Baymax – BluRay Review und Gewinnspiel

Am 11. Juni 2015 erschien Baymax (OT: Big Hero 6) auf DVD/BluRay der Animationsfilm rund um den Gesundheitsroboter, der wider Erwarten mit Hiro zum großen Superhelden mutiert – alles nur zum Besten von Hiro.
Wir haben uns für euch die BluRay vorgenommen – was ihr von der Scheibe erwarten könnt, lest ihr hier.

Originaltitel: Big Hero 6 Kinostart: 22.01.2015 DVD-/BluRay-Start: 11.06.2015 Verleih: Walt Disney
Originaltitel: Big Hero 6
Kinostart: 22.01.2015
DVD-/BluRay-Start: 11.06.2015
Verleih: Walt Disney

Inhalt von BAYMAX

Hiro Hamada ist ein brillanter Teenager und lebt in der futuristischen Stadt San Fransokyo ein relativ normales Leben. Zumindest solange, bis ihm sein Bruder Tadashi den aufblasbaren Roboter Baymax baut, zu dem Hiro schnell eine ganz besondere Beziehung entwickelt. Baymax’ tatkräftige Unterstützung kann der aufgeweckte Junge definitiv gut gebrauchen, droht doch schon bald eine kriminelle Organisation damit, seine Heimatstadt zu zerstören. Mit der Hilfe von Baymax und seinen Freunden Go Go Tomago, Wasabi, Honey Lemon und Fred beschließt Hiro, alles zu tun, um die Katastrophe zu verhindern.

Kurzkritik zu BAYMAX

Wir haben den Film bereits in unserer Filmsektion besprochen und bewertet. Phil gibt dem Film eine Wertung 8/10 und schließt seine Kritik mit folgenden Worten:

In der Summe verbleibt ein Film, der dank seiner tollen Charaktere, insbesondere natürlich Baymax selbst, auch bei mehrfachem Ansehen immer noch Spaß macht und Groß wie Klein zu unterhalten weiß.

Die komplette Kritik und natürlich auch alle weiteren Infos zum Film gibt es in unserer Filmsektion zu BAYMAX.

Die BluRay BAXMAX

Ton: Deutsch, Englisch (beide DTS-HD 7.1), Italienisch, Türkisch (beide DTS 5.1)
Untertitel: Deutsch, Italienisch, Türkisch
Bild: 2,39:1 – Widescreen

Wie bei Disney BluRays gewohnt, gibt es beim Start der BluRay wieder einige Trailer, bevor man ins Menü kommt. So sicher die Trailer sind, so sicher ist es aber auch, dass es die Möglichkeit gibt, diese mit einem eigens eingeblendeten Menü zu überspringen – wenn man möchte, sogar direkt in den Film.
Die BluRay kann technisch überzeugen, die Farben der Animation kommen hervorragend rüber, ohne zu grell zu wirken. Der Ton ist ebenfalls hochwertig, auch die Rear Boxen werden gut beansprucht, insbesondere natürlich, wenn es in der zweiten Hälfte des Films so richtig kracht.

Hiro ist auf der Uni aufgenommen - wenn er wüsste, was ihn nun erwartet...
Hiro ist auf der Uni aufgenommen – wenn er wüsste, was ihn nun erwartet…

Das Bonusmaterial zu BAYMAX

Das Bonusmaterial ist nicht besonders umfangreich, aber ganz aufschlussreich. Insbesondere die ersten drei Features sind wirklich gute Ergänzungen zum Film und hätten nicht fehlen dürfen.
Bis auf den Kurzfilm “Liebe geht durch den Magen” sind alle Specials im Original-Ton, haben aber auf Wunsch deutschen Untertitel.

Liebe geht durch den Magen

Der Kurzfilm vor dem Hauptfilm, den die Filmkenner besser unter seinem Originaltitel “Feast” kennen. Der Animationsfilm über den kleinen verfressenen Hund, der unter dem Liebeskummer seines Herrchens zu leiden hat, hat 2015 den Oscar für den besten animierten Kurzfilm gewonnen – zu Recht. Denn auch, wenn das Ende klar ist, ist der Film immer noch herzerweichend und liebevoll gemacht.

