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> <channel><title>Nerdtalk - Der Podcast über Kinofilme &#187; Film</title> <atom:link href="http://www.nerdtalk.de/category/film/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.nerdtalk.de</link> <description>Der wöchentliche Podcast über aktuelle Filme im Kino und auf DVD/BluRay</description> <lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 18:50:11 +0000</lastBuildDate> <language>de-de</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <copyright>Copyright © Nerdtalk - Der Podcast über Kinofilme 2011 </copyright> <managingEditor>info@nerdtalk.de (Andreas Waschk, Phil Marx)</managingEditor> <webMaster>info@nerdtalk.de (Andreas Waschk, Phil Marx)</webMaster> <ttl>1440</ttl> <image> <url>http://www.nerdtalk.de/wp-content/uploads/nerdtalk_iTunes_144.jpg</url><title>Nerdtalk - Der Podcast über Kinofilme</title><link>http://www.nerdtalk.de</link> <width>144</width> <height>144</height> </image> <itunes:subtitle></itunes:subtitle> <itunes:summary>Der wöchentliche Podcast über aktuelle Filme im Kino und auf DVD/BluRay</itunes:summary> <itunes:keywords>nerdtalk, podcast, dvd, bluray, kritik, kino</itunes:keywords> <itunes:category text="TV &#38; Film" /> <itunes:category text="Technology"> <itunes:category text="Tech News" /> </itunes:category> <itunes:category text="Technology"> <itunes:category text="Gadgets" /> </itunes:category> <itunes:author>Andreas Waschk, Phil Marx</itunes:author> <itunes:owner> <itunes:name>Andreas Waschk, Phil Marx</itunes:name> <itunes:email>info@nerdtalk.de</itunes:email> </itunes:owner> <itunes:block>no</itunes:block> <itunes:explicit>yes</itunes:explicit> <itunes:image href="http://www.nerdtalk.de/wp-content/uploads/nerdtalk_iTunes.jpg" /> <item><title>Filmerischer Jahresrückblick 2011</title><link>http://www.nerdtalk.de/2089-filmerischer-jahresruckblick-2011/</link> <comments>http://www.nerdtalk.de/2089-filmerischer-jahresruckblick-2011/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 10:55:13 +0000</pubDate> <dc:creator>phil</dc:creator> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Web]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.nerdtalk.de/?p=2089</guid> <description><![CDATA[Viel ist passiert in 2011, viele Filme wurden gesehen, viele Soundtracks gehört. Jeder hat seinen Liebling gefunden, jeder hat auch sicherlich sein Hassobjekt des Jahres gefunden. Aber habt ihr noch alle Filme auf dem Schirm? Der YouTube-User &#8220;keesvdijkhuizen&#8221; (wie zum Teufel will man das aussprechen?!) hat einen Zusammenschnitt der wichtigsten, größten, interessantesten, schönsten, kurz: der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Viel ist passiert in 2011, viele Filme wurden gesehen, viele Soundtracks gehört. Jeder hat seinen Liebling gefunden, jeder hat auch sicherlich sein Hassobjekt des Jahres gefunden. <strong>Aber habt ihr noch alle Filme auf dem Schirm?</strong><br
/> Der YouTube-User &#8220;<a
href="http://www.youtube.com/user/keesvdijkhuizen" target="_blank">keesvdijkhuizen</a>&#8221; (wie zum Teufel will man das aussprechen?!) hat einen <strong>Zusammenschnitt</strong> der wichtigsten, größten, interessantesten, schönsten, kurz: der Filme des Jahres 2011 gemacht. Vielen Dank an dieser Stelle an <strong>Felix</strong>, der uns per Mail auf dieses klasse Video aufmerksam gemacht hat.</p><p><iframe
width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/P1YmAtL-5ls?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p><p><strong><a
href="http://www.keesvandijkhuizen.com/cinema2011list" target="_blank">Die Auflistung der Filme, die in diesem Film genutzt werden sowie der verwendeten Soundtracks gibt es direkt bei Kees.</a></strong></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nerdtalk.de/2089-filmerischer-jahresruckblick-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Rubbeldiekatz &#8211; Filmkritik</title><link>http://www.nerdtalk.de/2077-rubbeldiekatz-filmkritik/</link> <comments>http://www.nerdtalk.de/2077-rubbeldiekatz-filmkritik/#comments</comments> <pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:47:12 +0000</pubDate> <dc:creator>phil</dc:creator> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filmkritiken]]></category> <category><![CDATA[Alexandra Maria Lara]]></category> <category><![CDATA[Detlev Buck]]></category> <category><![CDATA[Matthias Schweighöfer]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.nerdtalk.de/?p=2077</guid> <description><![CDATA[Alexander (Matthias Schweighöfer) ist ein leider wenig erfolgreicher Schauspieler. Aktuell mimt er die „Charlies Tante“ an einem kleinen Berliner Theater. Seinem Bruder und Manager Jürgen (Detlev Buck) gelingt es, ein Casting für eine amerikanische Filmproduktion in Berlin an Land zu ziehen. Einziger Nachteil: es ist eine Frauenrolle zu vergeben. Also rasiert Alex sich die Beine, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Alexander (Matthias Schweighöfer) ist ein leider wenig erfolgreicher Schauspieler. Aktuell mimt er die „Charlies Tante“ an einem kleinen Berliner Theater. Seinem Bruder und Manager Jürgen (Detlev Buck) gelingt es, ein Casting für eine amerikanische Filmproduktion in Berlin an Land zu ziehen. Einziger Nachteil: es ist eine Frauenrolle zu vergeben. Also rasiert Alex sich die Beine, schnürt sich einen BH an und stöckelt los. Der schräge, amerikanische Regisseur ist begeistert und Alex hat den Job. Turbulent wird es, als Alex am ersten Drehtag auf den Star des Film Sarah (Alexandra Maria Lara) trifft und er in ihr seinen letzten, umwerfenden One-Night-Stand erkennt.<br
/> <span
id="more-2077"></span><br
/> <img
src="http://static.nerdtalk.de/uploads/Dani7.jpg" alt="" title="Dani7" width="516" height="121" class="alignnone size-full wp-image-1061" /><br
