Lessons in Splatter-Movies

Von meinem London-Trip im Mai habe ich mir mal ein paar englische Filmzeitschriften mitgebracht und werde jetzt mal in loser Folge ein wenig darüber berichten.

Den Anfang macht die „Empire“, die mir sofort am sympathischsten war, bietet sie doch neben aktuellen Berichten und Insider-Informationen auch sehr viel Skurriles. Das scheint typisch England zu sein. Da dürfte Stoff für einige Postings drin sein.

Den Anfang macht mal das auffälligste Special dieser Ausgabe: ein „Ü18“-Teil! Sehr schön gemacht. Da gibt es praktisch eine Zeitschrift in der Zeitschrift. Vor Jahren gab es bei uns zum Beispiel in Computerspiele-Zeitungen auch herausnehmbare Extra-Teile für Spieletipps (Gibt’s die heute noch, Olly?!). Dieser Ü18-Teil geht noch einen Schritt weiter: Die gut 30 Seiten sind an der Außenseite verschlossen und müssen erst durch das Abreißen an einer perforierten Linie geöffnet werden. Versehen ist das Ganze natürlich mit einem „Dare you Enter?“

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Und was man dann zu Gesicht bekommt wird einer Ü18-Ausgabe auch echt gerecht. Passend zum momentanen Grindhouse-Hype wurde hier das Splatter-Genre mal liebevoll analysiert. Den Anfang soll hier heute mal eine kleine Illustration machen, die einen arg morbiden Charakter hat. An der dargestellten „Otto-Normalverbraucher“-Leiche erkennen wir viele Spuren von .. sagen wir mal „Gewalteinwirkungen“. An jeder Wunde ist detailliert beschrieben in welchem Film eine ebensolche Verletzung vorgekommen ist. Klickt auf die Grafik „to get a better impression“.

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P.S.: Die Empire ist auch in Deutschland im gut sortierten Bahnhofs-Kiosk erhältlich. Der Preis liegt hierzulande aber um die 11 Euro.

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