Die Geschichte hinter der Geschichte: Hiros Reise

Knappe 15 Minuten lang wird die gesamte Crew hinter BAYMAX interviewt und so manch Extrainfo gegeben. Man erfährt, wie die Geschichte von Big Hero 6 aus dem Marvel Universum zu Disney kam, dass die Figur Baymax in der originalen Geschichte gar nicht dem Bruder Tadashi erfunden wurde und wie der Film Stück für Stück wuchs, ohne, dass das Ziel im Einzelnen immer klar war. Die Geschichte des Fistbumps wird genau so beleuchtet wie die Zeit, die in die Animation von Baymax investiert wurde.
Durch das gesamte Special führt Jamie Chung, die Synchronsprecherin von Go-Go.

Die Stadt im Film, San Fransokyo, hat eindeutige Vorbilder. Die Ähnlichkeit mit der Golden Gate Bridge ist nicht abzuweisen.
Die Stadt im Film, San Fransokyo, hat eindeutige Vorbilder. Die Ähnlichkeit mit der Golden Gate Bridge ist nicht abzuweisen.

Blick hinter die Kulissen: Die Animatoren

Ein interessantes Special: Alle wichtigen Animatoren des Films werden in einen kleinen Raum gesperrt und dann wird in lauschiger Runde über die Animation der Hauptfiguren gesprochen. Jede Hauptfigur wird einzeln besprochen, mit ihren Charakteristika und wie man diese wohl am besten animieren könne. Die Vorbilder sind manchmal so naheliegend wie absurd – doch am Ende zählt das Ergebnis. Und das ist nicht nur im Film, sondern auch in diesem sechsminütigen Special gut gelungen.

Zusätzliche Szenen mit Einführung der Regisseure Don Hall und Chris Williams

Die beiden Regisseure zeigen Szenen, die es zu deren Bedauern nicht in den Endfilm geschafft haben. Am Ende war es aber die richtige Entscheidung, die Szenen nicht mit in den Film zu nehmen – jede Szene hätte dem Film auf die eine oder andere Art den Charme geraubt. So dachten vermutlich auch die Animateure, sodass alle Szenen lediglich als Storyboard-Zeichnung vorliegen, nur teilweise koloriert und synchronisiert.

Mickey Maus in: Irrfahrt durch Tokio

Ein animierter Kurzfilm mit Mickey Maus in der Hauptrolle, wie er versucht, in Tokyo seine Bahn zu bekommen – aber in eine ganz andere gedrängt wird. Nun gilt es, aus dieser in die richtige Bahn zu kommen. Doch der Weg da hin ist nicht ganz einfach, denn so manche Klischees der riesigen Stadt werden ganz leise und doch offensichtlich aufs Korn genommen: Die überfüllten Bahnen mit den Passagier-Quetschern, die mangelnde Hygiene, die superschnellen Bahnen, die Sumo-Ringer.
Das Ergebnis ist ein kurzer, aber umso wilder Trip durch das animierte Tokyo.

Gewinnspiel

Baymax Schlüsselanhänger

Baymax: Packshot BluRay

Baymax: POP! Vinyl-Figur

Holt euch Baymax nach Hause – nicht nur auf BluRay, sondern zusätzlich auch als kleine Figur. Wir verlosen 2 Fanpakete, bestehend aus der BluRay, einem Schlüsselanhänger und der Original POP Figur von Baymax – schade, dass Nerdtalk-Mitglieder nicht am Gewinnspiel teilnehmen können.
Dafür könnt ihr teilnehmen:

Baymax ist ein Gesundheitsroboter: Technik soll dem Menschen helfen. Doch es gibt so viele Gebiete, in denen die Technik dem Menschen hilft. Wo hast du schon einmal die Hilfe von Technik in Anspruch genommen, wo man es vielleicht gar nicht so gedacht hätte? Vielleicht hast du einen dieser Staubsaugroboter? Bestellt dein Kühlschrank tatsächlich automatisch über das Internet die Milch nach? Womöglich hast du auch im Krankenhaus etwas erlebt, was technisch besonders ist?
Schreibe deine Geschichte über die helfende Technik in die Kommentare und schon bist du im Pott.

