Posts Tagged ‘news’
News 14.09.2010
Geschrieben von Manu am 14. September 2010 unter Film, news || keine Kommentare

Zwei Hobbits bitte!
Diese Woche gab es gleich zwei Nachrichten zur Buchverfilmung von „Der kleine Hobbit“. Zum einen hat Ian McKellen in einem Interview in der Zeitung The Bolton News verraten, dass der Drehbeginn Anfang nächsten Jahres sein soll, zum anderen soll die HdR- Fanseite TheOneRing.net ein streng geheimes Dokument besitzen. Dieses Dokument besagt, dass das Ende des Filmes nicht kongruent mit dem Ende des Buches sein soll, was jedem Buchliebhaber sauer aufstoßen sollte!
Aus Büchern wird Serie…
Eine weitere Fantasysaga, „Das Lied von Eis und Feuer“, des Autors G.R.R. Martin soll nun auch seinen Weg auf den Bildschirm finden. Jedoch wird nicht wie bei „Herr der Ringe“ oder „Der dunkle Turm“ eine Film-Reihe daraus gemacht, sondern der Sender HBO entwickelt die Geschichte als Serie, was sehr zu begrüßen ist. Es kann gehofft werden, dass dadurch mehr Details aus den Romanvorlagen aufgenommen werden können als es in anderen bereits abgefilmten Büchern der Fall war.
Resident Evil 5 in 4D?
Kaum ist der aktuelle Resident Evil Film ins Kino gekommen, wird auch schon laut über einen Nachfolger nachgedacht. Da den Autoren wohl langsam die Ideen ausgehen wollen sich diese Input von den Fans via Twitter und Co holen, wie Milla Jovovich in einem Zeitungsinterview mit dem New York Magazin verlauten ließ. Ob der nächste Streifen außerdem noch Zombiegeruch als vierte Dimension beinhalten wird, um den Zuschauer davon abzulenken, dass die Story schon x-mal erzählt wurde, ist bisher noch nicht bekannt.
Oscar-Preisträger Schlöndorff wegen Kritik gefeuert
Geschrieben von andreas am 24. Juli 2007 unter Film || Ein Kommentar

