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Drecksau – BluRay-Review mit Gewinnspiel

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Nerdtalk Sendung 339

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Neuste Artikel

Neues Jahr, neue Rubrik. Ab heute gibt’s für Euch immer Sonntags ein paar Lese-Empfehlungen, die mir im Lauf der Woche so über den Weg gelaufen sind.

Den Rest, bitte…

Seitdem der liebe Alex uns nicht mehr mit der Trailershow beliefert, ist es am Sonntag bei Nerdtalk meist ziemlich ruhig. Das soll sich nun ändern. Ab morgen gibt es sonntags die „Taschenpost“.

Wir können – und das geht zu allererst an mich selbst – wieder mehr bloggen, auch wenn es sich nur um einen kleinen Link handelt, den man postet. Wir können – und das geht zu allererst an mich selbst – wieder mehr Blogs verlinken und wieder mehr auf Blogs kommentieren statt auf Facebook oder Twitter.

Was es damit auf sich hat? Alles fing mit einem Blogbeitrag von Johnny Häusler vom Spreeblick an, aus dem das obige Zitat stammt. Der wünschte sich von uns Bloggern, dass wir mit einem guten Vorsatz in das neue Jahr gehen sollten, der da wäre: wieder mehr zu verlinken, mehr auf lesenswertes hinzuweisen; zu zeigen, dass die Blogosphäre noch lange nicht tot ist.

Nerdtalk ist für uns ja immer auch ein ewiger Experimentierkasten. Hier wird auf Teufel komm raus ausprobiert, seien es TV-Tipps, der Wanderzirkus oder die Filmkritiken. Immer wieder sitzen wir zusammen und überlegen, wie wir Nerdtalk noch interessanter machen können. Stillstand ist Rückschritt und so habe ich mich entschlossen, den Wunsch vom Spreeblick zu erfüllen.

Warum jetzt eigentlich „Taschenpost“? Ganz einfach: Nerdtalk ist ja nicht nur auf das Thema Film beschränkt, sondern beschäftigt sich gerne auch mit den anderen Themen, die uns interessieren, egal ob Gadgets, Internet-Shizzle, Fernseh- oder anderer Medien-Kram. Eure Treue zeigt uns, dass wir damit anscheinend meist gar nicht mal so falsch liegen. Ebenso wie vermutlich viele von Euch durchstöbern wir tagtäglich das Netz und werden hier und da auf spannende Sachen aufmerksam. Manches verwursten wir bei Twitter oder Facebook, doch vieles wandert – am Leser/Hörer vorbei – in die private Leseliste. Interessante Artikel oder Trailer speichere ich mir in Pocket. Hier werden meine Leseempfehlungen systemübergreifend gesammelt, egal ob am PC, im iPhone oder am iPad. Immer wenn mich irgendwas ansatzweise interessiert, genügt ein kurzer Klick und es landet in dieser Leseliste. Warum also nicht die Dinge teilen, die mich interessieren, wenn sie doch auch offensichtlich einen Teil von Euch interessieren?

Aus der Nutzung von Pocket wird somit ab morgen die/das „Taschenpost“. Da kommt wieder meine kongeniale Fähigkeit für überwältigende Wortspiele durch.

Freut Euch auf interessante Artikel, bahnbrechende technische Neuerungen und wahnsinnig spannende Videos, die ich für Euch zusammentrage. Auf dass die Blogwelt floriere und sich mächtig miteinander austausche!

Links:

Erfolgsanalyse für “Ziemlich beste Freunde”
Lars’ Luxo-Lampe – uiuiui!

Teaserbild: Miriam Trescher / pixelio.de

Wenn ich an die aktuell vorgestellten Neuerungen auf der CES denke, kommt mir auch gleich wieder Steve Jobs in den Sinn. Warum? Ganz einfach. Steve Jobs war nie das große Technik-Genie. Dafür hatte er seine Leute; anfangs Steve Wozniak, später eine ganze Armada an Top-Entwicklern, egal ob Hardware oder Software. Die ganz besondere Fähigkeit, die Jobs zu dem außergewöhnlichen Menschen gemacht hat, der am Ende fast von der ganzen Welt wie eine Ikone verehrt wurde, war eine viel banalere: er war der perfekte Verkäufer. Er hat den Menschen genau das gegeben, von dem sie nicht mal ahnten, das sie es haben wollen. Den Rest, bitte…

Auch im Jahr 2013 haut das Medienjournal-Blog wöchentlich Fragen zu Film und anderem Popkultur-Kram raus. Und wir machen bei der Aktion natürlich auch weiterhin mit!

