Nerdtalk Sendung 366

Gesehene Filme:

Boxtrolls (WerStreamt.es?)
Am Sonntag Bist Du Tot * (WerStreamt.es?)
Zombiber * (WerStreamt.es?)
Pride * (WerStreamt.es?)
5 Zimmer Küche Sarg * (WerStreamt.es?)
Blackfish * (WerStreamt.es?)
Let Me In * (WerStreamt.es?)
Der blaue Engel * (WerStreamt.es?)
Der Gigant aus dem All * (WerStreamt.es?)

Vorgestellte Filmstarts der Woche:

Interstellar

http://www.filmstarts.de/kritiken/69235-Interstellar/trailer/19541090.html

Citizenfour

Sonstiges / Links

Mit “PlayTo For Chromecast” Mubi auf großem Screen erleben

DER Streaming-Service für Anime-Fans: chrunchyroll.com

Die USA zerreissen sich das Maul über “Wetten dass…?” a.k.a. “This German Talk Show Is American Celebrities’ Worst Nightmare”



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25 Gedanken zu „Nerdtalk Sendung 366“

  1. Also wenn man alle 4 Trailer aufmerksam verfolgt hat, kennt man eigentlich die komplette Story von Interstellar. Ich habs leider getan und hoffe, dass ich trotzdem noch überrascht werde. Werde mir ihn Freitag-Abend und dann nochmal am Samstagabend ansehen.

  2. Ich wollte mir eure Podcasts für Autofahrten downloaden, aber wenn ich auf Download klicke öffnet sich nur ein neuer tab von dem aus dann abgespielt wird. Hat jemand einen Tipp für mich wie´s funktioniert?

  3. Hey ho!
    Klick einfach rechts auf “Download” und wähle “Ziel speichern unter”, dann kannst Du die Datei speichern 🙂

  4. Meine Wertung zu Zombiber bezog sich auf eine 10er-Skala, sorry, das vergaß ich 😉

    Früher hatte MTV eine Anime-Phase. Da gefielen mir vor allem “Lupin III.” (Serie über einen James Bond-esquen Meisterdieb mit diversen coolen Nebenfiguren) “Golden Boy” (Typ fährt mit dem Fahrrad durch Japan und verdingt sich mit Gelegenheitsarbeiten, während aus irgendeinem Grund alle Frauen auf ihn abfahren) oder “Cowboy Bebop” (Kopfgeldjäger im Weltraum mit teils saucoolen Geschichten (eine Folge handelt vom mutierten Inhalt eines Kühlschranks)). Ausserdem sind die beiden Serien “Avatar – Der letzte Luftbändiger” und “Avatar – Die Legende von Korra” absolut empfehlenswert. Sie sind ein Musterbeispiel dafür, wie man die Weltkriege, Terror und Rassismus kindgerecht erklärt, ohne dabei platt und plump zu werden.

    Bei dem Will Arnett-Video habe ich mich mehr unterhalten gefühlt, als beim letzten mal, als ich Wetten dass..? geguckt habe. Das spricht wohl für sich 😛

  5. Ich habe es letzte Woche auch mal in eine Sneak PreView geschafft. Gezeigt wurde der Film “Ruhet in Frieden – A walk among the Tombstones”. Nun als erstes einmal sei gesagt dass ich den deutschen Titel nicht nachvollziehen kann, denn was hier als Untertitel (A walk among the tombstones) dargestellt wird, das ist in Wirklichkeit der Orihinaltitel. Aber gut, wollen wir nicht kleinlich sein, es geht ja schließlich um den Film selbst.

    In der Hauptrolle sehen wir Liam Neeson, welcher einen ehemaligen Cop darstellt welcher von dem Drogen Dealer Kenny beauftragt den Mörder seiner Frau zu finden. Und dieser ist erfolgreich. Doch je weiter er vordringt in der Angelegenheit, desto mehr Entführungsfälle deckt er auf. Und natürlich gerät er damit irgendwann auch selbst in Gefahr…