Oscar-Preisträger Volker Schlöndorff („Die Blechtrommel“) musste aufgrund einer Kritik an der Produktionsweise seines aktuellen Films den Regiestuhl räumen. Über drei Jahre nachdem er gemeinsam mit der Constantin Film AG mit ersten Arbeiten für die Verfilmung des Bestsellers „Die Päpstin“ von Donna Cross begonnen hatte, findet sein Schaffen ein jähes Ende.
Die Kritik, die ihn nun seinen Job kostete, ist für mich sehr verständlich. Um dieses auch finanzielle Großprojekt stemmen zu können, wird der Film in Kooperation mit der Filmförderung und Fernsehsendern gedreht. Im Gegenzug erhalten letztere das Recht, den Film in einer längeren Fernsehfassung zu verwerten. Ähnliches gab es in Deutschland bereits in den 80er Jahren bei der Verfilmung von „Das Boot“. Auch damals lief der Film in einer dreistündigen Fassung im Kino und kurze Zeit später in längerer Version als Vierteiler mit je 60 Minuten Episodenlänge in der ARD.
Schlöndorff beschwerte sich nun darüber, dass die Dreharbeiten seinen eigenen Qualitätsansprüchen nicht mehr gerecht werden. Seine Kritik im Wortlaut: „Keine Sequenz kann mehr mit der für einen Spielfilm erforderlichen Sorgfalt gedreht werden, immer heißt es, für die Fernsehfassung ist das genug.“ So entsteht seiner Meinung nach kein echter Film, sondern vielmehr ein „Verschnitt“, dessen Qualität mit der von gepanschtem Wein verglichen werden muss.
Die Frage, die sich stellt ist: bleibt die Kino-Qualität auf der Strecke wenn der Film auch immer schon als „Extended Version for Television“ im Hinterkopf umherspukt? Manche Zuschauer freuen sich vermutlich wenn ein Film mit Kino-Format als Mehrteiler im Fernsehen läuft. Andere hingegen ärgern sich wenn ein Film kurz nach der Veröffentlichung im Kino bereits im Fernsehen läuft. Als Beispiele seien hier „Deutschland – Ein Sommermärchen“ oder das Hitler-Drama „Der Untergang“ genannt. Beide Filme flimmerten kaum, dass sie aus den Kinos verschwunden waren bereits über die heimische Mattscheibe.
Wie seht ihr das? Ist es von Vorteil wenn durch Mittel der Filmförderung solche Großprojekte realisiert werden können? Oder ärgert Ihr Euch wenn die Qualität des Films daran leiden könnte, dass die Fernseh-Veröffentlichung schon bei der Produktion im Sinn ist?
Quelle: Spiegel Online
Jackson spielt seine eigene Comic-Figur
Geschrieben von andreas am 28. Juni 2007 unter Blogroll || keine Kommentare
In gar nicht allzu ferner Zukunft werden zwei weitere Superhelden-Verfilmungen für klingelnde Kinokassen sorgen. Mit „Batman – The Dark Knight“ und „Iron Man“ sind derzeit zwei Marvel-Comics in der Produktion. Für letzteren wurde nun neben Hauptdarsteller Robert Downey Jr. eine weitere Personalie bekannt.
Samuel L. Jackson wird in die Rolle des Colonel Nick Fury schlüpfen. Eigentlich nichts besonderes, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass eben dieser Fury – eine Figur aus den 60er Jahren – in 2001 redesignt als „Ultimate Nick Fury“ in Erscheinung trat. Bei der Gestaltung des relaunchten Superhelden stand Jackson seinerzeit Pate. Wer könnte die Rolle also besser spielen als das Vorbild selbst? Auf jeden Fall wird der neue Fury in Sachen Coolness-Faktor geschätzte 500% mehr Lässigkeit ausstrahlen als in dem Fernsehfilm „Nick Fury“ von 19…. Dort wurde Nick Fury von keinem Geringeren gespielt als David Hasselhoff…
Kann man “Monopoly” verfilmen?
Geschrieben von andreas am 23. Juni 2007 unter Film || keine Kommentare

In der Vergangenheit hat es ja nun schon einige Verfilmungen von Spielen gegeben. Meist handelt es sich dabei um populäre Computer- oder Video-Spiele wie etwa “Tomb Raider” oder “Resident Evil“. Diese Games bieten einen bekannten Handlungsrahmen, an dem sich die Filmproduzenten orientieren und an denen die “Spieler” ihre ferngesteuerten Helden auch auf der Leinwand wiedererkennen können.
Bei den “Siedlern von Catan” hat es immerhin zum Buch zum Brettspiel gereicht. Ein anderes Brettspiel will nun die Kinos beglücken: “Monopoly”! Gladiator-Regisseur Ridley Scott möchte seine Verfilmung nah am Original halten. Können wir nun mit einem Film im Immobilienmakler-Business zwischen Badstraße und Schlossallee rechnen? Immerhin Kollege Olly dürfte sich freuen: für eine der Hauptrollen ist Scarlett Johansson im Gespräch.
Via news.com.au
Jack Black, The Hex
Geschrieben von andreas am 22. Juni 2007 unter Shorties || keine Kommentare
An Jack Black scheiden sich die Geister. Für die einen hat sich der eigenwillige US-Schauspieler durch seine Rollen in “Tenacious D” oder “Nacho Libre” einen Kultstatus als Skurril-Komiker erarbeitet. Die einen können diesen Hype nicht verstehen und höchstens seinen eher konvnetionellen Filmen “King Kong” und “School Of Rock” etwas abgewinnen. Mal sehen wie seine neue Rolle als männliche Hexe beim Publikum ankommt. Ich befürchte ja mal wieder Trash. (via Empire)


Letzte Kommentare