/> Die Geschichte hört sich wenig originell an. Aber Mit-Autor Buck muss das bewusst gewesen sein. Nicht umsonst lässt er Alex im Film als „Charlies Tante“ auftreten. Aber anders als im Originalfilm der 60er Jahre ist hier die Frauenrolle weniger klamaukig angelegt. Alex/Schweighöfer gibt die Frauenrolle erschreckend perfekt. Allein schon wie er auf Highheels stolziert – Respekt! Es werden also keine (kaum) platten Witze aus dieser Umwandlungsgeschichte gezogen. Der Humor entsteht durch den Umgang Alex‘ mit den Mitwirkenden am Film-Set, mit seiner Ex-Freundin, mit seiner Männer-WG.</p><p>Außerdem darf gelacht – oder wenigstens geschmunzelt werden – weil eigentlich alle Personen im Film Karikaturen ihrer selbst sind. Der durchgeknallte Regisseur, der aalglatte Hauptdarsteller, der Hitler-Darsteller (tragischkomisch: Max Giermann!), diese abgedrehte Nazifilmnummer … Übertreibungen bis zum Anschlag. Hier scheiden sich vermutlich die Geister, das liegt nicht jedem. Die Grenze zum Fremdschämen ist manches Mal in sichtbarer Entfernung. Aber nur manches Mal. Das meiste fand ich angenehm amüsant, einiges sogar richtig lustig, nur weniges „too much“. Der Plot mit Alex‘ Ex-Freundin zum Beispiel war mir deutlich zu viel. Das war eher „SAT1 Film am Montagabend“ Niveau.</p><p>Die sich anbahnende Liebesgeschichte des Films schwelt unaufdringlich im Hintergrund und ist für manch schöne Pointen gut. Ich fand das sehr angenehm. Erst zum Ende hin wird ein entsprechend triefendes Finale inszeniert.</p><p>Der ungekrönte Pluspunkt und DER Grund schlechthin sich diesen Film anzusehen, ist Matthias Schweighöfer. Die Rolle des absolut sympathischen und leicht chaotischen, liebenswürdigen Typen ist ihm auf dem Leib geschrieben. Das macht schlichtweg Spaß anzusehen. Mit dieser Spielfreude und Leichtigkeit trägt er über diesen Film hinweg.<br
/> Alexandra Maria Lara hat man schon lange nicht mehr in einer großen deutschen Produktion gesehen. Warum eigentlich nicht? Spielt gut und ist toll anzuschauen auf der großen Leinwand.</p><p>An dieser Stelle drängt sich mir der Vergleich zu „What a man“ auf. Ist der Film ja eine erst wenige Monate alte, ebenfalls mit Schweighöfer besetzte, Komödie.<br
/> Während „What a man“ sehr von den rosa-/ und weichgezeichneten, mit Liebesschnulzen unterlegten Sequenzen geprägt war, geht „Rubbeldiekatz“ direkt auf die Zwölf. Karikaturesque, überspitze Situationen, einige grobgezeichnete Charaktere, ein bisschen schriller, völlig frei von „Keinohrhasen“-Attitüden. Nur mal so als Orientierungshilfe.</p><p>Der Film ist sicherlich keine komödiantische Offenbarung, aber solide Kost. Dank Schweighöfer sogar besonders gut genießbar <img
src='http://www.nerdtalk.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nerdtalk.de/2077-rubbeldiekatz-filmkritik/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Happy New Year &#8211; Filmkritik</title><link>http://www.nerdtalk.de/2063-happy-new-year-filmkritik/</link> <comments>http://www.nerdtalk.de/2063-happy-new-year-filmkritik/#comments</comments> <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 06:27:09 +0000</pubDate> <dc:creator>phil</dc:creator> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filmkritiken]]></category> <category><![CDATA[Abigail Breslin]]></category> <category><![CDATA[Ashton Kutcher]]></category> <category><![CDATA[Halle Berry]]></category> <category><![CDATA[hilary-swank]]></category> <category><![CDATA[Jessica Biel]]></category> <category><![CDATA[Jon Bon Jovi]]></category> <category><![CDATA[Josh Duhamel]]></category> <category><![CDATA[Katherine Heigl]]></category> <category><![CDATA[Michelle Pfeiffer]]></category> <category><![CDATA[Robert De Niro]]></category> <category><![CDATA[Sarah Jessica Parker]]></category> <category><![CDATA[Til Schweiger]]></category> <category><![CDATA[Zac Efron]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.nerdtalk.de/?p=2063</guid> <description><![CDATA[Robert De Niro, Sarah Jessica Parker, Ashton Kutcher, Jessica Biel, Michelle Pfeiffer, Zac Efron, Halle Berry, Jon Bon Jovi, Katherine Heigl, Til Schweiger, Abigail Breslin, Josh Duhamel, Hilary Swank und noch etliche bekannte Schauspieler mehr, die mal eben kurz Ihre Nase in die Kamera halten. Na, beeindruckt?! Dann einfach ein Kinoticket für „Happy New Year“ [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="http://static.nerdtalk.de/uploads/Dani8.jpg" alt="" title="Dani8" width="516" height="121" class="alignnone size-full wp-image-1062" /></p><p>Robert De Niro, Sarah Jessica Parker, Ashton Kutcher, Jessica Biel, Michelle Pfeiffer, Zac Efron, Halle Berry, Jon Bon Jovi, Katherine Heigl, Til Schweiger, Abigail Breslin, Josh Duhamel, Hilary Swank und noch etliche bekannte Schauspieler mehr, die mal eben kurz Ihre Nase in die Kamera halten.<br
/> Na, beeindruckt?!</p><p>Dann einfach ein Kinoticket für „Happy New Year“ kaufen und zwei Stunden lang unterhalten lassen. Der Film ist perfekt, die düstere, nasse, stürmische, hektische Vorweihnachtszeit für den Moment zu vergessen.</p><p>Die Handlung? Nicht wichtig. Nur so viel: Ein amüsanter, heiterer, herzerwärmender Episodenfilm über Menschen in New York am Silvesterabend. Silvestermuffel, werdende Eltern, krebskranker Mann, Ball-Drop Verantwortliche, alleinerziehende Mutter, genervter Teenie, Rockstar mit Liebeskummer, Küchenfee, strahlender Fahrradkurier, schrullige einsame Endvierzigerin mit Träumen – das alles irgendwie zusammengeschwurrbelt, dass es sogar irgendwie Sinn ergibt und sich manch überraschende Puzzleteilchen zusammenfügen, 1-2 Tränchenmomente inklusive, und glücklich ist die Frau.</p><p>Erinnert sich irgendjemand an &#8220;Valentine’s Day&#8221; in 2010? Dieselben Leute (Regisseur, Autorin, Producer etc.) haben mit &#8220;Happy New Year&#8221; quasi einen zweiten Teil geschaffen. Gleiche Machart.<br
