Infos zu André Erkau


Bekannt unter Anderem aus

: Unter dem Titel Tatort sind streng genommen Dutzende von Krimiserien vereint. Jede ARD-Anstalt produziert innerhalb der Tatort-Reihe 90 Minuten lange Filme mit eigenen Ermittlern, die in der Regel Mordfälle aufzuklären haben. Auch das Schweizer und das Österreichische Fernsehen schicken eigene Polizisten ins Rennen. Die Filme mit den verschiedenen Hauptdarstellern werden abwechselnd und in loser Folge sonntags um 20.15 Uhr gezeigt, wobei die Ermittler der größeren ARD-Anstalten wie WDR und NDR alle paar Wochen im Einsatz sind und die der kleinen Anstalten wie RB und SR manchmal jahrelang gar nicht auftreten. Zunächst liefen nur etwa elf Folgen im Jahr, Ende der 90er-Jahre waren es 30.
Das Leben ist nichts für Feiglinge: Dass das Leben kein Ponyhof ist, muss der Mensch früher oder später, mehr oder weniger schmerzhaft erkennen. Für Markus kann das Leben nach dem Tod seiner Frau nicht so weiter gehen wie bisher. Das weiß er, und doch versucht er sich in Normalität. Da ertönt plötzlich die Stimme seiner Frau auf dem Anrufbeantworter, oder die Frau im Reisebüro will partout nicht verstehen, warum Markus die geplante Kreuzfahrt wieder absagen möchte. Vor lauter Verzweiflung lässt er die Reise schließlich auf zwei Obdachlose überschreiben, denen er nach Festen die Reste seines Catering-Unternehmens bringt. Absurditäten des Lebens.
Das Leben ist nichts für Feiglinge
Arschkalt: Rainer Berg ist ein vom Leben enttäuschter Tiefkühlkost-Lieferant. Er hat sich von der Welt zurückgezogen, um emotionalen Verletzungen aus dem Weg zu gehen. Seine Lebensauffassung gerät ins Wanken, als er einen neuen Kollegen, Ex-Friseur Moerer,  zugewiesen bekommt, der sich als Nervensäge erweist.
Arschkalt

Darsteller in

JahrTitelRolle
2011Ein Tick anders

Produktion

JahrTitelFunktion
2017Love is in the airRegisseur
2017Happy BurnoutRegisseur
2016Wolfsland – Ewig DeinRegisseur
2015Winnetous SohnRegisseur
2012Das Leben ist nichts für FeiglingeRegisseur
2011ArschkaltRegisseur
2011ArschkaltDrehbuch
2008SelbstgesprächeRegisseur