Unter allen Teilnehmern verlosen wir 2 Baymax Fanpakete.
Einsendeschluss ist der 19.06.2015. Bitte beachtet unsere Teilnahmebedinungen.

Viel Erfolg 🙂

40 Gedanken zu “Baymax – BluRay Review und Gewinnspiel”

  1. einfacher und kürzer zu beantworten wäre wohl die frage, wo die technik einem heutzutage nicht weiterhilft… 8)

    kürzlich von mir angeschafft: eine glühbirne mit bluetooth und eingebautem lautsprecher, hängt jetzt in meiner wohnzimmerlampe. kann jetzt von allen meinen geräten jegliche sound- und tonanwendungen in richtung wohnzimmer streamen, und ratet mal, was meistens im podcatcher meiner wahl, und damit meiner hightechwohnzimmerglühlampe zu hören ist… 😉

  2. Ich finde selbst einparkende Autos extrem futuristisch. Kommt mir vor wie Magie und zeigt schon jetzt, was wohl in ein paar Jahren dank Google und Co. auf den Straßen möglich sein wird.

  3. Da ich meistens etwas später ins Bett gehe, muss ich mich auf einen Wecker verlassen, der mich auch garantiert aus den Federn holt. In der Regel schafft dies keiner, so dass ich mich nur noch auf die Sonos Boxen verlassen. Lautstärkeeinstellung von 60/100 reicht eigentlich immer aus, um mich aus jedem Tiefschlaf zu kicken 🙂

    Aber um allgemein zu Unterhaltungsmedien ein paar Worte zu verlieren: Seitdem die Telekom mir diesen Frühling endlich eine halbwegs schnelle Datenleitung zur Verfügung gestellt hat, kann ich endlich hochauflösende Filme/Serien und Mediatheken bzw. “Online-Fernsehen” schauen, bspw. den kleinen Internetsender RBTV auf Twitch.tv. Ein kleiner Bluetooth Ohrstecker dazu und ich kann mich frei in der Wohnung bewegen, ohne Frau und KInd zu stören. Gut dass es in meiner Kindheit diese Möglichkeiten noch nicht gab und ich lieber Tennis gespielt habe 🙂

  4. Ich und meine Freundin nutzen Apples Freunde App um zu sehen, wo wir uns beide aufhalten. Eigentlich habe ich diese Funktion noch nie genutzt, aber gerade letztes Wochenende konnte ich sie sehe gut gebrauchen. Meine Freundin war feiern, etwas abgelegen bei einer Freundin auf dem Land. Irgendwann des Nachts rief sie mich – gut angesüffelt – an, sie wäre auf dem Heimweg, könne aber absolut nicht abschätzen, wann sie da wäre, denn sie hätte keine Ahnung wo sie gerade sei. Ich zückte also die App, setzte ihren Standort als Naviziel und sammelte sie mitten im Wald ein. Ein so erleichtertes Gesicht habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

  5. Trotz Internet of Things, super Smartphones usw. ist für mich das gute alte Navi immer noch die Nummer 1. Habe – im Gegensatz zu meiner Frau, soviel dann zu den Vorurteilen – aber auch einen echt miesen Orientierungssinn und Kartenlesen war auch nicht so das Wahre… 😉

  6. Seit der Erfindung von DVD´s und Blu Ray ist meine Filmsammlung angestiegen. Plötzlich wurden sehr viele Filme neu aufgelegt und digital restauriert. Meinem Filmwahn hat dies sehr unterstützt und genützt.

    Ansonsten fand ich als frischverliebter Student Skype sehr hilfreich, um mit meiner Freundin damals kostenlos über Internet zu telefonieren. Allerdings noch ohne Bild, was sehr schade war.

    Das Navi hift einem auch sehr, wenn man in einer unbekannten Stadt unterwegs ist.

