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Snowpiercer – DVD-Kritik und Gewinnspiel

Snowpiercer – DVD-Kritik und GewinnspielEine vereiste Welt und ein Zug, der rund um die Welt fährt, ohne anzuhalten. Mehr braucht es nicht für "Snowpiercer", den apokalyptischen Actionfilm. Und doch: In den USA musste der Film gekürzt werden, da der Verleih den Film

Auge um Auge – DVD-Review und Gewinnspiel

Auge um Auge – DVD-Review und GewinnspielScott Cooper hat schon mit "Crazy Heart" dafür gesorgt, dass Jeff Bridges einen Oscar für seine Rolle erhielt. Nun traute sich der Regisseur und Drehbuchautor erneut an ein schweres Drama über Bruderliebe, Gewalt und Rache. Di

Nerdtalk Sendung 358

Nerdtalk Sendung 358Gesehene Filme: Guardians of the Galaxy Die Reifeprüfung Vorgestellte Filmstarts der Woche: A Most Wanted Man Sex Tape

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Die Reifeprüfung

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Media Monday #34

Auch diese Woche beteiligen wir uns wieder am Media Monday. Die aktuellen Fragen findet ihr im Medienjournal-Blog.

1. Der beste Film mit Willem Dafoe ist für mich “Antichrist“. Nicht weil ich den Film so toll gefunden hätte, sondern weil er mir am eindringlichsten in Erinnerung geblieben ist und ich die darstellerische Leistung Dafoes wirklich sehr gelungen fand.

2. Tim Burton hat mit “Big Fish” seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich nicht wirklich viele Filme von Burton gesehen habe und mich zudem nicht traue hier den sehr unterhaltsamen „Mars Attacks!“ zu nennen. ;-)

3. Der beste Film mit Helena Bonham Carter ist für mich “Fight Club”.

4. Der schlechteste Film, den ich in den letzten vier Wochen gesehen habe ist vermutlich der erst am letzten Wochenende gesichtete „Dame, König, As, Spion“. Der Film hat zwar einen sehr intensiven Look-and-Feel der älteren John-Le-Carré-Thriller, aber für meinen Geschmack war der Film teils zu behäbig, teils zu verwirrend, als dass ich ihn wirklich hätte mögen können. Auch die schauspielerischen Fähigkeiten habe ich in anderen Filmen besser in Erinnerung, so dass ich auch hier (wie für Clooney in „The Descendants“) die Oscar-Nominierung nicht ganz nachvollziehen kann.

5. Mit Filmen vom Regisseur Uwe Boll kann ich überhaupt nichts anfangen, weil die wenigen Filme, die ich von ihm gesehen habe („Postal“ und die ersten 15 Minuten von „Dungeon Siege“) gereicht haben, um mein Interesse an seinem Werk gen null zu fahren. Zugegeben: Boll ist immer eine sichere Bank wenn es ums Bashen geht, aber ansonsten wüsste ich jetzt keinen, dessen Filme mich so wenig interessieren wie eben seine.

6. Science-Fiction als Genre in all seinen Ausprägungen gehört sicherlich zu meinen Lieblings-Genres. Doch hier reizen mich weniger die gigantischen Weltraumschlachten a la „Star Wars“, sondern vielmehr die Tatsache, dass gerade die Science-Fiction ein wunderbares Mittel ist, um Menschen in Ausnahmesituationen zu zeigen. Deswegen gefallen mir vor allem jene Science-Fiction-Filme, die nicht auf imposante Szenerie setzen, sondern vielmehr in der Psyche des Menschen herumwandern. Wie etwa „Sunshine“ oder „Source Code“.

7. Mein zuletzt gesehener Film war „Keine Sorge, mir geht’s gut“ und der war so wie viele französische Dramen eben so sind, weil er ruhig und behutsam eine Alltagsgeschichte sehr authentisch und zudem noch gut erzählt. Hinzu kam, dass auch noch Mélanie Laurent die Hauptrolle gespielt hat. Highlight!

trailershow-2012-02-19

21 Jump Street (Clip) (Red Band)

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Eigentlich hatte ich einen Trailer erwartet, doch nachdem es gesehen habe, war ich etwas überrascht und verwirrt. Vielleicht liegt es an der Informationsflut, die mich überrumpelt hat oder einfach die Tatsache, das ich jetzt genau weiß worum es in diesem Film gehen wird. Aber “manchmal kann ich einfach nicht”.

Wanderlust (Red Band)

Mmh ein deutscher Titel? Wandern in den Alpen oder so? Nee, zum Glück dann doch nicht. Wobei das Thema, was im Film angesprochen wird gab es doch schon mal in der Hippie-Zeit. Bin auch dafür mal eine Auszeit zu nehmen auch wenn nicht gleich so ausgeprägt. Soll man sich diesen Film antun? Was meint Ihr?

