Nerdtalk Episode 142
Vorgestellte Filmstarts dieser Woche:
Auftrag Rache
Fall 39
Jerry Cotton
Agora – Säulen des Himmels
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Nerdtalk Episode 141
Vorgestellte Filmstarts dieser Woche:
Alice im Wunderland
Crazy Heart
Männer, die auf Ziegen starren
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Nerdtalk Episode 140
Vorgestellte Filmstarts dieser Woche:
Shutter Island
Bad Lieutenant – Cop ohne Gewissen
#9
Nine
Unsere Ozeane
Plastic Planet
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Nerdtalk Episode 139
Filmstarts der Woche:
An Education
Der Ghostwriter
Die Friseuse
In meinem Himmel
Invictus
Rock It
The Book Of Eli
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Nerdtalk Episode 138
Nerdtalk Episode 138
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Filmkritik: “Sherlock Holmes”
Grausame Ritualmorde an jungen Frauen sorgen für Panik in London. Doch anstatt die Aufklärung der Morde auf zwei Stunden Filmlänge auszuwalzen, wird der Schuldige hier gleich zu Beginn gefasst. „Sherlock Holmes“ beschäftigt sich vielmehr damit, warum der Schuldige Lord Blackwood nach seiner Exekution weiterhin für Unruhe sorgt. Ist er vielleicht gar nicht tot?
Filmkritik: “Surrogates”
Alles nur eine Frage der Zeit: in naher Zukunft werden sich die Menschen nicht mehr in die virtuelle Welt von „Second Life“ flüchten. Anstatt sich höchstpersönlich auf den Weg zur Arbeit zu machen (oder in den Krieg zu ziehen, was meist ja mit noch mehr Gefahren verbunden ist) werden sie bequem auf einer Couch Platz nehmen und sich eine Brille auf die Augen stülpen. Anschließend wird ein Surrogate, ein menschenähnlicher Roboter, an ihrer Stelle das Haus verlassen. Lange geht das Prinzip gut: keiner kann mehr verletzt werden, alle sind glücklich. Bis eine Waffe auftaucht, mit der nicht nur die Roboter zerstört werden können – auch die Benutzer sterben in ihren Behausungen. Der Polizist Tom Greer soll die ominöse Waffe finden.
Filmkritik: "Armored"
Nach dem plötzlichen Tod seiner Eltern muss sich Tyler allein um seinen kleinen Bruder kümmern. Der Kredit für sein Haus lässt sich mit dem mageren Gehalt als Geldbote auch nicht wirklich abbezahlen; es droht die Pfändung. Da käme ihm der Vorschlag seines Kollegen und Patenonkels Mike ja eigentlich ganz gelegen: der will gemeinsam mit einigen anderen Geldboten einen Überfall vortäuschen, um das transportierte Geld selbst einzusacken. Natürlich ist dafür ein Tag geplant, an dem die Banken traditionsgemäß große Summen durch die Gegend schippern lassen. Nach anfänglichen Bedenken stimmt Tyler dem Plan zu. Doch als die Situation etwas außer Kontrolle gerät, meldet sich sein Gewissen. Er stellt sich gegen seine Kollegen und verschanzt sich im fahruntüchtigen Panzerwagen.
Filmkritik: “Max Manus”
Das Dritte Reich scheint ein ewiger Quell für Filmvorlagen zu sein. So wurden bereits mannigfaltig verschiedene Sichtweisen auf Zelludoid gebannt. Sei es die Tätersicht („Der Untergang“), die Sicht der Opfer („Anne Frank“), die der heimlichen Helfer („Schindlers Liste“) oder des Widerstands („Sophie Scholl“). Dass es nicht nur in Deutschland Kräfte gab, die sich gegen das NS-Regime auflehnten, zeigt die Verfilmung des Lebens eines norwegischen Nationalhelden: Max Manus. Er ließ sich zum Saboteur ausbilden und fügte der Deutschen Marineflotte einigen Schaden zu, indem er im Hafen von Oslo Haftminen an Schiffen befestigte. Gemeinsam mit seinen Kameraden trat er der sogenannten „Oslobande“ bei, die den deutschen Besatzern durch Anschläge auf Verwaltungsgebäude auch in der Stadt das Leben schwer machte.





