Nerdtalk Sendung 425

Tagesaktuell gibt es bei uns SUFFRAGETTE und THE HATEFUL 8. Lars findet THE BIG SHORT richtig gut, Phil jetzt auch ALLES STEHT KOPF. DAS FINSTERE TAL ist eine deutsche Produktion, genau so wie KRIEGERIN. Alles das gibt es in dieser Sendung.

Gesehene Filme

Suffragette * (WerStreamt.es?)
The Big Short (WerStreamt.es?)
The Hateful 8 * (WerStreamt.es?)
Alles steht Kopf (WerStreamt.es?)
Das finstere Tal * (WerStreamt.es?)
Kriegerin * (WerStreamt.es?)
Serenity * (WerStreamt.es?)

Vorgestellte Filmstarts der Woche

Die wilden Kerle – Die Legende lebt

Sisters

Dirty Grandpa

Feuer bewahren – nicht Asche anbeten!

Deadpool

Sonstiges / Links

HTTP Status Dogs

TIMECODES:
00.03:56.537 HTTP Status Codes
00:11:03.470 Filmstarts der Woche
00:23:38.048 Besucher-Tippspiel
00:29:16.157 Suffragette
00:41:29.190 The Big Short
01:00:17.568 The Hateful 8
01:16:59.314 Exkurs: Feedback – Synchrofassung vs. OV
01:25:17.519 The Hateful 8 – Teil 2
01:28:12.405 Ales steht Kopf
01:39:22.942 Das finstere Tal
01:49:14.346 Kriegerin
02:07:08.764 Serenity
02:13:25.974 Sonstiges / Links



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01:25:17.519 The Hateful 8 - Teil 2
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22 Gedanken zu „Nerdtalk Sendung 425“

  1. Da habt ihr doch glatt nochmal die Synchro-Debatte ausgepackt! Dass eine Übersetzung den Sinngehalt eines Satzes verändert, trifft nur in manchen Fällen zu, viele Wörter lassen sich exakt übersetzen(ich spreche Deutsch, Englisch und Französisch,in dem Rahmen kann ich es beurteilen, mit Chinesisch etc. wird es sicherlich problematischer). Ich finde ausserdem den Satz: “Durch die Synchronisation schaut man einen anderen Film” problematisch. “Die Synchronisation verändert den Film.”: Diesem Satz würde ich zustimmen. Ist allerdings faktisch so ziemlich das Gleiche. Egal.
    Ganz allgemein gesprochen: Manchmal ist es dem Fluss der Konversation bzw. des Podcasts zuträglich, wenn man dem Gegenüber nicht instinktiv widerspricht(und ich schaue hier niemand bestimmten an,LARS). Lieber auch mal die Aussage des Gesprächspartners stehen lassen oder durch Fragen ergänzen.

  2. Nur ganz kurze Antwort zu Übersetzung: Das stimmt einfach nicht, wie in der Sendung bereits angemerkt. Das ist nicht der Ort, diese linguistische Frage auszuführen, aber Bibliographien zur Theorie der Übersetzung finden sich z.B. schon sehr umfangreich allein bei Wikipedia. Die Fragen von Übersetzung und Äquivalenz sind sehr ausführlich diskutiert, deswegen überlasse ich das mal der eigenen Beschäftigung mit diesem höchst interessanten Thema – gerade weil eine exakte Übersetzung eigentlich schon einen Widerspruch in sich bedeuten würde.

  3. Lars hat hier vollkommen recht. Die Probleme von Übersetzungen beginnen bei feststehenden Redewendungen und Sprichwörtern, gehen über leichtere und schwerwiegendere Begriffsverschiebungen, Veränderungen der Aussagen und Wortreihenfolge zur Verbesserung der Lippensynchronität und enden bei Verschwinden von Akzenten, Dialekten und besonderem Ausdruck, den Synchronsprecher im Gegensatz zu guten Schauspielern häufig nicht leisten können.

    Den Raumklang, eines Waldes in den Rocky Mountains kann man im Studio nicht emulieren und häufig ist für eine Annäherung bei der Synchro auch nicht genug Geld da.

    Man kann den Selbstversuch z.B. mal mit Comedy-Serien machen. “Community” und “How I met your Mother” eignen sich hervorragend. Man sieht eine völlig andere Serie, sobald man die Sprache wechselt. Ein direkter Vergleich von Dialogbüchern hilft ebenfalls.

    Synchron-Versionen haben natürlich ihre Berechtigung und sind nicht umsonst dermaßen beliebt in Deutschland, aber sie verändern das Werk doch trotzdem nachhaltig.