    Der Film ist ein Krimi-Thriller, was man auch deutlich merkt. Ich hatte teilweise schon das Gefühl hier eine teurere Tatort Episode zu sehen die ein wenig auf amerikanisch getrimmt wurde. Doch das ist gar nicht schlimm. Da hat man mal was das nicht in jedem Film vorkommt. Im Fokus dieses Filmes steht natürlich Liam Neeson, welcher in Punkto der Anzahl seiner gedrehten Filme in den letzten Jahren auf der Welle eines Samuel L. Jackson reitet. Er spielt den Ex-Polizisten Scudder der jetzt als Privat Detektiv unterwegs ist. Ich glaube ich verrate nicht zuviel wenn ich sage dass das auch die Figur ist die den Film trägt. Nicht nur weil es die Hauptfigur ist, sondern weil die anderen Charaktere recht Profillos bleiben. Ganz besonders merkt man das an dem Charakter Kenny, dem Auftraggeber Scudders, welcher in der deutschen Synchro so immens Monoton rüber kommt. Leider konnte ich mir das Original nicht ansehen und kann daher nicht vergleichen. Ich vage aber mal zu behaupten dass es da nicht besser ist, denn die Figur soll wohl so steif rüber kommen. Oder sie ist einfach nur schlecht gespielt. Ansonsten ist nur noch der Junge mit namen TJ erwähnenswert, welcher ein wenig Witz mit in die Handlung bringt. Der schwarze Schauspieler heißt Brian Bradley und macht seine Sache recht gut.

    Bleibt nur noch die Story die recht solide ist, den Hauptplot auch im Fokus behält und nicht in andere Plotparts abrutscht. Schlussendlich nimmt der Film ein paar interessante kleinere Twists und weiß gut zu unterhalten. Er schafft es sogar Mitgefühl in mir zu wecken in dem ich mit den Opfern mitfühlte.

    Sternetechnisch würde ich dem Film Sieben von Zehn Sternen geben. Ganz klar aber ist, dass der Film durch Liam Neeson getragen wird. Harisson Ford, welcher die Rolle erst spielen sollte, wäre wohl mittlerweile zu alt gewesen.

  6. Ich wollte mich für den Link zur “Wetten, dass”-Diskussion bedanken. Leider so wahr … auch wenn man nicht aus den Augen verlieren sollte, das dem nicht immer so ist/war. Berlin, Berlin hat seiner Zeit schließlich sogar einen Emmy in den USA gewonnen und Türkisch für Anfänger lief dort, wenn ich mich recht erinnere, auch mal.

    Aber ja, insgesamt gibt es ein paar wenige Sterne am TV-Himmel und viel … nichts.

  7. Schön, dass du Phil unseren Tipp mit “Blackfish” befolgt hast 🙂 Sehr starker Film, würde man im ersten Moment nicht unbedingt erwarten.

    Wenn du schon auf Dokus stehst, kann ich wieder nur DEN Doku Kracher empfehlen, den ich schon damals als Gast in der Sendung vorgestellt habe
    http://www.imdb.com/title/tt1966604/

    The Imposter.

    Das Thema ist unfassbar und die visuelle Darstellung von Mix aus Schauspielerei und Doku ist einzigartig. Geht unter die Haut! Unbedingt anschauen

  8. in sachen anime…
    bin zwar weit davon entfernt mich als Experte in dem bereich zu bezeichnen, glaube aber folgende empfehlungen zum einstieg in dieses thema ohne bedenken aussprechen zu können:

    akira
    ghost in the shell
    neon genesis evangelion
    afro samurai
    samurai champloo

    viel spaß damit, keep on watching!

  9. Ich kenne mich im Anime Bereich etwas aus und kann verstehen, dass man als Neuling bei der riesen Auswahl überhaupt nicht weiß, wo man anfangen soll. Auch sind viele Animes so “japanisch”/seltsam, dass man als Neuling vlt. etwas abgeschreckt wird.
    Deshalb hier mal ein paar Empfehlungen:

    Attack on Titan: Ein ziemlich rasanter und drastischer Anime. Sehr blutig und selbst Hauptfiguren sind vor dem Tod nicht sicher. Unheimlich spannend und mitreissend. Einer meiner absoluten Favoriten.

    Death-Note: Unglaublich intelligenter Krimi. Das Katz und Mausspiel der Hauptcharaktere ist mit das durchdachteste was ich in meinem Leben gesehen habe. Fast jede Folge hat “Mindblown” Momente.

    Code Geass: Sehr politischer und ebenfalls extrem durchdachter Anime. Vorallem die Frage, für welche “Seite” man den nun ist liesse sich stundenlang diskutieren.

    Klassiker

    Elfenlied: Ein Splatter Anime der eine unglaublich traurige Geschichte erzählt. Das Ende ist einfach herzzerreißend. Mein absoluter Liebling

    Hellsing: Eine dunkle, zynische Story um Vampire und die Kirche. Der Hauptcharakter Alucard ist so ziemliche der coolste Typ überhaupt.

    Ghost in the Shell: Sehr philosophisch angehauchter Sci-Fi Anime. Sehr gut und durchdacht, allerdings schon etwas schwere Kost.

