Film
Rubbeldiekatz – Filmkritik
Geschrieben von phil am 21. Dezember 2011 || keine Kommentare

Alexander (Matthias Schweighöfer) ist ein leider wenig erfolgreicher Schauspieler. Aktuell mimt er die „Charlies Tante“ an einem kleinen Berliner Theater. Seinem Bruder und Manager Jürgen (Detlev Buck) gelingt es, ein Casting für eine amerikanische Filmproduktion in Berlin an Land zu ziehen. Einziger Nachteil: es ist eine Frauenrolle zu vergeben. Also rasiert Alex sich die Beine, schnürt sich einen BH an und stöckelt los. Der schräge, amerikanische Regisseur ist begeistert und Alex hat den Job. Turbulent wird es, als Alex am ersten Drehtag auf den Star des Film Sarah (Alexandra Maria Lara) trifft und er in ihr seinen letzten, umwerfenden One-Night-Stand erkennt.
Den Rest, bitte…
Happy New Year – Filmkritik
Geschrieben von phil am 09. Dezember 2011 || keine Kommentare

Robert De Niro, Sarah Jessica Parker, Ashton Kutcher, Jessica Biel, Michelle Pfeiffer, Zac Efron, Halle Berry, Jon Bon Jovi, Katherine Heigl, Til Schweiger, Abigail Breslin, Josh Duhamel, Hilary Swank und noch etliche bekannte Schauspieler mehr, die mal eben kurz Ihre Nase in die Kamera halten.
Na, beeindruckt?!
Dann einfach ein Kinoticket für „Happy New Year“ kaufen und zwei Stunden lang unterhalten lassen. Der Film ist perfekt, die düstere, nasse, stürmische, hektische Vorweihnachtszeit für den Moment zu vergessen.
Die Handlung? Nicht wichtig. Nur so viel: Ein amüsanter, heiterer, herzerwärmender Episodenfilm über Menschen in New York am Silvesterabend. Silvestermuffel, werdende Eltern, krebskranker Mann, Ball-Drop Verantwortliche, alleinerziehende Mutter, genervter Teenie, Rockstar mit Liebeskummer, Küchenfee, strahlender Fahrradkurier, schrullige einsame Endvierzigerin mit Träumen – das alles irgendwie zusammengeschwurrbelt, dass es sogar irgendwie Sinn ergibt und sich manch überraschende Puzzleteilchen zusammenfügen, 1-2 Tränchenmomente inklusive, und glücklich ist die Frau.
Erinnert sich irgendjemand an “Valentine’s Day” in 2010? Dieselben Leute (Regisseur, Autorin, Producer etc.) haben mit “Happy New Year” quasi einen zweiten Teil geschaffen. Gleiche Machart.
Passt!
Nicht weniger unwichtig als die zahlreichen, namenhaften Schauspieler ist die Stadt der Städte selbst: New York. Ich möchte wetten, die Stadt NY hat ordentlich Geld beigetragen, damit dieser wunderbare Werbefilm entstehen kann. Wer will nach diesen Bildern aus der Kulisse New Yorks nicht gleich Tickets für ein Christmas-Shopping in NY buchen?!
In meiner Bewertung objektiv zu bleiben, ist nicht möglich. Ich war in der richtigen Laune für den Film, so viele beliebte Darsteller auf einen Haufen, schöne Geschichten fürs Herz (meist mit Happy End), Dialoge/Monologe wie sie einfach nur zum Jahresausklang passen, eine Prise Humor dabei, ein bisschen Augenzwinkern, die traumhafte Kulisse…
Für MICH ist der Film auf jeden Fall eine Empfehlung wert!
“Sonnenallee” bis Ende 2011 kostenlos auf YouTube
Geschrieben von phil am 07. Dezember 2011 || 1 Kommentar

Es scheint sich abzuzeichnen, dass so langsam mehr und mehr Filme auf YouTube veröffentlicht werden. Nach dem schon fast stillschweigenden Auftauchen von “Wenn der Wind weht” auf Youtube hat der Delphifilm-Verleih mit großen Brimborium im Vorlauf gestern die deutsche Produktion “Sonnenallee” kostenlos auf YouTube zur Verfügung gestellt.
Den Rest, bitte…
“Wenn der Wind weht” komplett auf YouTube
Geschrieben von phil am 02. Dezember 2011 || keine Kommentare

In früher Zeit war bei uns auch einmal der Zeichentrickfilm “Wenn der Wind weht” Thema, Andy hat auch eine Filmkritik dazu verfasst. Diesen Film gibt es nun kostenlos auf YouTube zu sehen.
Der Film beweist wieder einmal, dass Zeichentrickfilme nicht unbedingt etwas für Kinder sein müssen; es ist wohl auch Ironie der Realität, dass gerade der Kanal “Kinderkino” den Film online gestellt hat (was übrigens in den entsprechenden Kommentaren zu teils heftigem Protest führt).
Den Rest, bitte…
Der Gott des Gemetzels – Filmkritik
Geschrieben von andreas am 28. November 2011 || keine Kommentare

Der beschauliche New Yorker Stadtteil Brooklyn: zwei Elternpaare treffen sich, um über eines jugendlichen Ausraster zu verhandeln. Der Junge des einen Paares hat dem des anderen mit einem Stock zwei Zähne ausgeschlagen. Gemeinsam verfasst man nun Stellungnahmen für die Versicherungen und beratschlagt darüber, wie die beiden Kinder zukünftig miteinander auskommen können. Was als kooperatives Aufeinandertreffen zweier zivilisierter Paare beginnt, wird mehr und mehr zu einem Debakel, das schon bald nichts mehr mit dem eigentlichen Streitfall zu tun hat.
Den Rest, bitte…

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