Abraham Lincoln: Vampire Hunte(3D)

Na endlich: Ein neuer Vampirfilm. Darauf hat die Welt schon lange gewartet. Drüber gesprochen wurde schon viel. Für mich eher uninteressant. Natürlich muss das ganze auch noch in 3D ins Kino kommen. Wem es gefällt ;-) .

Headhunters

http://www.youtube.com/watch?v=9aclk3CDl5g&hd=1

Ein Film aus Norwegen und der erste Trailer, der mir in dieser Runde wirklich zu sagt. Scheint mir eine solide Geschichte zu haben, basiert ja auf einem Buch. Mit viel Intensität und passenden Charakteren sowie authentischen Schauspielern. Diesen Film sollte man sich im Kino ansehen.

Salmon Fishing in the Yemen (Featurette)

Abspielen

Zum Abschluss noch einen kleinen Einblick in den neuen Film mit Ewan McGregor und Emily Blunt. Dies ist eine Art Feel-Good-Film, bei dem man mit einem Lächeln ins Kino geht und wieder hinaus kommt. Ich werde ihn mir wohl anschauen, denn ich bin schon nach dem Schauen recht guter Laune.

Zum Thema Kulturflatrate

In meiner Kolumne vom vergangenen Sonntag ging es um TV-Filme der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und im weiteren Sinne auch um Pro und Kontra zur Rundfunkgebühr. Eric hat in den Kommentaren ein weiteres Thema aufgebracht, über das ich mir heute mal Gedanken mache: die Kulturflatrate.

Ich bin *gegen* die GEZ als solches, aber *für* eine allgemeine Kulturabgabe. Soll heißen: für einen gleichen oder geringfügig höheren Betrag bekommt man einen Ausweis, der einen berechtigt, kulturelle Dinge zu nutzen. Das können die öffentlich rechtlichen Programme sein, das kann Theater, Konzerte, Museen oder sonstwas förderwürdiges sein. Ja vielleicht auch bestimmte Internetseiten, Blogs, Hörspiele usw. Die Gebühren sollten dann je nach Nutzung der Inhalte verteilt werden. Denn ich persönlich kann mit den meisten öffentlich rechtlichen FErnsehproduktionen nichts anfangen, zahle aber unverhältnismäßig viel dafür über eine Zwangsabgabe. (Zitat Eric aus “Ich glotz TV!”)

Das grundsätzliche Prinzip kennt man im kleineren Rahmen schon von Streaming-Diensten für Musik wie etwa „Simfy“ oder „Napster“: für eine monatliche Gebühr bekommt der Nutzer die Möglichkeit sämtliche Inhalte zu nutzen. Die Anbieter haben ihrerseits Verträge mit den Musik-Labels, die entsprechend der Nutzung eine Vergütung erhalten. Den Rest, bitte…

Szenenbild Descendants

Gesehene Filme:

J. Edgar
The Muppets
Buried
Dame, König, As, Spion
The Firm
Afterlife
The Descendants
Der letzte schöne Tag
Terry Pratchett – Choosing to die
Hugo Cabret
Die Vergessenen
Splice
Vater, Mutter, Mörder

Vorgestellte Filmstarts der Woche:

Extrem laut und unglaublich nah
Gefährten
Der Ruf der Wale
Yoko

Sonstiges / Links

Jambe Davdar bei Vimeo (Fan-Documentaries zu Star Wars und Indiana Jones)
“Trolling the Troll” beim Wortvogel
Die Serie “Black Mirror” bei den Netzpiloten

Das Nerdtalk.de Oscar-Tippspiel
Das Nerdtalk-Hörertreffen: Vom 11. auf den 12. August 2012! Stimmt ab, wo wir uns treffen!
Die Spätvorstellung – Das Kinomagazin der HAZ

Neue Rubrik: der Media Monday

Öfter mal was Neues im Blog! Wer die letzten Tage häufiger mal hier hereingeschaut hat, dem wird vielleicht aufgefallen sein, dass sich hier wieder ein wenig mehr tut. Ein paar Filmkritiken, der alljährliche Bericht von der Eröffnungsgala der Berlinale, eine Kolumne zum Thema „TV-Filme“ und auch die Trailershow ist wieder da. Zumeist halten wir uns bei Veröffentlichungen an ein bestimmtes Schema: Sonntags Trailer-Show, Mittwoch TV-Tipps, Donnerstag die neue Episode des Podcasts und zum Wochenende hin dann meist in loser Folge Filmkritiken. Auf dem Montag lag bisher selten was. Das wird sich nun ändern: ich mache mit beim „Media Monday“ des Medienjournals. Hier werden pünktlich zum Wochenbeginn jeweils sieben Statements mit Platzhaltern serviert, die vom jeweiligen Blogger auszufüllen sind. Da sich die Fragen immer auf das Thema „Film“ beziehen und wir da noch ein prominentes Plätzchen in unserer Artikelplanung parat haben, gibt’s hier ab heute meine Antworten dazu. Und wer weiß: vielleicht schließen sich ja die anderen Nerdtalker an und tickern ihre Meinung dazu. Vielleicht mag der eine oder andere von Euch ja auch mitmachen, egal ob im persönlichen Blog oder „nur“ in unseren Kommentaren.

