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Nerdtalk Sendung 352Gesehene Filme: Wie der Wind sich hebt Die Karte meiner Träume Die Haut, in der ich wohne Computer Chess Vorgestellte Filmstarts der Woche: Drachenzähmen leicht gemacht 2

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Nerdtalk Sendung 351Gesehene Filme: The Signal No Turning Back Art’s Home is my Kassel Vorgestellte Filmstarts der Woche: Transformers 4 - Ära des Untergangs Wie der Wi

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Nerdtalk Sendung 350Gesehene Filme: No Turning Back Mary & Max More than honey Taxi zum Klo Vorgestellte Filmstarts der Woche: Die Karte meiner Träume The Signal htt

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Nerdtalk Sendung 349Gesehene Filme: Das Schicksal ist ein mieser Verräter 100 Jahre Adolf Hitler - die letzte Stunde im Führerbunker Die anonymen Romantiker Indianerfilme Der Schuh des Manitu Ermittlungen gegen einen über jeden Verdacht erha

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Die Karte meiner Träume

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The Signal

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Mary und Max

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Neuste Artikel

Seitdem ich mich der Fotografie verschrieben habe, bin ich ein großer Freund der Panorama-Fotografie. Ich finde es klasse wenn ich nicht nur die üblichen Schnappschüsse machen kann, sondern beispielweise möglichst viel um mich herum sehen kann. So ist ein Foto vom Hafen in Oslo schon ganz nett, so richtig schön wird es aber erst, wenn man ein Panorama daraus macht.

Früher habe ich Panorama-Fotos meistens mit der Kamera gemacht. Einfach nacheinander im Uhrzeigersinn (Linkshänder wahlweise auch gegen den Uhrzeigersinn…) immer wieder auf den Auslöser drücken, am PC die Fotos herunterladen und mit Photoshop zusammenbasteln lassen. Die Ergebnisse sind meistens ganz gut geworden. Kleiner Tipp am Rande: es ist natürlich sinnvoll, dass man bei einem Rundum-Schuss bei jedem Foto die gleiche Belichtungszeit und den gleichen ISO-Wert nutzt, denn sonst wirken schnell einige Teile zu hell, während andere zu dunkel sind.

Mit diese Technik sind mir in der Vergangenheit einige Panoramen gelungen – vielleicht nicht immer 360 Grad, aber doch so, wie ich sie mir gewünscht habe.

Und dann kam das iPhone und alles wurde noch einfacher. Inzwischen hat sich bei mir Photosynth von Microsoft als die App der Wahl herausgestellt, wenn es um gute Panorama-Fotos geht. Mit ein wenig Akkuratesse kann man damit schnell und unkompliziert schöne Panoramen basteln, die nur selten einige verschmerzbare Fehler aufweisen. Der Vorteil: ich muss nicht mehr Foto für Foto knipsen und dabei „Pi mal Daumen“ abschätzen, wie die Bilder am besten zusammengefügt werden („Wie weit darf ich mich drehen, damit die Bilder zusammengefügt werden können? Muss das jetzt links noch mit drauf oder war es gerade schon rechts im Bild zu sehen?“). Photosynth zeigt mir ganz komfortabel die geschossenen Fotos an, so dass ich passgenau die Kamera für die anschließenden Fotos ausrichten kann. Im rechten Moment löst das Programm sogar selbst aus. Da kann kaum noch etwas schief gehen – so man denn ein halbwegs gerades Händchen hat.

Anschließend werden die Bilder direkt im Smartphone zusammengesetzt und können anschließend sogar via Facebook oder Photosynth-Homepage mit dem Rest der Welt geteilt werden. Der Vorteil hier: bisher hatte ich mit der konventionellen Methode immer einfach nur breite Bilder. Mit Photosynth bekomme ich sogar einen Bildbetrachter, so dass ich durch einfaches Bewegen der Maus im Bild hin- und hernavigieren kann, so als wenn ich den Kopf drehen würde.

Und das alles kostenlos! Also: werft mal einen Blick auf meine Panorama-Versuche oder schreibt in die Kommentare, wo ich Eure Panoramen finden kann.

