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Filmkritik “500 days Of Summer”
Geschrieben von andreas am 01. November 2009 || keine Kommentare

Inhalt:
Grußkartentexter Tom ist in in die reizende Summer verliebt. Kein Wunder: sie turteln, küssen, umarmen sich. Sie machen all die Albernheiten, die frisch verliebte Paare machen und schlafen gar miteinander. Tom schwebt im siebten Himmel und vergisst einen wichtigen Punkt: Summer will keine feste Beziehung. Und so kommt es wie es kommen muss. Sie serviert ihn ab! Den Rest, bitte…
Inglorious Basterds – LEGO-Edition
Geschrieben von andreas am 31. Oktober 2009 || keine Kommentare
Erlebnisbericht Live-Konzertübertragung im Kino
Geschrieben von andreas am 23. Oktober 2009 || keine Kommentare
Bereits vor Show-Beginn sind wir dem Roundhouse in Camden zugeschaltet: aufgeregtes Stimmengewirr, Musiker, die sich warmfiedeln, die Bühne in dunkelviolettes Licht getaucht. Das erzeugt im Kinosaal bereits ein tolles mittendrin-Gefühl. Dann geht es ganz schnell! Kurze Ansage – zack! – das Konzert beginnt um Punkt 21 Uhr.
Das Orchester spielt auf, die Show-Treppe wird spannungsvoll in Licht getaucht … und da ist er endlich! Robbie is back! Anfangs noch sichtlich nervös beginnt er mit seiner neuen Single „Bodies“, beim folgenden Song „Morning Sun“ wird er allmählich warm, spätestens mit dem dritten Titel „Come Undone“ ist er drin in seinem Element. Kraft- und hingebungsvoll rockt er die Bühne … jetzt ist er wieder „der Alte“. Er wirkt locker, sicher, ist witzig, erzählt kleine Geschichten und Anekdoten rund um seine neuen und alten Songs, unterhält das Publikum in bester Entertainer-Manier. Seine Songs passen erwartet gut mit dem Sound eines großen Orchesters zusammen. Streicher, Bläser, Klavier, Harfe, Background-Sänger – volles Programm.
Diese wirklich gute Show mit ihrer einmaligen Atmosphäre wird dank digitaler Kinotechnik bestens von London bis nach Hildesheim transportiert. Scharfes Bild, satte Farben. Der volle Sound des Orchesters und Robbies kräftige Stimme gehen durch und durch. Top-Klangqualität! Ich bin echt beeindruckt.
Ich schätze, dieses Beispiel wird Schule machen: Events, die ins Kino übertragen werden. Alternde oder lampenfiebrige Stars müssen die Strapazen einer Tour nicht mehr auf sich nehmen, viele Leute in aller Welt können den Auftritt aber quasi „live“ verfolgen. Okay, das Erlebnis entspricht nicht dem Original Live-Flair eines Konzerts, aber dafür kann man bequem sitzen, man sieht den Star in gestochen scharfer Nahaufnahme sogar aus diversen Kamera-Einstellungen und Blickwinkeln, der Sound ist besser ausgesteuert.
Im Thega Hildesheim werden übrigens in den nächsten Monaten sechs Metropolitan Opera Aufführungen in digitaler Qualität gezeigt. Mit EUR 28,- pro Person für meinen Geschmack nicht gerade günstig, aber ein Opern-Fan weiß das vielleicht besser (ein-)zu schätzen. Die Nachfrage scheint da zu sein.
Filmkritik "Männerherzen"
Geschrieben von andreas am 18. Oktober 2009 || keine Kommentare

Inhalt:
Musikproduzent Jerome (Til Schweiger) hat einen Schnulzensänger an der Backe. Der aggressive Roland (Wotan Wilke Möhring) möchte mit aller Gewalt seine Ehe zu Susanne (Nadja Uhl) retten – im wahrsten Sinne des Wortes. Günther (Christian Ulmen) ist per Online-Flirt auf der Suche nach der richtigen Frau. Philip (Maxim Mehmet) hat nach n ur vier Wochen Beziehung Nina (Jana Pallaske) geschwängert und weiß nun nicht, wie er mit der Situation umgehen soll. Viele Einzelschicksale, die ordentlich Platz für mannigfaltiges Ränkespiel lassen…
Filmkritik “Verblendung”
Geschrieben von andreas am 16. Oktober 2009 || keine Kommentare

Inhalt:
Der Journalist Mikael Blomkvist bekommt einen außergewöhnlichen Auftrag. Der Großindustrielle Henrik Vanger bittet darum, das Verschwinden seiner Nichte Harriet aufzuklären. Seit gut 40 Jahren ist sie verschwunden; der große (und stinkreiche) Vanger-Clan geht von einem Gewaltverbrechen aus. So beginnt Blomkvist mit der Spurensuche auf einer abgelegenen Privatinsel irgendwo in Schweden, die sich in Familienbesitz befindet und auf der die einzelnen Sprösslinge der Familie ihren Altersruhesitz gefunden haben. Doch bei seinen Recherchen ist Blomkvist nicht allein: die Hackerin Lisbeth Salander ist in seinen Laptop eingedrungen und beobachtet seine Bemühungen heimlich aus der Ferne. Bis sie in seinen Ermittlungen auf einen Zusammenhang stößt, der für Blomkvist nicht ersichtlich scheint. Sie kommt aus ihrer Deckung hervor und unterstützt den zuerst empörten Journalisten bei seinen Untersuchungen.

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