Bild: Dakota Corbin (CC0)

Nerdtalk Top5: Filmmütter

Wir hätten es nicht gedacht, aber die als harmonische Sendung geplante Top5 unserer liebsten Filmmütter ist außer Kontrolle geraten. Über 200 Schnitte waren nötig, um die Eskalation ansatzweise im Zaum zu halten. Das Ergebnis -und natürlich auch unsere Top5 der Filmmütter- gibt es hier.



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5 Gedanken zu „Nerdtalk Top5: Filmmütter“

  1. Die Thematik dieser Ausgabe hat mich eigentlich nicht so interessiert, passt aber nun mal zum anstehenden Muttertag, also wurde es trotzdem durchgehört. Tatsächlich waren auch ein paar gute Pics von euch dabei. Besonders ‘Room’ und ‘Arrival’ hätte ich so gar nicht auf dem Schirm gehabt, zumindest wenn’s um Mütter geht 🙂 Schade übrigens, dass Micha dem Phil die ‘Mutter Natur’ schon vorweggenommen hat, wäre mal wieder ein lustiger Meta-Pic gewesen. Bei Andis Pic ‘Carrie’ habe ich tatsächlich nur das Remake gesehen und da hat Julianne Moore auch eine bitterböse Mutti abgegeben.

    Mir sind tatsächlich kaum Topkandidatinnen eingefallen, aber wen ich unbedingt herausheben muss, ist Molly Weasley aus Harry Potter! Wundert mich, dass sie von euch nicht genannt wurde. Naja wohl keine Potterheads bei Nerdtalk…

    Ach ja und noch kurz zur leidigen Spoilerdebatte: Diese Spoiler-Frist mit einem halben Jahr nach Heim-Kino Release halte ich für Quatsch. Es gibt so viele Filme auf die man erst später aufmerksam wird und da sollte man nicht einfach so pauschalisieren. Meine Watchlist ist voll von Filmen die schon deutlich älter sind und trotzdem interessiere ich mich ja noch dafür und möchte die möglichst ungespoilert genießen. Generell würde ich außer bei einigen extrem bekannten Ausnahmen (z.B. Star Wars, König der Löwen) nie ohne Spoilerwarnung über die wichtigsten Details eines Films reden. Selbstverständlich macht es Sinn bei manchen Reviews einen Spoilerpart einzubauen um in die Tiefe gehen zu können, aber da ist es doch nicht zu viel verlangt, wenn man dem Hörer wenigstens die Chance gibt abzuschalten. Insbesondere in einer Top 5 kann man ja kurz sagen wenn man spoilert, sonst muss der Hörer ja theoretisch jeden Film überspringen den er nicht kennt. Mag sein, dass ich da auch einfach zu empfindlich bin, aber das wäre meine Sicht der Dinge.

  2. Meine Top5 Muddis:
    – Lorraine McFly in Zurück in die Zukunft. Sie kümmert sich wirklich ganz toll um Marty… in der Vergangenheit 😉
    – Wendy Torrance in Shinig. Die setzt ja wohl alles ein, um ihr und ihrem Sohn das leben zu retten. Aber auch in den “normalen, ruhigen” Momenten am Anfang des Films ist das doch eine schöne Beziehung.
    – Nicole Barber in Marriage Story. Sie setzt auch alles daran, den Sohnemann bei sich zu halten und dass er im Umfeld der Familie aufwächst.
    – Schneeaffen Monkey in Kubo. Toller Animations-Film, wo die Mutter des Jungen Kubo in Form eines Schneeaffen ihren Sohn durch das Abenteuer begleitet.
    – Evelyn Abbott in A Quit Place. Auch hier wieder die Mama, die alles daran setzt, ihre Kinder zu beschützen.

    Honorable Mention:
    – Mildred Hayes in THREE BILLBOARDS OUTSIDE EBBING, MISSOURI
    – Rose DaSilva in Silent Hill
    – Senatorin Padme Amidala in Star Wars Episode 3 (nicht ganz ernst gemeint)
    – Generälin Leia Organa in Star Wars Episode 9 (schon ernst gemeint)

  3. A QUIET PLACE hatte ich auch erwogen, aber irgendwie dann nicht mit in die Liste genommen. Schön, dass ich aber mit der Sichtweise, dass sie nicht eine “normale” Mutter ist, ganz allein bin.
    Und an Leia habe ich auch schon gedacht, aber dann auch zur Seite geschoben: Irgendwie hat sie sich mit nicht als _die_ Mutter hervorgetan.

    @Sultan:
    Ich bin tatsächlich kein Potterhead
    Aber die Anderen hätten es ja auch sagen können. Die Anderen sind eh Schuld. Wer genau die Anderen sind, das ist noch offen. Aber die Anderen sind Schuld!
    So!

  4. Also auch wenn ich die Potter-Bücher gelesen habe und bis auf die letzten Filme auch alle gesehen habe, wäre ich im Leben nicht auf die Weasley-Mutter gekommen. Die stand für mich in der Filmreihe viel zu weit im Hintergrund, als dass ich sie wirklich als “richtige” Mutter wahrgenommen hätte. Aber vielleicht ist sie in den letzten Teilen ein wenig präsenter als in jenen, die ich kenne.

  5. Zur Spoilerdebatte:
    Ich sehe das super entspannt. Ich bin jemand, dem Spoiler egal sind.Wenn es geht, versuche ich sie zu vermeiden, wenn es mir wichtig ist, kommt aber selten vor. Es ist für mich super spannend zu sehen, wenn ich den Twist eines Films kenne und der mich trotz alle dem noch packt. Das macht den Film für mich sogar noch besser. Und ich mag es total, wenn ich die Wendungen schon kenne und den Film dann mit meiner Frau schaue. Ihre Reaktion zu beobachten, wenn es zum Twist kommt… unbezahlbar

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