  4. Eure Befürchtung zu Deadpool, kann ich leider nur bestätigen. Ich war Mittwoch in der Vorpremiere. Nach einem starken Start bremst der Film auf Null ab und holt so ziemlich jedes Superheldenklischee heraus, was es so gibt. Der Film ist einfach konventionell. Das ist enttäuschend bei einer Figur wie Deadpool. Am Schluss dreht der Film wieder ein bisschen auf.

    Aufgrund von eurer Besprechung vom finsteren Tal, habe ich mal die 6 Euro investiert und es nicht bereut. Ein starker Film mit einer höchst interessanten Freigabe. Die Begründung würde ich gerne mal lesen.

  5. Die gute alte Synchro – Debatte. Ja sie verändert das Werk bis zur Verfremdung. Legendär ist da die Lautsprecherdurchsage am Anfang von Don Camillo von 1952.
    Wenn ich die Kopfstimmen der meisten anglikanischen Schauspieler ertragen könnte, würde ich wohl mehr OV sehen, aber so halte ich es mit Alfred und sehe ich mir die Synchro – Fassung an.

    Weswegen ich aber eigentlich schreibe, ist ist der vor einer halben Stunde gesehende Deadpool. Ein netter Film, aber auch es was speziell wie manes aber bei der Vorlage erwarten durfte.
    Im Rolltitel sind mir kleine 3 Gags aufgefallen, also nicht gleich raus rennen, Lars.

  6. Ich mag keine intellektuellen Debatten, da muss man vorher immer soviel lesen. Ich bestreite einfach, dass sich der Sinngehalt des Satzes “Ich sitze auf einem Stuhl” durch die Übersetzung ins z.B. Englische ändert. Jetzt kann man natürlich weitergehen und fragen, was genau denn Sinngehalt bedeutet, aber… naja, s.o.

  7. Nur wie willst Du den Diskurs dann führen?
    Dein Beispiel zeigt aber schon ein Problem auf:
    Ich| sitz|e| auf| ein|em Stuhl|
    I| sit| on| a| chair|

    Deutsch ist eine relativ lange Sprache und zusätzlich wird traditionell in Bühnendeutsch synchronisiert, weswegen so ein Satz schneller gesprochen werden muss, als es im Orginal der Fall ist.

  8. @Maharushi Bibo: Die meisten Dialoge in Filmen sind doch deutlich komplexer als “Ich sitze auf einem Stuhl”. Es ist eben nicht immer so einfach und eindeutig einen Satz zu übersetzen. Übersetzer sind da häufig sehr auf den Kontext angewiesen und haben teilweise enorme Beschränkungen durch den Zwang zur Lippensynchronität.

    Nehmen wir beispielsweise das Wort “awesome”: Heißt das jetzt “furchteinflößend”, “toll” oder “voll Laser”? Da spielt eben nicht nur der offensichtliche Bedeutungsunterschied auf der Ebene der Semantik eine Rolle, sondern auch die Konnotation eines Begriffes bis hin zur sozialen Schicht des Sprechers, die wir mit einem Begriff verknüpfen.

    Ein weiteres, sehr schönes Beispiel dafür, wie Synchro Filme verändern kann: Es gibt von vielen Bud Spencer- und Terence Hill-Filmen zwei verschiedene Synchro-Versionen. Eine ist dunkel-düster und ernst, eine ist auf Comedy ausgelegt. Die Comedy-Synchros sind deutlich beliebter. Die Filme unterscheiden sich dadurch wesentlich, weil sich die ganze Tonalität verändert. Die vermittelten Stimmungen sind völlig unterschiedlich.

  9. Beim letzten Punkt würde ich wiedersprechen. Man sieht einen “düstern” Western mit einer völlig unpassenden Komödienspur. Zusätzlich handelt es sich um nachträgliche Bearbeitungen samt Schnitt, um auf einer Erfolgswelle mit zu schwimmen.
    Ähnliches gilt, wenn ein Tonassistent bei RTL den “Weißen Hai” mit einer anderen Musikspur oder Youtuber gar mit anderen Tonspuren unterlegen. Wenn man es nur bei einzelnen, gut ausgewählten Szenen macht, kann jenes funktionieren, aber über einen ganzen Film trägt es sich nicht.

    Was ist mit Alfred Hitchcocks Film “Berüchtigt”? Nazis, Uranschmuggel und IG Farben wurden in der deutschen Fassung ersetzt durch eine Rauschgiftschmuggel – Thematik. In wie weit verändert dieses den Film in seiner Ausage?

  10. Wenn wir dann schon bei dem Punkt von tatsächlicher Zensur durch Synchronisation sind, ist auch der Hinweis auf die zensierte Version von CASABLANCA interessant, die in der BRD jeden Hinweis auf Nazis und das Dritte Reich ersetzt hat. Spätestens da werden Synchronisationen nicht nur zu einer erstmal bloß faktisch festzuhaltenden Veränderung, sondern zu einer mindestens problematischen Verfälschung.

