Bild: Kelly Sikkema (CC0)

Nerdtalk Top5: Filmväter

"Männer müssen immer stark sein und dürfen keine Emotionen zeigen!" Zum Glück gilt dies schon lange nicht mehr: Viele Filmväter würden wir gern selbst als Papa haben. Passend zum "Vaddertach" gibt es unsere Top5 der besten Väter in Filmen.



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3 Gedanken zu „Nerdtalk Top5: Filmväter“

  1. Ich nenne auch mal fünf gute Filmväter (Aus meiner Sicht)

    Adam Sandler in “Big Daddy”. Auch wenn es ein Klischee ist, dass das große Kind, sich nun um ein kleines Kind kümmern muss, macht es Sandler mit so einer großen Liebe, dass man ihn hier nennen muss.

    Schwarzenegger in “Phantom Commando”. Nicht, weil er Massen von Menschen ins jenseits bringt, um seine Tochter zu retten, sondern weil er am Anfang in der Vaterrolle gezeigt wird, wie er sich um seine Tochter kümmert inklusive Rehe füttern. Das ist so kitschig übertrieben, dass es mir jedesmal ein lächeln ins Gesicht zaubert.

    Nochmal Viggo Mortensen diesmal in “The Road” wo er seinem Kind das überleben in einer apokalyptischen Welt beibringt und für sein Überleben sorgen muss.

    Charlie Chaplin in “The KId”. Auch wenn er nicht unbedingt der leibliche Vater ist, kümmert er sich mehrere Jahre um das Kind und wird so zur Vaterfigur. Er zieht den kleinen als Säugling auf, obwohl er selbst kaum über die Runden kommt und schafft es mit dem kleinen ein perfektes Team zu bilden, und dann am Ende das Kindeswohl über sein eigenes zu stellen. Vielleicht eine der schönsten “Vater”- Sohn Gespanne der Filmgeschichte.

    Gregory Peck als Atticus Finch in ” Wer die Nachtigall stört.” Ein Vater, der seine Kinder über alles liebt, trotz stressigen Job und ihnen zeigt, wie man gegen Rassismus kämpft, obwohl man der weißen Oberliga angehört und leicht dem Problem den Rücken kehren könnte. Seine Aussage wird noch stärker, da der Film zu einer Zeit spielt, wo Menschen mit anderer Hautfarbe in Amerika weniger Rechte hatten und er sich für diese Rechte einsetzt. Ein perfektes Vorbild.

  2. Schöne Auswahl von euch! Den Vater aus ‘Call me by your name’ fand ich auch super. Phils Pic ‘Beautiful Boy’ steht bereits auf meiner Watchlist und hört sich zumindest auch nach gutem Papa an 😀
    Obwohl ich den Film vor Ewigkeiten gesehen habe und mich nur noch schwach daran erinnere, würde ich noch Will Smith in ‘Das Streben nach Glück’ nennen, ich meine dass er da ein ganz gutes Bild abgegeben hat. Ein weiterer Vater der mir einfällt, ist noch der Typ aus ‘Das Leben ist schön’, der seinem Sohn das Leben im KZ etwas erträglicher macht. Ganz toll fand ich auch den Vater in ‘Alles eine Frage der Zeit’, gespielt von Bill Nighy, der super in die Rolle passt!

  3. Echt coole Picks.

    Aber es zeigt sich auch an der Menge der Kommentare: Es scheint deutlich leichter zu sein, FilmVÄTER zu finden als FilmMÜTTER.
    Spannend.

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