    Die einzige Erfindung, die ich nicht so stark nutze ist mein Smartphone. Allerdings gingen aus dem Smartphones die Tablets hervor, die ich wiederum sehr stark nutze. Dadurch hat sich meine Arbeit stark vereinfacht.

  7. Ohne die großartige Erfindung des Internets, diesem ehemals aus militärischen Zwecken geborenen Wunder der Technik, das durch das WWW von Tim Berners-Lee aus den Fängen der Nerds gerissen und in unser aller Hände gelegt wurde, um Post bei AOL zu haben, über japanische Schulstreiche zu lachen, Videos und Podcasts zu sehen und zu hören und schließlich in Kommentarspalten Kleinkriege anzuzetteln, weil jeder von uns natürlich die absolute Wahrheit kennt, hätte ich nie an diesem Gewinnspiel teilnehmen können.

  8. Ich finde es immerwieder faszinierend wie die Technik einem km der Krankheit hilft bzw unterstützt !

    Mein Vater hat seit mehreren Jahren Diabetes. Wenn er vor jeder Mahlzeit seinen zuckerwert misst, gibt er diesen anschließend ins Handy via App ein und diese verschickt alles automatisch zum Hausarzt der wiederum dann alle wichtigen Daten erfasst hat.

    Dies wär vor 5 Jahren bestimmt noch nicht gegangen ,da fragt man sich was wohl in 5 Jahren möglich ist.

  9. Ich fahre jeden Tag bisschen länger als 2 Stunden mit dem Zug und ist die Zeit in der Ubahn nicht mal eingerechnet und da wäre ich ohne mein Handy und Tablet verloren.
    Gerade ersteres hilft mir regelmäßig dass ich nicht einschlafe und meine Station verpasse da es mich entweder wach hält in dem ich rum surfe oder mir ne Serie anschaue, oder mein “Zug-Wecker” sein Dienst erweist und mich früh genug weckt und Gott sein Dank bin ich noch nie sitzen geblieben und plötzlich in Innsbruck (Österreich) aufgewacht. 😀

    Zu Baymax noch kurz kann ich mich nur anschließen Klasse Film werde ihn auf jeden Fall noch öfters anschauen in den nächsten Jahren.

  10. Weder sprechende Kühlschränke noch staubsaugende R2-D2s haben es bisher in meinen Besitz geschafft. Dafür habe ich nach wie vor große Freude an meinem Chromecast, der meinen alten Fernseher doch spürbar aufgewertet hat. Zusammen mit dem Netflix-Abo eine wunderbare Kombination, die die Menge gesehener Filme nochmal ein wenig gepusht hat. Ansonsten ist das Internet in seinen vielfachen Ausprägungen natürlich ein willkommener Helfer im Alltag. Allein das regelmäßige Skypen in die Heimat während des Auslandssemesters war schon sehr hilfreich.

    Auch im Krankenhaus war bisher (toi toi toi) nur „altmodisches“ Röntgen nötig. Ich denke aber, dass sich allein im medizinischen Bereich in den nächsten Jahren sehr viel verändern wird. Baymax nimmt hier sicher einiges bereits vorweg. Allein die Sequenzierung eines individuellen Genoms kostet mittlerweile weniger als 1.000$, gut vorstellbar, dass in Zukunft alles deutlich individueller zugeschnitten ist und auch der Weg zum Arzt dank Telemedizin (oder Baymax) seltener nötig ist.

  11. Nachdem ich nun erfolgreich alle Bilder mit Salat ausgewählt habe, nun meine kleine Technikstory…ein paar von Euch werden davon schon gehört haben, es geht um ein sogenanntes Tempescope, eine nicht wirklich hilfreiche technische Spielerei, die es bisher zwar noch nicht zu kaufen gibt, aber nachgebaut werden kann. Anleitungen im Netz gibt es zu Genüge.

    Was kann ein Tempescope? Es ist eine Art Wetterstation in Form einer selbstgebauten Box für das eigene Wohnzimmer. Mit einer Wasserpumpe, nem Ventilator und vielen LED’s lässt sich das Echtzeit-Wetter simulieren. Die Wetterdaten werden dabei stets aktuell über das Smartphone abgerufen, welches über Bluetooth mit der Box verbunden werden kann (gibt noch andere Möglichkeiten eine Verbindung aufzubauen, aber fragt micht nicht genau wie).