/> Passt!</p><p>Nicht weniger unwichtig als die zahlreichen, namenhaften Schauspieler ist die Stadt der Städte selbst: New York. Ich möchte wetten, die Stadt NY hat ordentlich Geld beigetragen, damit dieser wunderbare Werbefilm entstehen kann. Wer will nach diesen Bildern aus der Kulisse New Yorks nicht gleich Tickets für ein Christmas-Shopping in NY buchen?!</p><p>In meiner Bewertung objektiv zu bleiben, ist nicht möglich. Ich war in der richtigen Laune für den Film, so viele beliebte Darsteller auf einen Haufen, schöne Geschichten fürs Herz (meist mit Happy End), Dialoge/Monologe wie sie einfach nur zum Jahresausklang passen, eine Prise Humor dabei, ein bisschen Augenzwinkern, die traumhafte Kulisse…</p><p>Für MICH ist der Film auf jeden Fall eine Empfehlung wert!</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nerdtalk.de/2063-happy-new-year-filmkritik/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>&#8220;Sonnenallee&#8221; bis Ende 2011 kostenlos auf YouTube</title><link>http://www.nerdtalk.de/2057-sonnenallee-bis-ende-2011-kostenlos-auf-youtube/</link> <comments>http://www.nerdtalk.de/2057-sonnenallee-bis-ende-2011-kostenlos-auf-youtube/#comments</comments> <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:37:43 +0000</pubDate> <dc:creator>phil</dc:creator> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[Detlev Buck]]></category> <category><![CDATA[Sonnenallee]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.nerdtalk.de/?p=2057</guid> <description><![CDATA[Es scheint sich abzuzeichnen, dass so langsam mehr und mehr Filme auf YouTube veröffentlicht werden. Nach dem schon fast stillschweigenden Auftauchen von &#8220;Wenn der Wind weht&#8221; auf Youtube hat der Delphifilm-Verleih mit großen Brimborium im Vorlauf gestern die deutsche Produktion &#8220;Sonnenallee&#8221; kostenlos auf YouTube zur Verfügung gestellt. Story: Die Geschichte aus &#8220;Sonnenallee&#8221; spielt in den [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es scheint sich abzuzeichnen, dass so langsam mehr und mehr Filme auf YouTube veröffentlicht werden. Nach dem schon fast stillschweigenden Auftauchen von <a
href="http://www.nerdtalk.de/2049-wenn-der-wind-weht-komplett-auf-youtube/">&#8220;Wenn der Wind weht&#8221; auf Youtube</a> hat der Delphifilm-Verleih mit großen Brimborium im Vorlauf gestern die deutsche Produktion <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=Q_32cSxoKyM">&#8220;Sonnenallee&#8221; kostenlos auf YouTube</a> zur Verfügung gestellt.<br
/> <span
id="more-2057"></span></p><h2>Story:</h2><p>Die Geschichte aus &#8220;Sonnenallee&#8221; spielt in den 1970ern an der Berliner Sonnenallee, die direkt am ehemaligen Grenzsteifen zur DDR lag. Im Mittelpunkt stehen Michael Ehrenreich und sein bester Freund Mario, die beide kurz vor dem Abitur stehen. Im Film verfolgt man Michael, Mario und deren Clique, wie sie das Leben direkt am Grenzstreifen wahrnehmen: Sie stehen auf die eigentlich verbotene Rock- und Popmusik, überlegen des Studiums wegen zur NVA zu gehen und erleben die erste Liebe.<br
/> &#8220;Sonnenallee&#8221; ist eine Coming-Of-Age-Komödie und greift hierbei augenzwinkernd die Widrigkeiten der DDR auf, verliert aber nie die Ernsthaftigkeit, die mit dem Regime, der absoluten Parteitreue und der ständigen Überwachung einher gehen.</p><h2>Anmerkungen</h2><p>Detlev Buck hat unter Anderem das Drehbuch geschrieben (zusammen mit Thomas Brussig und Leander Haußmann), dieser ist auch als ABV Obermeister Horkefeld im Film selbst zu sehen. Die Geschichte ist angelehnt an das Buch &#8220;Am kürzeren Ende der Sonnenallee&#8221;, das aber nach dem Film entstand, da Brussig nicht alle Ideen im Film unterbringen konnte.<br
/> Delphifilm Verleih stellt diesen Film laut eigener Aussage &#8220;vorerst&#8221; bis Ende 2011 zur Verfügung. Ziel ist es, auf <a
href="http://www.youtube.com/user/delphifilm">den eigenen Kanal</a> aufmerksam zu machen,auf dem zukünftig weitere Filme im <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pay-per-View">Pay-per-View-Verfahren</a> zur Verfügung gestellt werden sollen.</p><h2>&#8220;Sonnenallee&#8221; auf YouTube</h2><p><iframe
width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/Q_32cSxoKyM?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nerdtalk.de/2057-sonnenallee-bis-ende-2011-kostenlos-auf-youtube/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>1</slash:comments> </item> <item><title>&#8220;Wenn der Wind weht&#8221; komplett auf YouTube</title><link>http://www.nerdtalk.de/2049-wenn-der-wind-weht-komplett-auf-youtube/</link> <comments>http://www.nerdtalk.de/2049-wenn-der-wind-weht-komplett-auf-youtube/#comments</comments> <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 07:47:08 +0000</pubDate> <dc:creator>phil</dc:creator> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[When the Wind blows]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.nerdtalk.de/?p=2049</guid> <description><![CDATA[In früher Zeit war bei uns auch einmal der Zeichentrickfilm &#8220;Wenn der Wind weht&#8221; Thema, Andy hat auch eine Filmkritik dazu verfasst. Diesen Film gibt es nun kostenlos auf YouTube zu sehen. Der Film beweist wieder einmal, dass Zeichentrickfilme nicht unbedingt etwas für Kinder sein müssen; es ist wohl auch Ironie der Realität, dass gerade [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.nerdtalk.de/518-nerdtalk-episode-103/">In früher Zeit</a> war bei uns auch einmal der Zeichentrickfilm &#8220;Wenn der Wind weht&#8221; Thema, <a
href="http://www.nerdtalk.de/517-filmkritik-wenn-der-wind-weht/">Andy hat auch eine Filmkritik dazu verfasst</a>. Diesen Film gibt es nun <a
href="http://www.youtube.com/watch?v=NGUj35jLj9Y">kostenlos auf YouTube</a> zu sehen.<br
/> Der Film beweist wieder einmal, dass Zeichentrickfilme nicht unbedingt etwas für Kinder sein müssen; es ist wohl auch Ironie der Realität, dass gerade der Kanal &#8220;<a
href="http://www.youtube.com/user/Kinderkino">Kinderkino</a>&#8221; den Film online gestellt hat (was übrigens in den entsprechenden Kommentaren zu teils heftigem Protest führt).<br
/> <span
id="more-2049"></span></p><h2>Story</h2><p>Der Film spielt in einer unbestimmten Zeit im Kalten Krieg in einer ländlichen Gegend nahe London. Der gesamte Film dreht sich um das Rentnerehepaar Hilda und Jim, die im Radio von einem eventuellen Atomangriff erfahren. Jim hat aus der Stadt eine &#8220;Protect and Survive&#8221;-Broschüre mitgebracht und hält sich streng an die Angaben aus dieser, um sich optimal auf den Einschlag vorzubereiten. Hilda steht &#8220;der Bombe&#8221; wesentlich unbekümmerter gegenüber, schließlich habe man schon einmal einen Krieg überlebt und so schlimm könne &#8220;die Bombe&#8221; ja auch nicht sein.<br