Und los geht’s (meine Antworten übrigens in kursiver Schrift).

1. Der beste Film mit Sam Rockwell ist für mich “Moon”. In diesem Quasi-Kammerspiel, das einzig und allein von einem Darsteller getragen wird – eben Sam Rockwell – hat dieser die Möglichkeit zu zeigen, was für ein fabelhafter Darsteller in ihm steckt. Und meiner Meinung nach meistert er das Kunststück, einen Film ganz allein zu tragen, mit Bravour. Auf meiner To-See-Liste steht auch noch „Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford“ weit oben, in der Rockwell auch mitgewirkt hat – allerdings nur in einer Nebenrolle.
2. Lars von Trier hat mit „Melancholia“ seine beste Regiearbeit abgelegt, weil ich das von vielen Seiten gehört habe… Ja, doofe Begründung, aber den Film habe ich leider im Kino verpasst. Und so abstoßend ich von Triers „Antichrist“ fand, so nachhaltig ist er mir durch seine Düsternis und Perversion in Erinnerung geblieben. Von daher freue ich mich sehr auf „Melancholia“, dem ich sehr viel Potenzial zutraue.
3. Der beste Film mit Emma Roberts ist für mich “Twelve″. Bis vor zwei Jahren spielte die Roberts nur in unterdurchschnittlichen Pupskomödien mit, daher ist sie mir bisher nie aufgefallen. Und Emma Roberts ist eher eine von den Schauspielerinnen, die ich überhaupt nicht auf dem Radar habe.
4. Welcher Film-Soundtrack oder Score hat euch am meisten oder nachhaltigsten begeistert?
Da fällt mich spontan der Soundtrack zu „Finding Neverland“ („Wenn Träume fliegen lernen“) ein, den ich gerade in den dunklen Monaten doch sehr häufig höre, weil diese beschwingte und positive Musik die Fähigkeit hat, mein Gemüt ordentlich aufzuhellen. Eigentlich bin ich nicht so der Freund von Kinderchören, aber so wohl dosiert wie hier kann ich davon gar nicht genug bekommen. In den letzten Jahren habe ich meinen Musikkonsum eh ein wenig auf diverse Soundtracks hin ausgelegt, da sie für mich eine gute Untermalung zum konzentrierten Arbeiten darstellen – anders als Musik mit viel Gesang. Von daher kann ich noch den Soundtrack von „The Departed“ empfehlen, dessen Hauptthema bei mir einen sehr großen Mitsumm-Faktor hat. Für ruhige Stunden wähle ich gerne die behutsamen Klavierklänge von „Unfaithful“ (“Untreu”). Weiteres Highlight ist „Das Parfüm – Die Geschichte eines Mörders“, der mal orchestral, mal ganz minimalistisch daherkommt und die verschiedenen Stimmungen des Films gut transportiert. Wenn es um einen Soundtrack geht, der mich bei der Sichtung eines Films im Kino beeindruckt hat, dann führt kein Weg an „Tron:Legacy“ vorbei. Was Daft Punk da abgeliefert haben ist bombastisch! Allein wegen des genialen Soundtracks hätte ich den Film gerne noch ein zweites Mal im Kino gesehen. Aber auch zuhause büßt der Sound nicht viel von seiner Durchschlagkraft ein.
5. Den einen sind deutsche Filme verhasst, wieder andere können mit Hollywood-Produktionen nichts anfangen, den nächsten ist Bollywood ein Greuel. Gibt es (nicht nur länderspezifische) Sparten, denen ihr absolut nichts abgewinnen könnt?
Auch wenn die Traumfabriken Indiens vom Wirtschaftsvolumen her Hollywood in die Tasche stecken können, hat sich mir der Reiz des Bollywood-Films nie wirklich erschlossen. Vermutlich sind unsere Kulturkreise einfach zu verschieden. Deswegen verdamme ich diese hochromantischen Tanz-Sing-Liebesfilme nicht, aber ich ignoriere sie weitestgehend.
6. Buddy-Komödien müssen ab und an auch mal sein. „Die etwas anderen Cops“ haben mir gut gefallen, die fast uneinholbare Referenz ist und bleibt aber „The Hangover“.
7. Mein zuletzt gesehener Film war „Die Vergessenen“ und der war für mich persönlich absolut sehenswert, weil Julianne Moore mitgespielt hat. Für mich eine der tollsten Frauen vonne Welt. Der Film an sich fing zwar vielversprechend an, verlor sich zum Ende hin aber ein wenig zu sehr in Mystery-Quatsch. Schade drum, der Plot an sich war sehr interessant. Filmkritik folgt.

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