    Wenn es also gerade regnet, dann regnet es dank meiner Wasserpumpe in meiner Box. So können also diverse Wetterbedingungen von meiner Box nachgespielt werden. Das einzige, was bisher noch nicht möglich ist, ist das Simulieren von Schnee in der Box. Vielleicht hat ja hier jemand eine Idee für, wie man das nachstellen kann.

    Ums kurz zu machen: Ich konnte bisher kein lauffähiges Tempescope nachbauen, aber das liegt wohl eher an meinen zwei linken Händen, aber ich werde es weiter versuchen, dann kann ich dem Team hier auf nerdtalk.de vielleicht mal ein BIld davon zukommen lassen.

  12. Ich studiere im Bereich der Stadt/Raumplanung und musste für ein Seminar eine Führung durch ein Wohngebiet machen. Die alten Professoren nutzen für so etwas viel Gerede und gedruckte Bilder zur Präsentation. Ich arbeitete mich allerdings in Apps für die Augmented Reality ein und konnte so viele Extrainformationen über die Apps anbieten, die sich die Teilnehmer vorher auf das Smartphone laden sollten. Statt wie immer in einen Tiefschlaf zu fallen war ein Großteil der Teilnehmer voll dabei und die Führung ein voller Erfolg.

  13. Also ich besitze einen Vorwerk Staubsaugroboter! Bisher hat er erst zwei Katzen aufgesaugt…. 😉

  14. Also Technik haben wir genug, aber was ich mir Technisches wünschen würde, wäre das beamen zur Arbeit und zurück. So haben viele Menschen viel Zeit und Geld gespart, aber auch die Umwelt würde davon profitieren.

  15. ich fände es toll, wenn es ein Scan Gerät gäbe,. das die Menschen bei Bedarf scannt und kein Röntgengerät benötigt würde

  16. Ich versuche lieber selber hilfreiche Technik zu entwickeln 🙂
    Im Rahmen meiner Doktorarbeit forsche ich mit dem Ziel (irgendwann in weiter Zukunft) Devices zu entwickeln, die über Analyse menschlicher Atemluft Krankheits-Diagnostik, etc. erlauben und ganz vieles, was für Patienten heutzutage noch extrem unangenehm ist (z.B. eine Bronchoskopie), langfristig auf das Abstellgleis verdrängen sollen!

    Der Prototyp wird natürlich im kleinen BAYMAX-Roboter eingebaut 😉

  17. Ich finde immer noch die grösste technik ist das smartphone,

    -telefonieren
    -schreiben
    -fotografieren/filmen
    -lernen
    -orten
    -navigieren
    -puls messen , usw

    einen grösseren Technik Allrounder gibt es doch garnicht

  18. Die Technik hilft heute in so vielen Bereichen und ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sehr nützlich finde ich immer das Navigationsgerät im Auto, so muss man nicht wie früher eine Karte zu Rate ziehen.

  19. Auch wenn es heute natürlich längst selbstverständlich ist das Internet und auch Computer zu nutzen, so muss ich doch immer noch an die technischen Mittel meiner Schulzeit zurückdenken (Abi 1999). Für eine Hausarbeit musste man noch mit Karteikarten in die lokale Stadtbücherei gehen und anschließend die Hausarbeit per Schreibmaschine schreiben, da unser Computer nur einen Drucker mit grünem Endlospapier hatte.
    Wenn ich bei einem englischen Song den Text nicht verstand en habe, habe ich meinen Freundeskreis terrorisiert um endlich die richtigen Wörter herauszuhören. Wenn ich in einem Film einen Schauspieler wiedererkannt habe und nicht wusste aus welchem Film, dann hat das schonmal schlaflose Nächte bereitet.
    Obwohl ich erst Mitte 30 bin hat das Internet doch die größte Veränderung in meinen Gewohnheiten hervorgerufen.