/> Als dann der Atomschlag eintritt und die Beiden dank der Abgelegenheit zur Hauptstadt überlegen, versuchen Hilda und Jim so gut wie möglich, mit der neuen Situation umzugehen, in ständigem Glauben, dass die Regierung alles tue, sie zu retten. Dass das Überleben &#8220;der Bombe&#8221; aber erst der Anfang ist, nehmen sie nicht wahr.</p><h2>Anmerkungen</h2><p>Der Film besitzt viele Anspielungen auf Politiker, die Ereignisse während der Weltkriege und setzt ein gewisses Verständnis in die Auswirkungen einer Atombombe heraus. Zwar alles auf oberflächlicher Ebene, jedoch verfehlt der Film sonst seine Wirkung. Gerade deswegen ist der Film im Bereich &#8220;Kinderkino&#8221; vielleicht etwas falsch aufgehoben, denn erst als Heranwachsender/Erwachsener versteht man die Verklärtheit, die Naivität und manchmal auch die Sinnlosigkeit der Handlungen der Beiden. Spannend hierbei: Wer sich bei den teils grotesken, teils widersprechenden Anweisungen der &#8220;Protect and Survive&#8221;-Broschüre wundert, dem sei gesagt, dass diese Hinweise zum größten Teil früher tatsächlich so herausgegeben wurden.<br
/> Der Titelsong &#8220;When the Wind blows&#8221; stammt von David Bowie.</p><h2>Das Video auf YouTube</h2><p><iframe
width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/NGUj35jLj9Y?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nerdtalk.de/2049-wenn-der-wind-weht-komplett-auf-youtube/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Gott des Gemetzels &#8211; Filmkritik</title><link>http://www.nerdtalk.de/2035-der-gott-des-gemetzels-filmkritik/</link> <comments>http://www.nerdtalk.de/2035-der-gott-des-gemetzels-filmkritik/#comments</comments> <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 18:16:32 +0000</pubDate> <dc:creator>andreas</dc:creator> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filmkritiken]]></category> <category><![CDATA[Christoph Waltz]]></category> <category><![CDATA[Der Gott des Gemetzels]]></category> <category><![CDATA[Jodie Foster]]></category> <category><![CDATA[John C. Reily]]></category> <category><![CDATA[Kate Winslet]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.nerdtalk.de/?p=2035</guid> <description><![CDATA[Der beschauliche New Yorker Stadtteil Brooklyn: zwei Elternpaare treffen sich, um über eines jugendlichen Ausraster zu verhandeln. Der Junge des einen Paares hat dem des anderen mit einem Stock zwei Zähne ausgeschlagen. Gemeinsam verfasst man nun Stellungnahmen für die Versicherungen und beratschlagt darüber, wie die beiden Kinder zukünftig miteinander auskommen können. Was als kooperatives Aufeinandertreffen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der beschauliche New Yorker Stadtteil Brooklyn: zwei Elternpaare treffen sich, um über eines jugendlichen Ausraster zu verhandeln. Der Junge des einen Paares hat dem des anderen mit einem Stock zwei Zähne ausgeschlagen. Gemeinsam verfasst man nun Stellungnahmen für die Versicherungen und beratschlagt darüber, wie die beiden Kinder zukünftig miteinander auskommen können. Was als kooperatives Aufeinandertreffen zweier zivilisierter Paare beginnt, wird mehr und mehr zu einem Debakel, das schon bald nichts mehr mit dem eigentlichen Streitfall zu tun hat.<br
/> <span
id="more-2035"></span><br
/> <img
class="alignnone" title="Dani10" src="http://static.nerdtalk.de/uploads/Dani10.jpg" alt="" width="516" height="121" /></p><p>Irre beeindruckend, wie temporeich und dynamisch sich ein Gespräch über das Verhalten zweier Söhne entwickeln kann. Wie ein Wort das andere ergibt und es plötzlich nicht mehr darum geht, dass es unrecht ist, wenn pubertierende Jungen eine handgreifliche Auseinandersetzung haben. Zugleich den Erziehungsberechtigten aber der Wunsch, selber handgreiflich zu werden, auf der Stirn tätowiert steht.</p><p>Gerade zu Beginn, als sich die beiden Elternpaare noch sehr kultiviert geben, empfinde ich „meine Anwesenheit“ bei deren Konversation geradezu beklemmend und erdrückend. Das Gespräch wirkt so schrecklich aufgesetzt, aber ist wohl das, was man von zivilisierten Menschen in dieser Situation erwartet. Aber nach wenigen Minuten fällt die Contenance und ich sitze staunend mit offenem Mund dabei (=im Kinosessel) wie ein Wort ein anderes ergibt. Geschrei, Hysterie, Süffisanz, Abgeklärtheit, Provokation, Besänftigung, Feigheit, Direktheit … ALLE möglichen und unmöglich Emotionen werden ausgeladen. Brillant, wie überzeugend und intensiv die Darsteller die gesamte Palette des Gefühlsregenbogens verkörpern. Offen gestanden, bei John C. Reily war ich im Vorfeld einen Hauch skeptisch, aber er fügt sich nahtlos in das Können der Oscar-Preisträger Foster, Winslet, Waltz ein. Jodie Foster wird vom Gutmenschen zur hysterischen Faustschwingerin, die ikonengleiche Perlenkettenträgerin Winslet zum versoffenen „mir doch scheißegal“-Luder, John C. Reily hatte sowieso nie Bock auf den Mist…  und Waltz, ja Waltz, ist abgeklärt, nonchalant, provozierend, landa-esque. Kurz denke ich, dass ihm die Rolle auf dem Leib geschrieben ist. Aber das wäre nicht fair und würde ihm nicht gerecht. Er kann jede Rolle spielen als wäre sie extra auf ihn zugeschnitten. Er kann das. GROSSARTIG!</p><p>Überraschenderweise verliert der Film für mich auch durch die Synchro nix. Großes Lob also auch an die Synchronsprecher. Das kann nicht einfach gewesen sein, einer hysterischen Kate Winslet oder einer kreischenden Jodie Foster seine deutsche Stimme zu leihen.</p><p>Mir liegt am Herzen zu erwähnen, dass das ein Film für Erwachsene ist!</p><p>Ich denke, Menschen mit Lebens-, Liebes-, Leidenserfahrung können die Dynamik und Dramatik sowohl des gesagten als auch unausgesprochenen Wortes besser wertschätzen.</p><p>Seit den letzten Oscar-prämierten Filmen habe ich dieses Jahr nichts besseres gesehen.</p><p><img