1. Joe Pesci gefiel mir am besten in den „Lethal Weapon“-Filmen als aufgedrehter, nimmermüder Leo Getz.

2. Robert Zemeckis hat mit “Zurück in die Zukunft” seine beste Regiearbeit abgelegt, weil es einfach einer jener Filme ist, die – egal ob man ihn mag oder nicht – doch auf jeden Fall in die Top Ten der besten Filme (zumindest der 80er Jahre wenn nicht gar überhaupt) zählt. Ein geschickt geschriebenes Zeitreise-Abenteuer, das inzwischen so was von Kult ist. Trotzdem freue ich mich auf den bald anlaufenden „Flight“ auch sehr.

3. Julia Stiles gefiel mir am besten in den „Bourne“-Filmen mit Matt Damon, auch wenn ich mir ihre Anwesenheit in diesen Filmen gerade erst in der IMDB anlesen musste. Julia Who?!

4. Eure Meinung zur Zensur- und Indizierungspolitik in Deutschland: Gerechtfertigt, egal oder absolute [zensiert]?
Gestört habe ich mich daran eigentlich nie, weil ich nie ein großes Interesse an den Dingen hatte, vor denen mich unser Staat glaubte, schützen zu müssen. Schon zu Analog-Zeiten gab es auf dem Schulhof immer einen Kumpel, dessen Kumpel irgendwie doch alles Verbotene besorgen konnte. Und wer heute nicht selbst findig genug ist, im schier grenzenlosen Internet auch zensierte Sachen zu finden, der kennt doch zumeist einen Kumpel von einem Kumpel, der genau weiß, wo man klicken muss, um auch die rigidesten Verbote zu umgehen. Oftmals sorgt doch gerade erst eine Indizierung für eine größere Publicity für so manches Machwerk, das dank seiner miesen Qualität ansonsten nur einem kleinen Zielgrüppchen aufgefallen wäre. Nun ja.

5. Dass viele die Originalfassungen von Filmen und Serien bevorzugen steht außerfrage und ist insbesondere im Englischen ja durchaus gut verständlich, wie aber handhabt ihr es – sofern ihr ebenfalls dieser Gattung angehört – mit Produktionen aus Ländern, deren Sprache euch überhaupt nicht geläufig ist?
Mit Untertiteln kann ich mich nie so wirklich anfreunden, weil sie mich in vielen Momenten von dem Gezeigten ablenken. Gerade in intensiven Dialogen will ich auch genau auf das Minenspiel der Akteure achten können, ohne immer das Gefühl zu haben, wichtige Textzeilen zu verpassen. Da greife ich also lieber zur deutschen Synchronisation.

6. In letzter Zeit versuchen immer mehr Serien – wie Filme es schon länger tun – mit Sex und Gewalt, sprich Blut und Brüsten, Zuschauer anzulocken (zumindest wird ihnen das gerne unterstellt). Wie ist eure Meinung (gerne anhand eines oder mehrerer Beispiele)?
Eigentlich schaue ich zu selten Serien, als dass ich da eine Tendenz zu mehr Sex und Gewalt erkennen könnte. Okay, dass „Game Of Thrones“ da neue (fragwürdige) Maßstäbe setzen soll, hat sich auch bis zu mir herumgesprochen. Im DVD-Regal wartet „Boardwalk Empire“ noch auf meine Sichtung, das – wenn man anderen Blogs glauben darf – da auch nicht ganz ohne ist. Da freue ich mich aber mehr auf ausgefeilte Charaktere und schön geschriebene Drehbücher als auf Gewalt und Sex. Am besten passt dafür die Antwort, die viele Darstellerinnen auf die Frage nach Nacktaufnahmen in Filmen geben: „Wenn es für die Handlung wichtig ist, ja.“ Und so erwarte ich gerade von „Boardwalk Empire“ auch so einige Gewaltszenen, die dem Mafia-Genre gerecht werden, hoffe aber noch mehr, dass die Gewalt hier nicht zum Selbstzweck verkommt, nur um vielleicht eine Zuschauerschaft anzulocken, die auf so primitive Schlüsselreize wie Blut und Titten abfahren.

7. Mein zuletzt gesehener Film ist „Bronson“ und der war schon irgendwie außergewöhnlich, weil er mir zum einen zeigte, dass Tom Hardy tatsächlich schauspielerisches Talent hat und nicht immer nur der Muskelprotz sein muss, der fies gucken kann. Zum anderen weil der Film eher schwer zugänglich ist und vermutlich nicht für den Massengeschmack taugt. Das an sich ist sicherlich kein Qualitätsmerkmal, aber manche dieser Filme habe ich ja ganz gerne.

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