  20. Als Filme-Liebhaber finde ich die (Weiter-) Entwicklung des Heimkinos super. Und wenn ich mich daran erinnere, dass ich mal mit einem 3.0-System angefangen habe und nun bei 7.1 bin und noch kein Ende in Sicht ist….irgendwie spannend. Genauso natürlich die enorm gesteigerte Bildschärfe dank immer neuer Medien und TV-Technik wie die Blu-Ray und Ultra-HD.
    Abgesehen von der Bezahlbarkeit der Heimkino-Beamer.
    Wenn ich dann an eure (baldige) Extended-Folge über 3D denke….3D muss ich nicht unbedingt haben, aber wenn man mal ab und an einen 3D-Filme zu Hause schauen kann, finde ich das ebenso faszinierend.

  21. Für mich ist Google-Now irgendwie magisch. Darüber informiert mich mein Handy standortabhängig an Termine und empfiehlt mir Blogs und Websites. Es fehlen lediglich Hinweise zur gesunden Ernährung.

  22. Mein erster Gedanke war an das Gerät, das mir schon mehrfach Nierensteine per Stoßwellen pulverisiert hat. Immer wieder gerne nehm ich dieses Gerät in Anspruch wenn es sein muss. 🙂

  23. Vor ein paar Tagen hatte ich einen Leihwagen. Dieser hat ein Abstandsradar. Wahnsinn. Der Wagen bremst automatisch und wenn jemand vor einem an der Ampel anhält stoppt der Wagen. Fährt der vorausfahrende weiter fährt das Auto auch alleine los. Man hat so richtig Lust auf autonoms Fahren bekommen.

  24. bei mir macht zur Zeit die gesamte Technik schlapp – k.a. was da los ist! ist wie verhext! ich glaub ich bin einfach nicht dafür geboren, denn ich muss Dinge nur ansehen, schon geben sie den Geist auf! Deshalb hoffe ich auf einen technischen Fortschritt, dass technische Gerätschaften endlich anfangen, sich selbst zu reparieren (Reparatur-App???) und man nicht immer auf technisch “kompetentes” Personal angewiesen ist, das einem noch einreden will, wenn man zu bescheuert ist, wird es halt teuer!

  25. Ich war alleine in einem Restaurant. Nachdem ich gegessen und gezahlt hatte, musste ich noch einmal auf die Toilette. Das Personal dachte, dass alle Gäste gegangen seien und schalteten einige Lampen aus, auch alle Lampen der Toilette. Da es dort keine Fenster gab, was alles stockfinster. Zum Glück hatte ich mein Handy dabei und konnte mir den Weg aus der Toilette leuchten. Sonst hätte dort bestimmt sehr lange gebraucht um wieder heraus zu kommen.

  26. Ich bin herzkrank und haben seit 2007 einen Defibrillator implantiert, der ständig meine Herzfunktionen überwacht. Im Falle eines Herzstillstandes sendet dieser Stromstösse, die mein Herz wieder zum Schlagen bringen. Das rettet dann men Leben….

  27. Also es gibt einiges an Technik, die mir hilft.
    Ohne meinen Laptop und das Internet könnte ich nicht so gut Kontakt halten zu all den Freunden die in ganz Deutschland verstreut sind.
    Ohne meinen Wecker würde ich vermutlich den ganzen Tag schlafen.
    Ohne mein Smartphone mit Routenplaner würde ich vermutlich immernoch irgendwo lang irren.
    Da gibt es so viel 🙂

    LG

  28. Ich habe einen Grillreinigungsroboter, der mir wirklich eine große Hilfe ist. Nur einKnopdruck zum sauberen Grillrost. Kann ich nur empfehlen !!