Als kleines Beispiel, hier ein Foto vom zugeforenen Maschsee:

Gesehene Filme:

The Iron Lady
Hugo Cabret
Wie das Leben so spielt
Star Wars 3D
Die Relativitätstheorie der Liebe
Zodiac – Die Spur des Killers
I spit on your grave
Groupies bleiben nicht zum Frühstück

Vorgestellte Filmstarts der Woche:

Das gibt Ärger
Die Eiserne Lady
Shame
Devil Inside

Sonstiges / Links

Trailer zu “Movie: The Movie”

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Filmkritik zu “Tokyo Gore Police”

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Die Muppets im News-TV (WOIO 19 Action News)
Peter Weyland im Ted Talk – Prometheus
Star Wars, wenn George Lucas Asiate wäre…
Ken Jong, wie ihr ihn wohl nie erwartet hättet
Videosammlung US-Serien, in denen deutsch gesprochen wird
Minimalistische Pixar-Poster

Die Oscars sind verliehen, “The Artist” konnte fünf Oscars abräumen, darunter als bester Film, beste Regie und Jean Dujardin als bester Hauptdarsteller. “Hugo Cabret” räumte aber genau so viele Oscars ab, diese vor allem im künstlerischen Bereich: Beste visuelle Effekte, Bester Ton/-schnitt, Beste Kamera und Bestes Szenenbild.
“Die eiserne Lady” hat zwei Oscars gewonnen, “The Descendants”, “Verblendung”, “The Help”, “Midnight in Paris” und “Nader und Simin – Eine Trennung” jeweils einen.

Über 200 Teilnehmer nahmen an unserem Oscar-Tippspiel teil und am Vorabend der Oscars veröffentlichten wir die Oscarauszeichnungen, wie ihr sie vergeben hättet.
Dabei lagen alle Teilnehmer zusammengefasst in nur sechs Kategorien daneben: In den Kategorien Beste Kamera, Bester Dokumentarfilm, Bester Dokumentarkurzfilm, Bester Schnitt, Bester Tonschnitt und Beste Visuelle Effekte lagen die Tipper neben der realen Auszeichnung. Schaut man sich das anders herum an, so heisst das, dass ihr in 18 Kategorien vollkommen richtig lagt – ein Auszeichnungsmerkmal für euch als Filmkenner. Nächstes Jahr übernehmen wir gemeinsam das offizielle Voting ;-)
Den Rest, bitte…

4:44 Last Day on Earth

Mal wieder eine Endzeit-Film, gab ja sehr wenige in der letzten Zeit?! Dennoch, hier mal eine etwas andere Herangehensweise. durchaus einen Blick wert, auch wenn das Genre ein wenig verbraucht zu sein scheint. Nette Trailermusik.

American Reunion

http://www.youtube.com/watch?v=IEduvWBfTMw&hd=1

Endlich sind sie wieder da, die original Darsteller aus American Pie! Da kann ich mich nun endlich einmal wieder freuen, denn die “nächste Generation” war ja einfach nur schlecht. Es ist schon eine Weile her, 13 Jahre um genau zu sein. Da ist ganz schön was passiert. Bin sehr gespannt – der Film steht ganz weit oben auf meiner Filmliste! Was meint ihr? Kann/muss man sich das noch antun nach all den Jahren oder ist man dafür schon zu alt?

Project X (Red Band)

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Total abgefahrener Trailer über eine Highschool-Party, die ein wenig aus den Fugen läuft. Wer hat sich das denn nicht zum 18. Geburtstag gewünscht, um sich einen Namen zu machen? Wirklich total durchgeknallt und nichts für schwache Nerven. Sex, Drugs & Rock’n Roll.

Ice Age 4: Continental Drift ‘The ScrATIST’ (Featurette) (3D)

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Im Sommer ist es dann soweit: Ice Age 4  kommt in die Kinos. Vorab habe ich diese nette Featurette gefunden, die noch einmal einen kleinen Einblick in Scrats Leben bringt und seine Liebe zur Eichel. Sehr schön und liebervoll gemacht. Auch wenn die Qualität der Filme abgenommen hat, immer mal wieder ganz nett.

Comic-Con Episode IV: A Fan’s Hope

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Um mal wieder auf den Nerdfaktor zu kommen, ein Doku-Trailer zur Comic-Con über ein paar Besucher und Händler, die jedes Jahr diese Universum besuchen. Ich bin jedesmal wieder erstaunt, was es für Menschen und Dinge gibt – doch das macht uns ja auch aus. Aus reinem Interesse würde ich ja auch mal gern zur Comic-Con fahren – die Doku bringt einen schon etwas näher.