src="http://www.nerdtalk.de/wp-content/uploads/Andy10.jpg" alt="Grafik" /></p><p>Wow! Einfach nur wow! Nun habe ich ja in meinem Leben schon viele Filme gesehen. Zugegeben: ich neige gerne zu sehr leidenschaftlichen Lobpreisungen, aber selten hat mich ein Film so in seinen Bann gezogen wie dieser hier. Dieser Film war für mich tatsächlich und im wahrsten Sinne des Wortes von der ersten bis zur letzten Szene unterhaltsam und spannend. Gerade letzteres ist bei einem Film, der – wenn auch nur halbwegs passend – gern in der Kategorie „Tragik-Komödie“ verortet wird, nicht alltäglich.</p><p>Von Beginn an liegt eine ganz besondere Spannung in der Luft. Da haben wir das eher gutmenschelnde, bodenständige Ehepaar (Jodie Foster / John C. Reilly), das stinknormalen Jobs nachgeht und darauf besteht, dass der Übeltäter aus dem Vorfall seine moralischen Lehren bekommt. Auf der anderen Seite das hochprofessionelle und offentlichtlich weitaus besser verdienende Ehepaar, bestehend aus einem erfolgreichen Anwalt (Christoph Waltz) und einer Investment-Bankerin (Kate Winslet), das dem Vorfall nicht zuviel Aufmerksamkeit beimessen will und die entstandenen Kosten aus der Portokasse bezahlt.</p><p>Die Dialoge sind wirklich meisterhaft und ergeben alles in allem ein perfektes, jederzeit nachvollziehbares „Ein-Wort-gibt-das-nächste“-Konstrukt, das nicht zuletzt durch die Untertöne lebt, die in vielen Fällen zwischen den Zeilen durchscheinen. Wie man aus dem recht simplen Vorfall so nach und nach Rückschlüsse auf die Persönlichkeiten der Elternpaare, ihre Ansichten zum Thema Gewalt, den Weltfrieden an sich und gar den Sinn und Zweck einer Ehe ziehen kann, ist phänomenal umgesetzt. Zudem Und gibt es hier tatsächlich mal einen Running Gag, der auch nach dem x-ten Mal noch richtig zündet.</p><p>Da es sich um ein verfilmtes Theaterstück handelt, das fast ausschließlich im Wohnzimmer des einen Paares spielt, benötigt man natürlich auch Darsteller, die einem Kammerspiel gewachsen sind. Alle vier Darsteller beweisen das für ihren Teil. Da hätten wir John C. Reilly, der mit seiner naiv-plumpen und doch liebenswerten Art an einen menschgewordenen Homer Simpson erinnert. Jodie Foster kommt im Lauf des Films auch richtig in Fahrt. Spätestens wenn ihr bei ihren Wutausbrüchen sogar die Adern auf der Stirn hervortreten, merkt man, dass sie eine echte Ausnahmeschauspielerin ist.</p><p>Für Kate Winslet würde meiner Meinung nach der Spruch passen, der häufig auf Schützenfesten und Betriebsfeiern zu hören ist: „Die fand ich nur besoffen richtig toll.“ Liegt sicherlich auch an ihrer Rolle als standesbewusste Geschäftsfrau, die nur schwerlich aus der Rolle fallen mag. Absolutes Highlight ist jedoch eindeutig Christoph Waltz, der Vorwürfe an sich abprallen lässt wie der Ostfriesennerz das Regenwasser. Und trotz hochkochender Emotionen auf beiden Seiten ist er es, der doch stets die Form wahrt und mit klitzekleinen Gesten doch den ganzen Kinosaal zum Lachen bringt. Hervorragend.</p><p>Wie schon erwähnt, habe ich mich nicht eine einzige Sekunde des Films gelangweilt, sondern war zu jeder Zeit immer nur gespannt wie sich die Kontrahenten gegenseitig Paroli bieten; vor allem auch, wie sich hier und da doch die Fronten verschieben. Denn auch wenn es anfangs Ehepaar gegen Ehepaar steht – im Lauf der Diskussion gibt es doch einige Szenen, in denen sich die Männer bzw. die Frauen gegen das jeweils andere Geschlecht verbünden. Und auch dadurch wird die Aussage des titelgebenden Gottes des Gemetzels bewiesen: gib den noch so zivilisierten Menschen einen Anlass zum Streit und sie verfallen wieder auf die niedersten Instinkte von Urmenschen.</p><p>Ein wenig Vorsicht ist geboten: der Film sollte schon explizit als „Komödie für Erwachsene“ angesehen werden, da es hier keinen Schenkelklopfer-Humor gibt, sondern der Film vielmehr seinen Reiz daraus gewinnt, die Persönlichkeiten und ihre Weltansichten millimetergenau zu sezieren. Es machte mir einen Heidenspaß zu sehen, wie herrlich manche Sätze missverstanden werden können – oder noch besser: wenn sie richtig verstanden werden und damit die nächste Bombe zum Platzen bringen. Eine Komödie mit Hintersinn, die zwar hier und da auch „normale Comedy“ mit verbaut („Ja, Walter?“), deren Humor aber sicherlich nicht in erster Linie auf niedere Instikte wie Schadenfreude und Slapstick-Humor anzielt.</p><p>Fazit: hier treffen hervorragende Darsteller (3 Oscar-Gewinner, 1 Oscar-Nominierter) auf eine dynamische Story, die so unterhaltsam in Szene gesetzt wurde, dass sogar der belanglos gefilmte Abspann noch für einen letzten richtig guten Lacher gut ist. Den könnte ich gleich glatt noch mal schauen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nerdtalk.de/2035-der-gott-des-gemetzels-filmkritik/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> <item><title>30 Minuten oder weniger &#8211; Filmkritik</title><link>http://www.nerdtalk.de/2028-30-minuten-oder-weniger-filmkritik/</link> <comments>http://www.nerdtalk.de/2028-30-minuten-oder-weniger-filmkritik/#comments</comments> <pubDate>Sun, 27 Nov 2011 09:02:00 +0000</pubDate> <dc:creator>andreas</dc:creator> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filmkritiken]]></category> <category><![CDATA[30 Minuten oder weniger]]></category> <category><![CDATA[Danny McBride]]></category> <category><![CDATA[Jesse Eisenberg]]></category> <category><![CDATA[Nick Swardson]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.nerdtalk.de/?p=2028</guid> <description><![CDATA[Dwayne (Danny McBride) möchte gerne von einem Latino-Killer seinen Vater töten lassen. Doch bekanntermaßen ist nicht mal der Tod umsonst und der Killer möchte für die Tat vorab 100.000 Dollar sehen. Jetzt heißt es: einen Dummen finden, der die Dorfbank überfällt. Gemeinsam mit seinem Kompagnon Travis (Nick Swardson) entführt er den Pizza-Ausfahrer Nick (Jesse Eisenberg), [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Dwayne (Danny McBride) möchte gerne von einem Latino-Killer seinen Vater töten lassen. Doch bekanntermaßen ist nicht mal der Tod umsonst und der Killer möchte für die Tat vorab 100.000 Dollar sehen. Jetzt heißt es: einen Dummen finden, der die Dorfbank überfällt. Gemeinsam mit seinem Kompagnon Travis (Nick Swardson) entführt er den Pizza-Ausfahrer Nick (Jesse Eisenberg), legt ihm eine Sprengstoffweste an und gibt ihm 10 Stunden Zeit, das Geld zu beschaffen. Als wenn Nick nicht schon genug Probleme hätte, denn gerade jetzt hat er sich mit seinem allerbesten Freund derbe zerstritten.</p><p><span