  29. Technik hilft mir im Alltag sehr.
    Aufgrund meiner 19 Fenster habe ich mir einen Fenstersauger angeschafft, tolles Teil.
    Da man bei meinen 2 äußerst haarigen Katzen gefühlt jeden 2 Tag eine neue Katze aus den verlorenen Haaren basteln könnte, verrichtet hier mittlerweile eine Saugroboter hervorragende Dienste.
    Ich möchte die Technik nicht mehr missen 🙂

  30. Hallo!
    Ich bin sehr dankbar fuer die Technik die wir bereits besitzen, egal ob im eigenem Zuhause, im Gesundheitswesen oder Unterwegs. Es wird noch so einiges auf uns zukommen und darauf bin ich sehr gespannt. Mein Highlight momentan (abgesehen von manch Lebenswichtigen Sachen) sind eindeutig die VR Brillen, wie zB auf der E3 vorgestellt. Ich bin neugierig wie weit das geht und hoffe nicht das es sich wie in den Film Gamer entwickelt ;-D

    Viele Grüße, Pia

  31. Ich bin tierisch dankbar für programmierbare Elektronikartikel wie Kaffeemaschinen und Waschmaschinen, weil es Zeit spart und Arbeitsabläufe erleichtert.

  32. Ich hab einen Staubwischroboter, der in meinen Zimmern mit Hartboden so seine Runden zieht und den ganzen Staub einsammelt. Er ist echt eine tolle Arbeitserleichterung. Während ich Geld verdienen bin, erledigt er einen Teil der Hausarbeit.

  33. Ich finde online Bibliotheken total klasse. Sie haben dafür gesorgt, dass ich mir einen ebookreader zugelegt habe und so nie wieder Übergepäck beim Fliegen zahlen muss.

  34. Es mag unspektakulär wirken, aber wenn man drüber nachdenkt, faszinieren doch weniger Erfindungen der letzten jahre so sehr, wie die des Smartphones. Jeder von uns trägt in der Hosentasche ein Vielfaches der Rechenkraft, die die Nasa nutzte, um einen Menschen auf den Mond zu schicken. (Das bedeutet vielleicht, das wir unsere Rechner besser nutzen sollten.)
    Ich bin jederzeit mit einem Milliarden Computer umfassenden Netz verbunden, kann Fahrpläne nachschlagen und den Weg in Fremden Städten finden. Und nicht zuletzt: Ich höre jede Woche mit meinem Smartphone Nerdtalk. Und der Alltag wird doch um einiges leichter, wenn der Weg zur Uni dank euch beiden zu einer ebenso unterhaltsamen wie informativen Diskussion über Film wird. In diesem Sinne also auch alles gute zum Geburtstag!

  35. Ich finde die neuen Häuser unglaublich faszinierend, die in sich so voller High Tech stecken. Rollos, die sich nach der Helligkeit richten, drehende Häuser, die sich nach der Sonne ausrichten, damit wir Strom sparen können. Die Erfindungen sorgen zum Glück dafür, dass wir immer nachhaltiger leben können. Total klasse!

  36. Hm…ich möchte gerne mitmachen hab aber nicht wirklich viel “Roboter” in meinem Leben vorzuweisen.

    Ich nutze mein Smartphone mittlerweile um mich an Geburtstage/Termine und Veranstaltungen zu erinnern. Veranstaltungen, die mich interessieren könnten werden mir auch vorgeschlagen (natürlich nur über diverse Apps möglich).
    Dann plane ich meine Aktivitäten anhand der Wetter-App, Lasse mich von meinem Handy wecken, höre Radio und sogar die Partnersuche läuft (weniger erfolgreich 😉 ) über das Smartphone.
    Demnach ist es für mich schon eine Art kleiner Roboter 😉

    Ich würd mich sehr freuen zu gewinnen 🙂

    Ganz lieben Gruß
    Die Bera

  37. Ich finde selbstreinigende Toilettenbrillen echt klasse. Die habe ich das erste Mal auf einer Raststätte gesehen und bin dann erst einmal erschrocken als sich die Klobrille plötzlich zu drehen begonnen hat. Mein erster Gedanke war: Oh weia, jetzt hast du etwas kaputt gemacht ( das Lachen konnte ich mir zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich verkneifen ). Mein zweiter Gedanke war : Ist hier irgendwo die versteckte Kamera ? Wenn ich heute daran zurück denke muß ich noch immer lachen

Schreibe einen Kommentar