Andreas
Jahrgang ´72, wohnt im beschaulichen Arnum vor den Stadtmauern Hannovers und arbeitet bei einer Krankenversicherung. Filme sind seine große Leidenschaft, deswegen zieht es ihn meist mehrmals die Woche ins Kino. Nebenbei betreibt er noch ein beschauliches kleines Blog und macht gern in allen Lebenslagen Dutzende Fotos.
Seine ganz persönlichen „Oscars“ gehen an: Jürgen Vogel, Matt Damon, Heike Makatsch, Cate Blanchett, „Ein Freund von mir“, „Million Dollar Baby“. In der Sonder-Kategorie „French Movies“ teilen sich „Die fabelhafte Welt der Amelie“ und „2 Tage Paris“ den kleinen Gold-Mann. Die Kategorie „Trash“ dominiert Milla Jovovic mit Filmen wie „Resident Evil“ oder „Ultraviolet“. Ein wenig Trash muss sein.
Goldene Himbeeren hingegen können einheimsen: US-College-Komödien (Ausnahme: „American Pie I“), „The Host“ und spannungsarme Horror-Schinken wie etwa „Die Fährte des Grauens“.
Jeder Web 2.0-Trend wird gerne mitgemacht (zuletzt Twitter), das Web ist seine Info-Quelle Nummer eins in allen Bereichen. Eine Vorliebe für technischen Schnickes lässt sich nicht verbergen. Mehr aus seinem Leben gibt es im Blog-Haus.
Phil
1984. Nicht nur der Titel eines Buches, nein, sondern auch das Geburtsjahr und deswegen zusätzlich zu ehren. Angesiedelt im schönen Barsinghausen geht er aktuell seinem Beruf Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration nach und das jeden Tag mit neuem Elan.
Die Freizeit verbringt er trotz des Berufes meist vorm PC und schreibt dort Internetseiten, friemelt an einem seiner vielen kleinen Projekte herum oder schreibt Weblogs. Technikaffin wie er ist, kann er an keinem technischen Trend oder Hype im Internet vorbei und ist somit immer an vorderster Front dabei.
Als sein zweites großes Hobby kann man das Kino bezeichnen, mindestens einmal in der Woche findet man ihn im Kino, dann aber für mindestens zwei Filme hintereinander. Zwar kann er sich weder Schauspielernamen merken, noch deren Filme oder gar die Regisseure im Background, aber dafür kann er jeden Film ziemlich unbefangen und ohne Vorurteile wegen der Qualitäten der beteiligten Personen anschauen. Damit nimmt er hier bei Nerdtalk die Rolle des normalen Kinogängers ein, der die Filme schaut, wie sie kommen, ohne sich besonders für Backgrounds zu interessieren.
Seine Lieblingsgenres finden sich eindeutig bei Komödien und Horror, doch auch ein klassischer Arthouse wird immer gern gesehen. Trotzdem bleibt er tapfer unabhängig von dem Genre oder der Qualität im Kino sitzen, denn nur so kann er sich eine echte Meinung bilden. Häufig wurde er sogar schon von Filmen, bei denen er es nicht erwartet hätte, überrascht und ist froh, sie gesehen zu haben.
Lars
Geboren Anno Domini 1994, ist er der Jüngste bei Nerdtalk und besucht momentan noch ein Gymnasium im Münsterland, was ihn jedoch nicht davon abhält, regelmäßig zu Bloggen und verschiedene Podcasts zu hören. Für Filme interessiert er sich spätestens seitdem sein Vater ihn an seinem sechsten Geburtstag das erste Mal mit ins Kino genommen hat – Disney’s Tarzan-Zeichentrickfilm mit der großartigen Musik von Phil Collins. Auch heute geht er noch gelegentlich ins Kino, kauft jedoch lieber DVD-Stände auf Flohmärkten leer und sieht sich Filme im Fernsehen an.
In seiner Freizeit macht er gerne Hausaufgaben und versucht, die Anzahl der noch nicht gesehenen DVDs in seinem Regal so gering wie möglich zu halten, was sich mit dem beständigen Drang, seine Sammlung zu erweitern, meist nur schwer unter einen Hut bringen lässt. Weitere große Hobbies sind die Musik – sowohl das Hören als auch das Keyboardspielen – und das Lesen guter Bücher.
Favorisierte Film-Genres hat er nicht – er mag grundsätzlich jede Art von Film und sieht sich alles an, was ihm irgendwie unter die Finger kommt. Eine leichte Neigung hat er nur zu Arthouse, spannenden Thrillern und ganz platter Action zum Abschalten. Zu einer lebenden IMDB ist er dabei zwar noch nicht geworden, tut aber sein bestes, sein Hintergrundwissen beständig zu erweitern.
Persönliche Filmpreise gehen von ihm an Stanley Kubrick und sämtliche seiner Filme, sowie natürlich auch an Quentin Tarantino und Michael Haneke. – Wer mehr über seinen Filmgeschmack erfahren möchte, schaut sich am besten sein Moviepilot-Profil an, welches er regelmäßig aktualisiert.
Daniela

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ist Anfang 30. Und wohnt ebenso wie Nerdtalker Andreas in Arnum. Das ist ganz praktisch, sind sie doch verheiratet
Einen Großteil des Tages verwendet sie aufs Einkaufen. Nein, nicht shoppen, sondern ernsthaft beruflich im Einkauf eines Industrieunternehmens.
Neben dem Interesse an Kino & Film verbringt sie ihre Freizeit sportlich, lesend und am liebsten reisend.
Um einen Eindruck zu gewinnen, wie Daniela film- und geschmacksmäßig einzuordnen ist, hier einige ihrer Tops und Flops:
Top-Filme: Hangover, Zeiten des Aufruhrs, Gran Torino, Mystic River, Die Verurteilten, 28 weeks later, Harry & Sally, Manche mögen`s heiß… aber es darf auch mal laut, bunt und „unrealistisch“ sein à la Iron Man, Stirb Langsam 3, Batman oder Shoot `em up. Den deutschen Film mag sie auch ganz gern, z.B. Ein Freund von mir, Der freie Wille, Phantomschmerz, Der Wixxer, Keinohrhase.
Das geht so gar nicht: Bollywood, asiatisches Krams, The Fountain, The Fall, die x-te Fortsetzung von billigem-Horror-möchtegern-Thriller. Kinder-/Animationsfilme haben es auch schwer, sie zu überzeugen.
Für folgende Darsteller pilgert sie sofort ins Kino: Sean Penn, Leonardo DiCaprio, Jürgen Vogel, Moritz Bleibtreu, Kate Winslet, Nicole Kidman. Für Clive Owen fährt sie sogar mal eben zur Berlinale
Hugh Jackman oder Gerard Butler wären ihr sicherlich auch eine Reise wert. Nicht von ungefähr ist Daniela unsere „Frauenbeauftragte“ bei Nerdtalk



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