id="more-2028"></span><img
src="http://www.nerdtalk.de/wp-content/uploads/Andy2.jpg" alt="Grafik"><p>Wenn Nicks Aussage, er wäre nicht auf Facebook, sondern „unplugged“ schon der beste Lacher des Films ist (weil Darsteller Eisenberg in „<a
href="http://www.nerdtalk.de/1151-the-social-network-filmkritik/">Social Network</a>“ den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gespielt hat), sagt das viel über die Humorlosigkeit des Films aus. Die Gags sind zu jeder Zeit platt und auch die Handlung bietet keine Überraschungen. Nie wieder wird im Film so viel Spannung aufkommen wie in den ersten zwei Minuten. Da gibt’s eine tolle Verfolgungsjagd ohne Verfolger; es geht einfach nur um das rechtzeitige Liefern einer Pizza, das recht rasant und spritzig in Szene gesetzt wird.</p><p>Das war es dann aber auch schon mit amüsanter Spritzigkeit. Erschreckend wie wenig Schwung der Regisseur Ruben Fleischer von seiner Horror-Komödie „Zombieland“ (ebenfalls mit Jesse Eisenberg in der Hauptrolle) mit in diesen Film bringen konnte. Gerade nach dem durchaus unterhaltsamen Film aus 2009 hätte man von Fleischers nächstem Werk wirklich mehr erwarten können.</p><p>Die Darsteller sind bestenfalls Durchschnitt. Eisenberg als halbwegs cooles College-Boy-Opfer ist okay, seine Gegenspieler der Fraktion „Dumm und Dümmer“ passen sich ihren Rollen gut an und Best-Buddy Aziz Ansari kann auch nicht wirklich viel zur Stimmung beitragen. Selbst Quoten-Latino Michael Peña, der in den vergangenen 10 Jahren gefühlt in jedem Film den bösen Latino gespielt hat, fängt an, in dieser Rolle zu langweilen.</p><p>Trotz opulenter Sprengstoffweste fällt selbst der große Knalleffekt am Ende ziemlich mau aus. Da kann das erwartungsvolle Kinopublikum, das sich wieder einmal von einem locker-spritzigen Trailer getäuscht wähnt, schon kaum noch die Augen offen halten.</p><p>Merke: Komödien ohne Witz sind wie Supernasen ohne Mike und Thomas. Ein Film, um den man ruhig einen ganz großen Bogen machen sollte. Selbst bei einem DVD-Abend bräuchte man wohl schon viel Promille, um das Gezeigte halbwegs komisch zu finden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nerdtalk.de/2028-30-minuten-oder-weniger-filmkritik/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gegengerade, 20359 St. Pauli &#8211; Filmkritik</title><link>http://www.nerdtalk.de/2024-gegengerade-20359-st-paulifilmkritik/</link> <comments>http://www.nerdtalk.de/2024-gegengerade-20359-st-paulifilmkritik/#comments</comments> <pubDate>Sat, 26 Nov 2011 16:39:25 +0000</pubDate> <dc:creator>andreas</dc:creator> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Filmkritiken]]></category> <category><![CDATA[Denis Moschitto]]></category> <category><![CDATA[Dominique Horwitz]]></category> <category><![CDATA[Fabian Busch]]></category> <category><![CDATA[Gegengerade]]></category> <category><![CDATA[Timo Jacobs]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.nerdtalk.de/?p=2024</guid> <description><![CDATA[Für Magnus (Timo Jacobs), Kowalski (Denis Moschitto) und Arne (Fabian Busch)steht ein großer Tag bevor: ihr Verein, der FC St. Pauli kämpft heute Nachmittag um den Einzug in die 1. Bundesliga. Doch kurz vor dem Anpfiff gerät Kowalski unter Verdacht, einer jener Vandalen zu sein, die nachts in Hamburg Autos anzünden. Neu-Hooligan Magnus nutzt die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Für Magnus (Timo Jacobs), Kowalski (Denis Moschitto) und Arne (Fabian Busch)steht ein großer Tag bevor: ihr Verein, der FC St. Pauli kämpft heute Nachmittag um den Einzug in die 1. Bundesliga. Doch kurz vor dem Anpfiff gerät Kowalski unter Verdacht, einer jener Vandalen zu sein, die nachts in Hamburg Autos anzünden. Neu-Hooligan Magnus nutzt die freie Zeit vor dem Spiel, ein paar Faschos zu vertrimmen. Polizei-Ermittler Karl Stiller (Dominique Horwitz) gehen die Pauli-Fans schon lange gegen den Strich. Punktgenau zum großen Spiel will er mit einer Sondereinsatztruppe ein Exempel statuieren – mit tödlichem Ende.</p><p><span
id="more-2024"></span><img
src="http://static.nerdtalk.de/uploads/Andy3.jpg" alt="3 Sterne" /><p>Viele Köche verderben den Brei. Und hier sind wirklich erstklassige Köche am Werk. Die Besetzungsliste kann neben den bereits genannten auch noch mit Schauspielgrößen wie Moritz Bleibtreu, Wotan Wilke Möhring, Mario Adorf, Natalia Avelon, André Eisermann sowie Dschungel-Fee Katy Karrenbauer, Karate-Kid Claude-Oliver Rudolph und Porno-Queen Vivien Schmidt aufwarten. Ebenso überfrachtet wie die Besetzungsliste ist leider auch die Handlung.</p><p>Episodenhaft erhält der Zuschauer Einblicke in das Leben rund um den FC St. Pauli. So verquirlt der Film Themen wie Gentrifizierung, Autobrandstifterei, Fascho-Randale und skrupellose Immobilien-Investoren zu einem trägen Brei, der weder wirklich unterhält, noch echtes Interesse für die meist nur oberflächlich angerissenen Themen weckt.</p><p>Vor allem fehlt dem Film eine klare Linie. Arne beispielsweise hat die gesamte Saison über seine beiden Kumpel mit der Kamera verfolgt und will nun den großen Tag per Handkamera als Krönung seiner kleinen Privat-Doku filmen. Vom Ansatz her gut, leider geht so ein Erzählstrang im allgemeinen Wust ziemlich unter und wird nicht zu Ende erzählt. Ebenso der Grand Senior des deutschen Films: Mario Adorf. Er weckt zwar als kleiner Mann von der Straße, der sich mit zig Gelegenheitsjobs durch’s Leben schlägt, schnell Sympathien. Letztendlich bleibt die Historie seiner Figur aber komplett im Unklaren und man fragt sich vielmehr: „Wie schafft der Kerl die ganzen Jobs? Und eine eigene Kneipe hat er auch noch? Wie geht das denn?“. Hinzu kommt Claude-Oliver Rudolph, der als Kiez-Arzt samstags gern mal mitprügelt und somit eine spezielle Seite des Hooligantums zeigt. Recht so, aber abgesehen von einer chaotischen, uninspirierten Prügelszene dient er nur noch dazu, dass Pornostar Vivien Schmidt mal kurz ihre Brüste in die Kamera halten kann. In einem guten Film wäre eine solche Rolle komplett dem Filmschnitt zum Opfer gefallen.