreas nicht so wie mir, denn Bronson ist eins dieser ganz seltenen Filme, wo ich echt null Ahnung hatte, wie mir der Film eigentlich gefallen hat.

    Einerseits ist es genial sürreal und Tom Hardy ist in der Tat grossartig, aber andererseits ist dieser Charakter dermassen asozial psycho, dass es mir echt schwer viel, das anzuschauen. Man würde denken “Jetzt zeigt der endlich mal etwas positives von sich” oder zB bei der Kunst, kommt er auf den richtigen Weg, aber nee. Der Typ ist einfach eins der beknacktesten Filmcharaktäre/Menschen (soll authentisch sein) das es gibt.

    Man muss sich das mal vorstellen, dass das Lebensziel von Bronson Weltruhm ist, und er das erreichen will, in dem er ALLE verprügelt.

    Sehr bizarrer Film, muss man aber mal gesehen haben. Regie führte übrigens N.W.Refn, der später auch Drive rausbrachte

  4. Andreas,kleine Verbesserung am Rande: Michael Landon verstarb 1991, ist also seit 22 Jahren tot. Ansonsten super Job! Weitermachen!

  5. Nehme alles zurück, Phil hat dich eben verbessert.In Zukunft poste ich erst, wenn der Podcast zu Ende ist. 🙂

  6. Ich habe eine Frage an den phil…

    dieser Rasperry Pi ist der auch zu empfehlen, wenn man kein so ein Technikgenie ist wie Du?

    Also ich meine, ich kann mit Android umgehen und sowas… auch meinen Windows PC starten. Aber reicht das?

    Grüsse

  7. Hey Taktiker,

    Das kann ich dir noch so genau sagen, noch fehlt der Raspberry. So, wie ich es aber verstanden habe, ist das so ein zweischneidiges Schwert. Wir müssen uns ja klar machen, dass wir da keine Standard-Hardware, wie wir sie aus einem Desktop-PC kennen, vor uns haben. Von daher wird die Art der Systeme darauf sicherlich anders ticken.

    Drauf laufen tut aber beispielsweise ein Linux, sodass zumindest ein bekanntes Betriebssystem unterstützt wird (was die Sache für viele Otto-Normal-User dennoch nicht einfacher macht 😉 ). Aber es gibt vorkompilierte Pakete für kleinere Zwecke: Als MedienCenter gibt es beispielsweise ein fertiges XBMC für den Raspberry ( http://wiki.xbmc.org/index.php?title=Raspberry_Pi ).

    Sagen wir es so: Du solltest schon die Basisstruktur eines Linux-Systems kennen, dich auf der Kommandozeile bewegen können und einen gewissen Hang besitzen, dich im Zweifel mit kleinen Fehlermeldungen herumzuschlagen.
    Klickibunti ist der Raspberry meines Erachtens nicht.

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