    Neon Genesis Eangelion: Der wohl größte Anime Klassiker. Sehr düstere und depressive Cyborg/Mecha Geschichte. Definitiv kein Popcorn Anime.

    Mit Ausnamhme von Attack on Titan sind alle diese Animes mit deutscher Sprachausgabe zu finden. Auch sind die meisten recht kurz (13/25 Folgen) und teilweise komplett auf Youtube zu finden.

    Schaut mal rein und ich versichere euch ihr werdet angefixt werden.

    PS. Rechtschreibfehler dürft ihr behalten. Bin gerade aufgestanden und hab noch keinen Kaffee getrunken 😉

  10. Der Sinn von Remakes ist, zumindest in Amerika, unter anderen einen gute Story einer breiten Masse zu präsentieren. Ausländische Filme haben, so habe ich es in einem amerikanischen Podcast mal gehört, einen schweren Stand. Deswegen werden Filme mit amerikanischen Schauspielern neu verfilmt.

  11. Phil, vielen Dank, dass du Blackfish besprochen hast. Ich finde die Dokumentation ziemlich gut und sehr wichtig. Da ich im Bereich des Wal- und Delfinschutzes aktiv bin, freut es mich, dass durch deine Empfehlung vielleicht ein paar mehr Leute auf Netflix reinschauen werden. Übrigens ist in diesem Zusammrnhang auch “The Cove” ein absolutes Muss (ebenfalls auf Netflix). Ich muss allerdings etwas korrigieren: Leider hat kein SeaWorld geschlossen, aber die Einnahmen sind gesunken, Sponsoren sind abgesprungen und an der Börse ist das Unternehmen ebenfalls eingeknickt.

  12. Ach ja, auch wenn ihr ein Filmpodcast seid, würde ich mich sehr über eine Besprechung von Orange Is The New Black freuen. Ich habe )dank Netflix) Staffel 1 und 2 durchgebinged und bin wirklich angetan.

  13. @Sultan-of-Swing: Klar, das Problem besteht natürlich. Und ich freue mich ja, wenn durch ein amerikanisches Remake auch einem großartigen Original eine breite Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird – noch mehr würde ich mich freuen, wenn (in diesem Fall) auch das Remake einen eigenen Anspruch verwirklichen kann. Denn wie gesagt: Ich schließe nicht die Qualität von Remakes an sich aus. Nur die Erfahrung zeigt, dass es häufig scheitert. Bin noch sehr gespannt darauf bald z.B. mal das Original JU-ON von THE GRUDGE zu sehen. Letzterer ist ja wirklich ein ziemlich guter Film – zumindest in meiner Unkenntnis der Vorlage.

    @Fanelia: Und tatsächlich steht diese Serie schon im Konzeptzettel für eine zukünftige Episode, die dafür den Platz lässt 😉

  14. @Lars
    Das Problem ist nur, dass die Amis nichts mit Untertiteln anschauen wollen. Siehe auch das Remake von “The Girl with the Dragon Tattoo”. Die hätten auch gleich das schwedische Original anschauen können. Das hatte nichts unwestliches, was auch die nicht hätten mögen können. Fincher hin oder her

  15. @Pupser und Lars
    Ich sehe es auch wie Ihr, dass diese Art von Remakes völlig sinnlos sind. Es ist wirklich anscheinend ein Kulturproblem, dass bei uns nicht so stark auftritt.
    Für uns sind solche Remakes doppelt sinnlos, weil bei uns im Kino meistens beide Versionen laufen.
    Ich bin auch der Meinung, dass Remakes etwas anderes machen müssen, als die Orginalvorlage.

    Wenn man Remakes für das heimische Publikum anpassen möchte, dann macht evtl. ein Genrewechsel Sinn, wie z. B. “Die glorreichen Sieben”, welches meines Wissens nach eine Art Remake von die Sieben Samurai sind.

  16. @ Lars: Das ist super, ich freue mich drauf :-). Zu deiner Smartphone-Frage: Warum kommt für dich eigentlich kein Windows Phone in Frage? Ich bin vom iPhone dorthin gewechselt und bin sehr zufrieden.

  17. Oh, darüber hatte ich in der Tat gar nicht nachgedacht – welches hast Du denn, bzw. wie bist Du damit zufrieden/was ist nicht so zufriedenstellend?