</p><p>Als kleines Sittengemälde funktioniert der Film so halbwegs. Hier passt das unausgegorene Storytelling sogar ganz gut zum allgemeinen Sujet. Was aber dann ganz und gar nicht ins Bild passen will, sind neben ein paar anderen Szenen vor allem die Auftritte von André Eisermann. Der darf nämlich frei heraus – wie der Pastor von der Kanzel &#8211; über das Fan-Sein und die Liebe zum eigenen Verein philosophieren (freundlich für „schwafeln“). Sinngemäße Sätze wie „Bei einem Tor entlädt sich die Anspannung zu einer alles mitreißenden Flut aus Freude, getragen von der Masse“ wollen so gar nicht zum Rest des Film passen. Vermutlich so gedacht – aber leider komplett humorfrei.</p><p>Was am Ende bleibt ist ein verwirrtes „Wie? Das war’s jetzt?“ gefolgt von einem heftigen „Perlen-vor-die-Säue“-Gefühl. Wotan Wilke Möhring – meiner Meinung nach einer der wirklich großen Schauspieler seiner Generation – hat vielleicht 15 Sekunden Screentime. Vermutlich wurden viele der Stars mit einem Satz wie „Wir machen da einen Film über die Fans vom FC St. Pauli und wollen dem Verein ein Denkmal setzen“ geködert. Wirklich zufrieden können sie mit dem Endergebnis nicht sein. Einzig Moritz Bleibtreu überzeugt in seinen wenigen Minuten als skrupelloser Immobilien-Hai und auch Mario Adorf gibt seiner Figur in der wenigen Zeit, die ihm bleibt erstaunlich viel Tiefe.</p><p>Alles in allem ein Film wie Knäckebrot: knuspert lustig, macht aber nicht satt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nerdtalk.de/2024-gegengerade-20359-st-paulifilmkritik/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Maria Simon</title><link>http://www.nerdtalk.de/2022-maria-simon/</link> <comments>http://www.nerdtalk.de/2022-maria-simon/#comments</comments> <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:18:41 +0000</pubDate> <dc:creator>andreas</dc:creator> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[Kolumne]]></category> <category><![CDATA[TV-Tipps]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.nerdtalk.de/2022-maria-simon/</guid> <description><![CDATA[Ich habe mich verliebt! In das mitreißende Schauspiel von Maria Simon. Eigentlich sagt der Tweet ja schon alles, aber es lässt mir keine Ruhe. Diese Frau ist es wert, dass ich über sie ruhig noch ein paar mehr Zeilen verliere. Maria Simon ist eine Frau für’s Fernsehen. Kinotechnisch war sie meines Wissens nur in „Good [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich verliebt! In das mitreißende Schauspiel von <a
href="http://www.imdb.com/name/nm0800314/" target="_blank">Maria Simon</a>.</p><p><a
href="http://static.nerdtalk.de/uploads/2011/11/Tweet_Maria_Simon.jpg"><img
style="background-image: none; padding-left: 0px; padding-right: 0px; display: inline; padding-top: 0px; border: 0px;" title="Tweet_Maria_Simon" src="http://static.nerdtalk.de/uploads/2011/11/Tweet_Maria_Simon_thumb.jpg" alt="Tweet_Maria_Simon" width="504" height="196" border="0" /></a></p><p>Eigentlich sagt der Tweet ja schon alles, aber es lässt mir keine Ruhe. Diese Frau ist es wert, dass ich über sie ruhig noch ein paar mehr Zeilen verliere.</p><p><span
id="more-2022"></span></p><p>Maria Simon ist eine Frau für’s Fernsehen. Kinotechnisch war sie meines Wissens nur in „Good Bye Lenin!“ und „Die Gräfin“ (an der Seite von Julie Delpy und William Hurt) zu sehen. Dafür sorgt sie auf der Mattscheibe dafür, dass sich die Ferres und Neugebauers unseres Landes ganz warm anziehen müssen.</p><p>Zum einen ermittelt sie seit nunmehr zwei Folgen im Leipziger „Polizeiruf 110“ und gibt dort die etwas verschlossene Kommissarin, die aber durchaus auch mal Herz zeigen kann. Das sind zumindest die Polizeiruf-Folgen, auf die ich mich am meisten freue. Richtig in Erinnerung bleiben aber ihre herausragenden Leistungen in Fernsehfilmen.</p><p>Beispiel: „<a
href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/bilderserie/1268196/Kongo?bildIndex=1#/beitrag/bilderserie/1268196/Kongo" target="_blank">Kongo</a>“, hier ermittelt sie als Feldjägerin vor Ort in Afrika, nachdem ein Soldat durch einen Unfall mit Dienstwaffen ums Leben gekommen ist. Besonders sehenswert machte den Film für mich vor allem die Tatsache, dass die „Frau in der Männertruppe“ zwar thematisiert wird, aber sich nicht alles um das Mann-Frau-Ding dreht. Auf Widerstand trifft sie nicht vor allem, weil sie eine von nur wenigen Frauen im Männer-Camp ist, sondern weil sie die unbeliebte interne Ermittlerin ist, die vor Ort die gewachsenen Hierarchie-Strukturen unter die Lupe nimmt. Dass der Widerstand trotzt harter Schale dennoch ordentlich an ihr nagt, stellt Simon beeindruckend dar.</p><p>Eigentlicher Grund für diesen Beitrag aber ist ihre Rolle der Johanna in „<a
href="http://www.imdb.de/title/tt1810596/" target="_blank">Es war einer von uns</a>“. Der TV-Film wurde bereits auf mehreren Festivals bejubelt, Maria Simon hat für ihre darstellerische Leistung (zu recht!) den <a
href="http://regieverband.de/de_DE/magazine/145727/index" target="_blank">Regiepreis METROPOLIS für die beste weibliche Darstellerin</a> erhalten und ist für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. In dem Film spielt sie eine junge Frau, die gemeinsam mit ihrer Freundesclique ausgelassen in deren Wohnung feiert. Als sich zum Ende hin alle nach und nach auf den Weg nach Hause machen, fährt sie volltrunken mit ihrem Fahrrad allein durch die Hamburger Nacht – bis zum Filmriss. Später wacht sie in einem kleinen Waldstück nahe dem Elbstrand auf und muss feststellen, dass sie offensichtlich vergewaltigt wurde. Die Untersuchung ihres Blutes durch die Polizei kommt zu dem Schluss, dass Johanna auf der Party Liquid-Extasy ins Glas gemischt wurde. Somit steht fest: der Vergewaltiger ist mit großer Sicherheit im eigenen Freundeskreis zu suchen. Was für ein heftiges Thema, was für ein heftiger Film. Wenn man den Hintergrundberichten trauen darf (beim ZDF gehe ich mal fest davon aus), dann ist es keine Seltenheit, dass der Vergewaltiger im eigenen Bekanntenkreis zu finden ist. Ebenso wird von einer bemerkenswerten Zunahme von Missbrauchsdelikten in Zusammenhang mit Liquid-Extasy in den vergangenen Jahren berichtet. Ein Thema also, das pressiert. Gerade der TV-Film ist mit seinen zumeist Millionen Zuschauern das probate Mittel, die Thematik in den Fokus der Öffentlichkeit zu bringen.