  11. Die Buddy und Terrence-Synchros verändern den Film ja absichtlich sehr stark(siehe auch die Synchro der Serie “Die Zwei”). Und ich bezweifle auch gar nicht, dass Wörter wie z.B. ” awesome” eben nicht wörtlich übersetzbar ist. Viele sind es aber schon. Dass Sprachen unterschiedlich klingen, Wörter unterschiedlich lang sind, hat m.E. keinen Einfluss auf den Sinngehalt.

  12. @Lars
    Ich gebe zu, dass ich diese Version nur einmal gesehen habe und die 1975 Version eher im Kopf habe. Wenn ich mich recht erinnere, war die Ursynchro dann nur eine langweilige Liebesgeschichte.
    Berüchtigt nahm ich eigentlich, weil da die Nazis für mich kein wesentliches Handlungselement sind und die Thematik etwa gleich mir einem Drogenring funktioniert.

  13. Bezüglich der immer wieder interessanten Syncro-Debatte hätte ich da mal ein paar Fragen/Anmerkungen an Lars:
    1. Gesetzt den Fall dass nicht 90% der in deutschen Kinos anlaufenden Filme, die in Fremdsprachen produziert wurden, ursprüngloch in englisch wären sondern die Originalsprachen relativ gleichmässig (oder proportional zurWeltbevölkerung) auf die ca. 2000 Sprachen weltweit verteilt wären, würde man diese Diskussion dann genauso führen?
    2. Bei eine Syncronisation wird der wörtliche Sinn eines Dialoges verändert, das ist unbenommen und hat ja auch auch Syncronizitätsgründe. Die Verfälschungen treten aber genauso bei Untertiteln auf, ja sogar bei reinem Anhören in deinem Kopf, da der Gehalt der Sprache weit mehr beinhaltet als die reinen Worte. Daher könnte man ohne Probleme die These aufstellen, dass jemand der in Deutschland aufgewachsen ist einen Tarantino-Film nie so verstehen kann wie ein Amerikaner weil ihm das komplette Umfeld fehlt. Ergo kann man auch gleich eine Syncro schauen 😉
    3. Wenn man sich auf englisch ganz gut unterhalten kann, aber der Geschwindigkeit von Filmdialogen nicht folgen kann, bleibt ja noch OMU. Habe ich tatsächlich öfter an wenn es um Serienfolgen geht. Ist aber meiner Meinung nach viel schlimmer als eine Syncro weil durch die Konzentration auf die Untertitel sehr viel mehr vom Film verloren geht als man durch die (sowieso nicht Verständliche) originale Tonspur gewinnt. Stimmt mir der Lars hier zu?

  14. “Beim letzten Punkt würde ich wiedersprechen. Man sieht einen „düstern“ Western mit einer völlig unpassenden Komödienspur. Zusätzlich handelt es sich um nachträgliche Bearbeitungen samt Schnitt, um auf einer Erfolgswelle mit zu schwimmen.”

    @Elfant: Das Problem mit dieser Argumentation ist, dass sie extrem stark von deiner persönlichen Wertung des Films abhängt. Dein Argument wird dadurch ziemlich subjektiv und kann kaum in einer sachlichen Debatte verhandelt werden.

    @Bernd: Bei Punkt 2 hast du streng genommen vollkommen recht. Der Kontext der Motive und Themen, die in einem Film auftauchen ist immer wichtig und schlägt sich natürlich auch auf die Sprache nieder. Ohne die Zuordnung bestimmter Eigenschaften zum Sprachgebrauch hätten Filme wie “Voll normaaal” oder “Dope” deutlich weniger humoristisches Potential. Dieser Teil der Diskussion landet früher oder später im Bereich der Sprachphilosophie oder Erkenntnistheorie (s. z.B. Platons Höhlengleichnis).

    Selbst wenn ich die Sprache überhaupt nicht beherrsche, bevorzuge ich die Originalspur, weil meine Erfahrung mir sagt, dass die Originalstimmen sich kohärenter in den Film einfügen, als Synchronstimmen. Gesichtsausdruck, Stimmung und Klang der Sprache passen da meist viel besser zusammen. Menschen sind ziemlich gut darin zu erkennen, wenn irgendetwas im Gesicht und in der Sprache eines Menschen nicht zusammenpasst (s. Uncanny Valley). Synchro wirkt auf mich da häufig unnatürlich und künstlich angeflanscht. Je billiger die Synchro ist, umso schlimmer wird das. Da ich oft Indie-Filme mit geringen Verkaufszahlen in Deutschland sehe, sind die Synchros da sehr häufig sehr billig.