  18. Wieder einmal ein toller Podcast Habe so viele Filme vor im Kino anzuschauen, nur fehlt mir die Zeit… )-: Mal eine Frage an den Lars: Gibt es im Netz irgendwo nützliche Seiten, die Grundlagen zur Filmwissenschaft, Analyse verschaffen? Ich würde mich dafür ein wenig interessieren…

  19. uhm hey, vielen dank für die vielen tollen folgen nerdtalk, find euch echt eines der coolsten podcastprojekte

    uhm… ich versuche mich seit ein paar jahren mit anime anzufreunden, fällt mir irgendwie nicht leicht, vermutlich weil ich stark mit westlichen cartoons sozialisiert wurde oder so, aber:
    “cowboy bebop” kann ich bedingungslos empfehlen. es gibt eine staffel episoden und einen tollen 2-stunden-film:
    http://letterboxd.com/film/cowboy-bebop-the-movie/

    ausserdem habe ich mir kürzlich
    http://letterboxd.com/film/jin-roh-the-wolf-brigade/
    reingezogen, den ich visuell wirklich wunderschön fand

    und schliesslich natürlich
    http://letterboxd.com/film/spirited-away/
    und ähnliche klassiker von Hayao Miyazaki, da hattet ihr glaub ich au schon mal davon geredet

  20. @ Lars: Also ich kenne mich mit Android-Handys leider nicht aus, deswegen kann ich nur mit einem iPhone vergleichen. Ich stand vor einer ähnlichen Wahl wie du. Das neue iPhone 6 überzeugt mich leider nicht und ich bin auch ehrlich gesagt nicht bereit 800€ in ein Smartphone zu investieren. Ich hatte zuvor schon Erfahrungen mit dem Nokia Lumia 925 gemacht und bin jetzt auf das Nokia Lumia 930 umgestiegen. Mir gefällt Windows 8.1 einfach sehr. Das Kacheldesign ist frisch und lebendig und dabei sehr praktisch, weil du alles Wichtige auf dem Homescreen hast. Ich finde das Betriebssystem sehr durchdacht, schnell, einfach und intuitiv gehalten. Das Display ist wirklich großartig und die Größe von 5 Zoll für mich genau das Richtige (und ich habe Frauenhände). Die Kamera ist top und hat einen richtigen Auslöseknopf, was sehr praktisch sein kann. Das 930 ist leider etwas schwer, aber ich habe gerne etwas in der Hand, deswegen stört es mich nicht. Es sieht trotz allem sehr edel aus und fühlt sich wertig an. Natürlich wird immer kritisiert, dass die Auswahl der Apps nicht mit der Konkurrenz mithalten kann. Ich kann dazu nur sagen, dass ich all das, was ich brauche, gefunden habe. Spiele brauche ich nicht, da ich noch ein iPad besitze. Dafür bietet das Windows Phone einige tolle vorinstallierte Apps z.B. Lumia Beamer (könnte für die Uni nützlich sein) oder Here Drive. Office ist auch gleich mit am Start sowie Adobe Reader. Es ermöglicht kabelloses Laden (wobei sich mir der Sinn noch nicht erschlossen hat…) und der Akku hält wirklich lange (bei mir ca. 2 Tage). Nachteil wäre eventuell noch, dass der Akku fest verbaut ist und es keinen SD-Kartenslot gibt, aber mir reichen die 32 GB vollkommen. Kleines Schmankerl: Beim Kauf des 930 bekommst du 6 Monate Maxdome gratis dazu (wobei ich bei dem Katalog inzwischen verstehe, warum sie es einem hinterher werfen :D).

    Du solltest dir wahrscheinlich einfach überlegen, was du von einem Smartphone erwartest und welche Apps/Anwendungen dir besonders wichtig sind. Wenn es dann doch ein Android werden soll, würde ich wohl eher zu einem Nexus greifen, zumindest zeigen das die Erfahrungen aus dem Freundeskreis.

  21. @Nils Frank: Im Internet wäre mir keine wirklich gute Übersicht bekannt, die tatsächlich eine umfassende Einführung in den Bereich anbietet. Was ganz nützlich sein kann, ist allerdings das Lexikon der Filmbegriffe:
    http://filmlexikon.uni-kiel.de/
    Aber es ist eben ein Lexikon und keine Einführung. Empfehlungen in gedruckter Form sind aber, wenn man die Filmwissenschaft mal in Analyse, Theorie und Geschichte aufteilt:
    Bordwell/Thompson: Film Art. An Introduction
    Elsaesser/Hagener: Filmtheorie zur Einführung
    Nowell-Smith: Geschichte des internationalen Films

    Das sind drei sehr gute Werke, die jeweils einen übersichtlichen ersten Eindruck vermitteln. Vor allem ersteres ist in meinen Augen eine wirklich gute Einführung und alle drei sollte es auch gebraucht zu anständigen Preisen geben 😉

    @Fanelia: Vielen Dank für den ausführlichen Erfahrungsbericht! Ich nehme das mal in meine Überlegungen mit auf und werde mich ein wenig damit auseinandersetzen, welche der Apps, die ich regelmäßiger brauche, auch auf dem Lumia anzutreffen sind 😉

  22. Hey Lars,

    ich bin iPhone User und auch Android User, undzwar das Tablet Nexus 7.

