Abi Morgan

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Bekannt unter Anderem aus

Shame: Hypersexualität, im Volksmund auch Sexsucht genannt, löst bei Betroffenen vor allem ein Gefühl aus: Scham. Shame empfindet auch Brandon, dessen Leben von seiner unstillbaren Lust an Sex beherrscht wird. Der smarte New Yorker Geschäftsmann in den Dreißigern erobert mit seinem charmanten Auftreten mühelos die Frauen und wird als erfolgreicher Werbefachmann von seinen Kollegen geschätzt. Doch hinter der eleganten Fassade wird Brandon von seinem Verlangen nach sexueller Befriedigung bestimmt, die er trotz ausufernder Eskapaden nie empfindet. Dieser Sog von Verlangen und Frustration wird plötzlich unterbrochen, als Brandon unerwarteten Besuch von seiner Schwester bekommt. Die psychisch labile Sissy sucht in ihrem Bruder familiäre Unterstützung. Doch Brandon, unfähig, Nähe und Intimität zuzulassen, ist mit der Situation völlig überfordert. Als sich Sissy mit seinem Chef einlässt, droht Brandon die Kontrolle über sein Doppelleben zu verlieren.
Shame
Die Eiserne Lady: Margaret Thatcher wächst in gewöhnlichen Verhältnissen auf. Ihr Vater war Kolonialwarenhändler, methodistischer Laienprediger und Bürgermeister ihrer Geburtsstadt. Ihre Mutter hingegen war gelernte Hausschneiderin. Nicht viel deutet zu dieser Zeit auf die politische Karriere hin, die Margaret Thatcher zu einer der berühmtesten Politiker der vergangenen Jahrzehnte machen würde. Mit der Unterstützung ihres Ehemanns Denis erobert sie die von Männern dominierte Politik Englands. Sie schafft es die Grenzen zwischen den Klassen und Geschlechtern aufzuheben und machte sich auch international als
Die Eiserne Lady
Suffragette – Taten statt Worte: 1903 gründete Emmeline Pankhurst in Großbritannien die „Women’s Social and Political Union“, eine bürgerliche Frauenbewegung, die in den folgenden Jahren sowohl durch passiven Widerstand, als auch durch öffentliche Proteste bis hin zu Hungerstreiks auf sich aufmerksam machte. Neben dem Wahlrecht kämpften sie für die allgemeine Gleichstellung der Frau und für heute so selbstverständliche Dinge wie das Rauchen in der Öffentlichkeit. Die sogenannten „Suffragetten“ waren teilweise gezwungen in den Untergrund zu gehen und ein gefährliches Katz und Maus-Spiel mit dem immer brutaler zugreifenden Staat zu führen. Es waren größtenteils Arbeiterfrauen, die festgestellt hatten, dass friedliche Proteste keinen Erfolg brachten. In ihrer Radikalisierung riskierten sie alles zu verlieren – ihre Jobs, ihr Heim, ihre Kinder und ihr Leben.
Suffragette – Taten statt Worte

Darsteller in

JahrTitelRolle
2014The One and Only Mike LeighHerself

Produktion

JahrTitelFunktion
2015Suffragette – Taten statt WorteDrehbuch
2015RiverDrehbuch
2013The Invisible WomanDrehbuch
2012Birdsong - Gesang vom grossen FeuerDrehbuch
2011Die Eiserne LadyDrehbuch
2011ShameDrehbuch
2007Brick LaneDrehbuch
2006Tsunami - Die KillerwelleDrehbuch