    Wie gut man mit Untertiteln klar kommt, hängt von jedem einzelnen ab. Das ist meiner Erfahrung nach eine Frage allgemeinen Sprachverständnisses und der Übung. Mich lenken Untertitel nicht mehr wesentlich ab.

  15. Ehrlich gesagt verstehe ich diese Antwort nicht, weil ich mir zu mindest einbilde, dass ein derartiger Kontrast zwischen Schauspiel und Tonspur ein objektiver Mangel ist.

  16. Zu den Punkten von Bernd:
    Damit sind wir dann genau an dem Punkt der Diskussion, der von der faktischen Feststellung einer Veränderung durch Synchronisation zur sehr subjektiven Wertung dieser Veränderung führt.

    Dazu kann ich nur sagen: Das muss generell jeder für sich feststellen und entscheiden, welche Vorlieben man hat, welche Erfahrungen man macht.
    1) Weiß ich nicht. Hätte wäre würde – wer weiß, es ist nun mal nicht so. Die Diskussion stellt sich also nicht wirklich, da kann man sich nun viel herbei imaginieren.
    2) + 3) s. Kommentar von Lars, dem Zweiten. 😉

    Insgesamt nochmal mein Standpunkt und meine Meinung: Ich finde es schade, wenn Tonspuren und damit Sprachfassungen auf ihren semantischen Gehalt reduziert werden. Es geht nicht nur um Aussagen und Satzinhalte – damit nimmt man das “Audio” in “audiovisuell” kaum als solches ernst. Wie im Laufe dieser Diskussion schon mehrfach von verschiedenen Seiten angeführt wurde: Es geht um klangliche Qualitäten weit jenseits des Sprechens und Verstehens. Das hat mit der Ausgangssprache überhaupt nichts zu tun – jede Originalsprache wird durch eine Synchronisation verändert. Bei besonders melodiösen Sprachen wie z.B. Mandarin oder Japanisch ist daher sogar, ohne dass ich diese Sprachen auch nur ansatzweise spreche, für mich die Originalfassung noch deutlich unumgänglicher als etwa bei englischen Filmen.

  17. Ich schaue seit 2-3 Jahren nur in OV(99,5% Englisch), und habe kein herkömmliches Fernsehen. So kann ich mir inzwischen keine Synchroversion mehr angucken, weil es sich einfach komisch anfühlt. Andererseits habe ich jahrelang hunderte Filme in der Synchrofassung geschaut und geniessen können. Es macht Spass, zu den alten Favoriten aus der Kindheit zurückzugehen und sie sich erstmals in der OV anzuschauen.

  18. Vielen Dank auch von mir für die Empfehlung für “Das finstere Tal”. Ich bin gleich nach dem Folgehören mal wieder ganz altmodisch in die hiesige Bibliothek gestiefelt und habe ihn mir ausgeliehen. Gerade für weniger bekannte Filme gibt es auch in der kleinsten Bibliothek einen ordentlichen Fundus, und das für (in Berlin) 10 Kröten im Jahr. Das einzige Manko: Ich habe keine Ahnung, was die Leute mit den DVDs teilweise anstellen, aber so manche Scheibe aus dem Verleih sieht aus, als ob man damit über eine Schmirgelpapierbahn gerodelt wäre. Unglaublich.

    Zum Film: Äußerst gelungen. 5 Punkte bekommt er von mir nicht, dafür ist mir persönlich die Geschichte zu vorhersehbar. Wobei der Film durch kleinere Detailfragen (vor Allem im Bezug auf Luzis Verhalten hinsichtlich ihrer Hochzeit) doch spanned bleibt. Aber inszenatorisch supergut und gerade bildlich grandios. “96 Hours” meets “Heidi” in “Sin City”. 😀

    @Sultan-of-Swing
    “Ein starker Film mit einer höchst interessanten Freigabe. Die Begründung würde ich gerne mal lesen.”

    Guckst Du hier: https://www.spio-fsk.de/?seitid=2737&tid=469&Vers=1&FGID=1388

  19. Pause im Kino: Geh NIE in der Schweiz ins Kino. Die Kitag projezier ein Pausenprogramm mit werbespots, Trailern, dann quizspiele (buchstaben durchgeschüttelt und man muss den richtigen filmtitel raten, oder ein portraitfoto von einem Star wird unschaft und imemr schärfer bis man herausfindet welcher star es ist. Und LA LINEA trickfilme…
    kein witz… 🙁

  20. @Elfant: So einen Kontrast kann man auch super als Stilmittel einsetzen, was die Popularität von Comedy-Synchros ja belegt. Für viele passen die eben doch – selbst wenn (oder gerade weil) der Film sich dadurch massiv verändert und man einen anderen Film sieht. Da ist nicht viel objektiv dran, das ist eine klar subjektive Wertung von dir.

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