    Mit meinem Tablet schaue ich eigentlich nur Filme aus längeren Bus- und Zugfahrten und lese gelegentlich E-Books. Dafür reichts.

    Ich wollte auch mir ein Androidtelefon kaufen, habe diese gekauft, es war eine tolle Hardware (LG G2). LEtztendlich war ich sehr ernüchternd. Vielleicht liegt es an meiner Ausbildung als Designer, allerdings mochte ich nicht, dass viele Apps sehr viele verschiedene User Interfaces, also vorallem verscheiden Menüführungen benutzt haben. Das wurde mir zu viel und ich fand es irgendwie anstregend und habe das Handy sofort am nächsten weggesendet. Dabei hatte ich mich damit ungefähr 8, 9 Stunden auseinander gesetzt und davor auch viel im Internet mich eingelesen.

    Dann hab ich mal das Windows Phone ausprobiert, aber da war das Appangebot nicht genügend. Ich konnte 6,7 Apps nicht runterladen ,da sie nicht für Windows Phone angeboten werden.

    Ich bleibe bei letztendlich beim IOS, weil es das für mich best funktionierende System ist. Ich kann verstehen, dass viele zu Android greifen oder Windows, aber nach dem Ausflug, weiss ich doch iOS mehr zu schätzen. iOS 8 hat auch einige tolle Neuerungen, womit das System geöffnet wurde und mir fehlen eigentlich keine Funktionen. Außer bei der Hardware eine stärkere Batterie bzw. bessere Energieeffizienz.

    Ich bin gespannt, was Du weiterhin berichtest und auf welches System Du wechselst.

  23. Hallo Lars,

    ich habe leider grade keine Zeit eine ausführliche Rezension zu schreiben, deswegen wollte ich nur kurz auf deine Bedenken zum iPhone 6 eingehen. Ich habe mir eines gekauft (6 ohne +) und anfangs war ich auch nicht wirklich zufrieden und wollte die alte Größe zurück. Allerdings muss ich sagen, dass ich mich mittlerweile an die Größe gewöhnt habe und es im täglichen Umgang auch sehr nett finde etwas mehr Bildschirm zu haben. Sonst ist die Verarbeitung wie gewohnt gut und ich habe subjektiv den Eindruck, dass das neue Display noch etwas schärfer und besser geworden ist. Leider habe ich jetzt keine Zahlen zur Hand das zu belegen, deswegen subjektiv.

    Zu iOS8, das ist natürlich Geschmackssache, du sagtes es gefällt dir nicht, was genau gefällt dir nicht? Ich finde es persönlich ganz gelungen.

    Bei Android kann ich meinem Vorredner nur zustimmen, es gibt häufig kein einheitliches Design und die Apps steuern sich teilweise nicht so intuitiv wie bei iOS (meine Meinung). Falls es Android sein sollte, würde ich auch zu einem Nexus greifen, der Updatechannel bei Samsung und anderen ist teilweise echt extrem langsam.

    Gruß
    Jim

  24. PRIDE habe ich auch gesehen und war sehr begeistert! Ich finde er zeigt sehr gut wie selbst jene die Vorurteilen ausgesetzt sind selbst Vorurteile gegen andere nicht unterdrücken können. Ziemlich schnell kann man sich auch mit den Charakteren anfreunden und mitfühlen, was dabei schon recht wichtig ist.

    Besonders das Ende hat sehr mein Herz erwärmt, ein wunderschönes Zeichen von Solidarität. Zu lesen, dass es auf einer wahren Geschichte beruht hat mir zusätzlich Gänsehaut und ein Lächeln beschert.

    Wenn man auch die EISERNE LADY gesehen hat, hat man ja auch ein bisschen die Regierungsseite mitbekommen und da auch die Probleme mit Entscheidungen usw. In dem Film sieht man unter anderem die Konsequenzen derer.

    Ich denke vor ein paar Jahren wäre der Film noch ganz anders angekommen, aber in unserer westlichen Gesellschaft sollten gleischgeschlechtliche Paare keiner solcher Schikanen mehr ausgesetzt sein (überwiegend). In diesem Film zeigt sich aber auch noch der Kontrast zwischen Großstadt und Kleinstadt.

    Top Film! Kein spannender und tief dramatischer, aber durch den Realitätsbezug doch sehr bewegender und wichtiger Film.

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