Nachdem Andy vorgelegt hat, konnte ich es mir nicht nehmen lassen, selbst auch mal zurückzuschauen.
Kolumne
Andys persönlicher Medien-Jahresrückblick
Nachdem wir Euch am Sonntag bereits einen Rückblick für das kommende Jahr 2013 geboten haben, möchte ich hier dann doch noch mal so meine popkulturellen Highlights des Jahres 2013 festhalten. Früher wäre sowas in meinem privaten Blog gelandet. Da ich das aber inzwischen geschlossen habe, werde ich jetzt euch Nerdtalk-Besucher damit belästigen.
Der Jahresrückblick 2013
Ja, richtig gelesen. Wir pfeifen auf „Menschen 2012“, „Album 2012“ und den großen „Irgendwas-mit-Pilawa-Jahresrückblick 2012“, sondern blicken stattdessen schon mal auf das Jahr 2013 zurück. Was wird es gegeben haben? Was wird passiert sein? Inspiriert von „Basic Thinking“ mache ich mir da mal ein paar Gedanken. Manches vielleicht ein Wunschtraum, manches nur bitterböse – Hauptsache nicht allzu realistisch.
Von 3D, HFR, 4K und allem anderen
In den Kommentaren zu unserer 284. Sendung hat sich eine rege Diskussion entwickelt, was technische Neuerungen im Kino angeht. Unser treuer Hörer und Ex-Moderator Reptile bringt es für mich mit folgenden Sätzen sehr gut auf den Punkt: 3D ist überflüssig und nervt auch viele Zuschauer. Es stellt sich doch aber vor allem die Frage: Bringt …
Ein kleiner Rant auf die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten
Eigentlich gehöre ich ja zu den getreuen Verfechtern der öffentlich-rechtlichen Medien. Gerne werde ich immer wieder für meine These „Nicht jeder deutsche Fernsehfilm ist aus Prinzip schlecht“ belächelt.
Natürlich gibt es auch für mich einiges, bei dem ich mich wirklich frage, ob ich dafür Rundfunkgebühren zahlen mag. Wenn etwa ARD und ZDF jeweils ein eigenes EM-, WM- oder Olympiastudio herrichten (vor allem wenn es dann auch noch eine imposante Seebühne irgendwo in der Ostsee sein muss…) oder ich mit meinen Gebühren dafür sorge, dass die dreiunddrölfzigste Wiederholung einer Sendung läuft („Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ lässt grüßen…).
Eins ist klar: Aschenbrödel gehört zu Weihnachten wie „Dinner For One“ oder Ekel Alfreds „Silvesterpunsch“ zum Jahreswechsel. Warum aber alle dritten Programme ihre teure Sendezeit dafür verballern müssen, bleibt mir weiterhin unklar.