Sound of Noise

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Ein fantastischer Trailer aus Schweden. Sehr gut inszeniert. Irrwitzig auf was man für Ideen kommen kann. Ich werde mir den Film, soweit er nach Deutschland kommen sollte, auf jeden Fall anschauen.

Conception: No more Jerking off (Clip) (Red Band)

Zum Clip

Zum Schluss noch ein Einblick in das Schlafzimmer zweier Menschen, die ein Kind möchten: Es geht um das wirklich wichtige Thema. Mehr gibt es zum Film noch nicht – sobald es einen Trailer gibt, seht ihr ihn hier.

Na, alle schon wieder durch von den Oscars? Jetzt heißt es: back to work – business as usual. Und eigentlich ganz gut, dass der Wulf bei seinen Fragen auf das Thema Oscars verzichtet hat.

1. Der beste Film mit Jake Gyllenhaal ist für mich “Brokeback Mountain”, weil er mir dort erstmals als ernst zu nehmender Schauspieler aufgefallen ist. Auch “Jarhead” und “Source Code” haben mir sehr gut gefallen, aber eher wegen des guten Drehbuchs.

2. Jon Favreau hat mit “Iron Man” seine beste Regiearbeit abgelegt, weil er für mich nach wie vor der unterhaltsamste Superhelden-Film der letzten Jahre war. Nicht zuletzt wegen des herausragenden Robert Downey JR.

3. Der beste Film mit Emma Stone ist für mich “Einfach zu haben”. Auf den ganz großen Wurf von Miss Stone warte ich immer noch, auch wenn “The Help” schon mal ein Schritt in die Richtung weg vom Komödienfach, hin zum ernsteren Film gewesen ist. “Einfach zu haben” ist aber nach wie vor mein Lieblingsfilm, da er eben nicht nur eine platte Komödie ist, sondern mit viel Hintersinn die Moralvorstellungen unserer Gesellschaft aufs Korn nimmt.

4. Während die meisten von “72 Stunden – The Next Three Days” ganz begeistert waren oder er sich generell großer Beliebtheit erfreut, konnte ich dem rein gar nichts abgewinnen, weil er für mich einfach unspannend war. Zwar mag ich grundsätzlich Filme mit Russell Crowe (“Todeszug nach Yuma” war groß und ich liebe “State Of Play”), aber dieser Film kam so langsam in Schwung und hatte dann einige Logik-Lücken, die ich nicht einfach übersehen konnte. Da hatte ich mir mehr versprochen und wurde derb enttäuscht.

5. In der Hoffnung, dass auch einige Leseratten in der Runde vertreten sind: Fröne ich einmal nicht dem Filmkonsum, lese ich furchtbar gerne Bücher von Jussi Adler-Olsen, weil er mit dem Hauptkommissar Carl Mørck und seinem Assistenten Assad ein echtes Krimi-Traumpaar geschaffen hat: ein nordisch-kautziger Ermittler mit einem herrlich naiven Helfer, der neben einigen ungeahnten Fähigkeiten auch eine geheimnisvolle dunkle Seite inne hat, die auch nach drei sehr lesenswerten Romanen immer noch im diffusen Nebel verborgen ist.

6. Es gibt populäre Beispiele für Fantasy-Adaptionen, sei es im Serien-Segment Game of Thrones oder auf großer Leinwand Der Herr der Ringe. Wie steht ihr generell zu dem Genre und als Bonusfrage: Gibt es eine (Fantasy-)Buchreihe, zu der ihr euch ebenfalls eine Adaption (und wenn ja, in welcher Form) wünschen würdet?

Für mich war “Herr der Ringe” eine große Ausnahme, denn ansonsten kann ich dem Genre Fantasy nur sehr selten was abgewinnen. Selbst “Die Herrschaft des Feuers” mit dem von mir hoch verehrten Christian Bale war einer seiner schlechteren Filme. Auch “Game Of Thrones” interessiert mich nicht die Bohne, dafür bin ich viel zu gerne in der realen Welt.

7. Mein zuletzt gesehener Film war “Groupies bleiben nicht zum Frühstück” und der war überraschend gut, weil die Story zwar von Beginn an voraussehbar und überraschungsarm war, aber mit Anna Fischer eine sympathische Hauptdarstellerin gefunden wurde, der auch ein paar ebenso liebenswerte Nebenrollen zur Seite gestellt wurden. Dafür, dass ich der Zielgruppe dieses Filmes eigentlich schon anständig entwachsen bin, habe ich mich teilweise doch ganz köstlich amüsiert.

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