Bond-Fakten, mal anders

Nachdem Lars den neuen Bold-Film „Skyfall“ bereits in einer Premiere gesehen und für uns in der letzten Folge besprochen hat, ist es morgen auch für Phil und mich soweit. Doch bevor wir am Donnerstag alle unsere Meinung zu einem der Filmstarts des Jahres ablassen, habe ich zwei Lese-Empfehlungen für Euch.

Zum einen wäre da auf Spiegel Online das Interview mit dem Szenenbildner Sir Ken Adams, der in der Fühzeit von Bond für viele der Filmsets verantwortlich war. Er plaudert aus dem Nähkästchen, erzählt unter anderem wie „ungehobelt“ der Straßenjunge Sean Connery anfangs war oder wie knapp das Budget für die ersten Bond-Filme war.

14.000 Pfund, lächerlich wenig. Später schossen Cubby und Harry noch 6000 Pfund nach. Doch es reichte hinten und vorne nicht. Das Apartment von Dr. No habe ich teilweise mit meinen eigenen Möbeln dekoriert.

Vielleicht nicht ganz so fundiert, dafür aber mit viel Leidenschaft und ebenfalls interessanen Hintergrundwissen schreibt Lukas Heinser auf coffeeandtv.de über die besten Bond-Songs aller Zeiten.

Man könnte es sich nicht ausdenken: Um den Posten als Sänger bei “Thunderball” konkurrierten die beiden coolsten Männer des Universums — Tom Jones und Johnny Cash.

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