</p><p>Durch verschiedene Filme rund um das Thema Vergewaltigung kann sich inzwischen wohl so jeder halbwegs vorstellen, was für ein Trauma die Opfer durchleiden müssen. Sowohl körperlich als noch viel mehr seelisch. Dieser Film hier stößt nun in eine neue Dimension vor, die – so unvorstellbar es anfangs klingt – noch viel mehr die Hölle sein muss als die Vergewaltigung durch einen Unbekannten. Denn was ist denn, wenn mehrere Freunde der Tat verdächtigt werden müssen? Genau das arbeitet der Film hervorragend heraus. Dass sich das Opfer mehr und mehr zurückzieht, den Kontakt zum engsten Freundeskreis abbricht. Dass sich irgendwann die Freunde gegen das Opfer stellen, weil sie es leid sind, allesamt unter Generalverdacht gestellt zu werden. Und plötzlich wird das Opfer noch einmal zum Opfer, nur weil es kein Vertrauen mehr aufbringen kann. Der Film zeigt sehr eindringlich wie sehr die Frage nach dem Täter das Leben des Opfers immer mehr und mehr zerfrisst und ihm droht, jegliche Grundlage zu rauben. Ein Leben ohne ein gewisses Grundvertrauen ist kein Leben mehr.</p><p>Und hier kommt Maria Simon ins Spiel. Sie versteht es in diesem Film wirklich bis in die hinterletzte Ecke perfekt, das seelische Chaos, das in ihre brodelt, gelungen darzustellen. Es sind ihre Blicke, ihre brüchige Stimme, und auch das Aussehen, das sie in ihrer Rolle so glaubwürdig macht. In den ersten Szenen ist sie eine, die sich in ihrem Freundeskreis wohl fühlt. Eine offene junge Frau, die das blühende Leben zu sein scheint. Später dann, von Zweifeln und Ängsten zerfressen sieht man sie total heruntergekommen, mit fettig-strähnigen Haaren und tiefen Augenringen. Simon zeigt den seelischen und körperlichen Zerfall einer einst so attraktiven Frau mustergültig. Vor allem der häufige Wechsel zwischen sensibler Frau und knallharter Ermittlerin hat mir durch sein teils nur andeutungsweises Minenspiel sehr imponiert. An ein, zwei Stellen hatte ich wirklich Tränen in den Augen. Nicht nur, weil die Geschichte so herzzerreißend ist, sondern eben auch weil Maria Simon diese gebrochene, aber dennoch für sich selbst kämpfende Frau so bravourös darstellt. Im wahrsten Sinne des Wortes „mitreißend“.</p><p>Also: auch wenn der Film sicherlich harter Tobak ist und auch wenn so mancher unter Euch vielleicht eine gewisse Abneigung gegen Fernsehfilme hat. Tut Euch selbst einen Gefallen und <a
href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1497598/Es-war-einer-von-uns?bc=sts;suc&amp;flash=off" target="_blank">guckt Euch diesen Film an</a> (abrufbar bis 29.11.2011). Es lohnt sich wirklich!</p><p><iframe
width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/Tizc_dKoaqs?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.nerdtalk.de/2022-maria-simon/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>5</slash:comments> </item> <item><title>Life in a day &#8211; jetzt vollständig kostenlos auf YouTube</title><link>http://www.nerdtalk.de/1997-life-in-a-day-jetzt-vollstandig-kostenlos-auf-youtube/</link> <comments>http://www.nerdtalk.de/1997-life-in-a-day-jetzt-vollstandig-kostenlos-auf-youtube/#comments</comments> <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 14:21:08 +0000</pubDate> <dc:creator>phil</dc:creator> <category><![CDATA[Film]]></category> <category><![CDATA[news]]></category> <category><![CDATA[Web]]></category> <category><![CDATA[Life in a Day]]></category> <category><![CDATA[youtube]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.nerdtalk.de/?p=1997</guid> <description><![CDATA[Erinnert ihr euch noch an das ambitionierte Projekt &#8220;Life in a day&#8220;? National Geographic und YouTube riefen dazu auf, weltweit den 24. Juli 2010 filmerisch festzuhalten und einzusenden. Am Ende sollten die besten und schönsten Szenen zu einem Kinofilm zusammengefasst werden. Die Maschinerie im Hintergrund war vorzeigbar: YouTube promotete das Projekt auf allen Kanälen, Kevin [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert ihr euch noch an das ambitionierte Projekt &#8220;<a
href="http://www.imdb.com/title/tt1687247/">Life in a day</a>&#8220;?<br
/> National Geographic und YouTube riefen dazu auf, weltweit den 24. Juli 2010 filmerisch festzuhalten und einzusenden. Am Ende sollten die besten und schönsten Szenen zu einem Kinofilm zusammengefasst werden. Die Maschinerie im Hintergrund war vorzeigbar: YouTube promotete das Projekt auf allen Kanälen, <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kevin_Macdonald"><strong>Kevin MacDonald</strong></a> (u.a. Regie State of Play, erhielt 1999 Oscar für besten Dokufilm) führte Regie und kein geringerer als <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ridley_Scott"><strong>Ridley Scott</strong></a> produzierte das Projekt. 4500 Stunden wurden eingesandt.<br
/> Am 27. Januar 2011 feierte der Film (<strong><a
href="http://www.imdb.com/title/tt1687247/">8,1 in der IMDB</a></strong>, Stand Nov. 2011) Weltpremiere, am 9. Juni 2011 konnte man den Film erstmalig in Deutschlands Kinos sehen. Schon bei der Premiere wurde der FIlm für seine unglaubliche Bildgewalt und Bildsprache gelobt.</p><p>Nun ist das Projekt <strong>kostenlos und vollständig</strong> bei YouTube zu sehen: 90 Minuten Einblick in manchmal ganz normale, manchmal ganz besondere Ereignisse von Menschen wie du und ich am 24. Juni 2010. Verfügbar in 1080-HD-Qualität, versehen mit (optionalen) Untertiteln diverser Sprachen.</p><p>Auf der <a
href="http://www.youtube.com/lifeinaday">YouTube-Kanalseite &#8220;Life in a day&#8221;</a> kann man auch die DVD bestellen oder den Soundtrack kaufen.<br
/> Viel Spaß <img
src='http://www.nerdtalk.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p><object
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