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Nerdtalk Episode 34

Geschrieben von am unter Film, Nerdtalk, Podcast, tv || 10 Kommentare

Nerdtalk Episode 34

Andreas ist wieder zurück, mit einem Batzen voller Informationen. Er wird uns brandheiss von der Berlinale berichten, wen er alles gesehen hat und wo man am Besten VIP-Spotting betreiben konnte.
Aber dies ist nur ein Thema in der heutigen Folge, denn der Großteil geht wieder um die Neustarts dieser Woche. Und lasst euch gesagt sein: Diese Woche hat jeder von uns eine wahre Perle vorzustellen…

Viel Spaß beim Hören :)

Vorgestellte Neustarts dieser Woche:
Das Waisenhaus (Mystery-Drama)
John Rambo (Action)
There Will Be Blood (Drama)

Gesehen:
Der Krieg des Charlie Wilson
Saw IV
Sicko

Sylvester Stallone bei “Wetten dass…”

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Dieser Podcast entstand mit Musik von Musicalley.com!

10 Kommentare

  1. daniel sagt:

    obacht, das amt für korrekte rechtschreibung warnt: dem diphthong – wir lieben es alle – folgt ein eszett. (die komplette kleinschreibung ist übrigens geduldet …)

    ich war neulich ja auch in berlin, aber nicht der berlinale wegen, die ist nämlich plöde, hahaha. so sah ich auch keinen promi, na und! die sind eh alle dumm wie blattwerk oder rambo …

    alles weitere in sebastian/emoboy1987s wöchentlicher besprechung … ;)

  2. Sebastian (Emoboy1987) sagt:

    Hallo Leute,

    nun dann werde ich nun nach der Textlichen Kritik, noch eine Inhaltskritik über den Podcast abgeben ;-)

    Also nun, zum Podcast: Es gibt wie immer Qualitativ wenig zu bemängeln, also schnell zu den Filmen:

    Erstmal habe ich Saw IV gesehen, meiner Meinung nach doch irgendwie der schwächste teil der Reihe die handlung ist vor allem gegen ende hin irgendwie Unübersichtlich bzw. auch voller Logiklöcher, ich kann zwar nicht genau sagen weshalb aber irgendwie kam mir das Ende komisch vor, komisch in dem sinne das ich irgendwie den eindruck hatte das sich das so wie die mir das verkaufen wollen nie passiert sein kann, vileicht hab ich das aber auch nicht verstanden, ganz so platt wie bei Dallas fand ich es dann aber doch nicht. Auch die fallen sind irgendwie nicht mehr besonders anspruchsvoll, ich meine zum beispiel das mit dem “Menschlichen Mikado” zeugt ja nun nicht wie man es von dem guten alten Jigsaw kennt von großem geistigen und konstrucktionstechnischen können.

    Was die neuen Filme angeht so freue ich mich diese Woche auf “Das Waisenhaus” ich fand schon “Pans Labyrinth” und auch “Hellboy” (von dem ja auch ein zweiter von `Del Toro in der mache ist) sehr genial, und auch diesen Film werde ich mir sicher wieder ansehen. Wer diese Art von Filmen mag dem kann ich übrigens noch den Film “The Devil’s Backbone” empfehlen dieser ist auch von Guillermo Del Toro und spielt auch in einem Waisenhaus und wie es Für Del Toro üblich ist zur zeit des Spanischen Bürgerkrieges, der Film ist eine Art Geistergeschichte für Erwachsene, und als solcher sehr spannend und damit für jeden der den Regisseur mag zu empfehlen. Zudem ist er sehr oft für deutlich unter 10€ im Handel zu finden, also relativ günstig.

    Zu “There will be Blood”, muss ich sagen das dieser mich eigentlich nicht wirklich so sehr interesiert, auch wenn er wohl eine absolute Bombe sein soll, ich würde aber auf jeden fall relativ viel drauf wetten, das Daniel Day Lewis den Oscar für die Beste Männliche Hauptrolle Bekommt, zwar wäre es Johnny Depp auch mal gegönnt eine Goldene Trophäe mit nach hause zu nehmen, aber was das Schauspielerische Talent angeht ist glaube ich gegen Daniel Day Lewis kein kraut gewachsen.

    Nun aber endlich zu dem Highlight der Woche den ich übrigens *freufreu* schon am Dienstag in einer Vor Primiere sehen durfte nämlich “John Rambo”. Und ich muss sagen als Fan von `80er Jahre Trash Action kommt man echt super auf seine kosten, allerdings muss ich hier nun leider die Aussagen der Nerdtalk Crew völlig wiederlegen, zwar hat Stallone versucht durch einen bezug zu den Tatsächlichen geschenissen in Burma zu beginn des Films (in Form von echten Nachrichtenbildern aus dem Kriegsgebiet) einen gewissen “glaubwürdigen” und nachdenklichen unterton zu schaffen, auch gibt es einen kurzen Rückblick zum ersten und zweiten teil, was Rambos durch den Krieg geschädigte Psyche unterstreichen soll, jedoch ist der Film wirklich eigentlich nur eines: Ein unglaublich Brutaler und Trashiger Action Film. So gibt es (wie ich im nachhinein recherchiert habe) wohl über 290 Tode in dem Film und mit einem Bodycount von etwa 3,5 Toten pro Filmminute wohl den Höchsten der Filmreihe. Auch die Brutalität mit der hier zu werke gegangen wurde sucht seines gleichen (auch wenn der Film um bei uns eine 18’er Freigabe zu bekommen um eine minute gekürzt werden musste), hier werden teilweise wirklich leute in zwei teile geschossen, und auch die Botschafft fand ich eher Fragwürdig, so bleibt am ende des Films eigentlich nur die Erkenntnis das mann die Leiden der Menschen in Burma offensichtlich nur mit Gewalt und krieg beenden kann, und selbst die Missionare werden am ende zu nur zum “Werkzeug” gemacht, naja trotz dieser recht fragwürdigen Thematik, bietet der Film am ende nun doch einen sehr kurzweiligen Action-Trash ab, der jedoch meilenweit vom ersten Rambo Teil entfernt bleibt, und wohl auch eher nicht die beliebtheit eines “Rocky Balboa” erreichen wird, bin auf jeden fall auf die Meinung der Nerdtalk Crew gespannt.

    So nach dem ich mir nun die Finger wund getippt habe, beende ich nun besser mal meinen Post, und sage:

    Bis nächste Woche

    Bye

  3. matze sagt:

    Hi zusammen,

    @Andy: Bringst es aber überzeugend so rüber, als ob du das einfach alles wissen würdest ;)

    Zur Folge, irgendwer hat ins Mikro geschnaubt ;) *grrrrrrrrr*
    Ich hab das schon immer während meiner Zockerzeiten gehasst, wenn die Leute kein Push 2 Talk anhatten und sobald es spannend wurde angefangen laut zu atmen.
    Aber mehr gibts nicht zu kritisieren ;)

    John Rambo werd ich mir auf jeden Fall mal reinziehen, den Trailer hab ich schon vor einiger Zeit gesehen und war einfach nur geflasht, weils so geil trashig gemacht war. Genau was man sich von JR erwartet :D
    Bei “Der Krieg des Charlie Wilson” musst ich irgendwie an “Thirteen Days” denken, der mir damals wirklich sehr, sehr gut gefallen. Kann man die Filme vergleichen? Oder ist das ne ganz andere Schiene?

    Ansonsten wars ne schöne Länge, das genau von “indenZugeinsteigen” bis “anderarbeitausdembussteigen” gereicht hat, also bitte mehr davon :D

    Macht weiter so und vielen Dank für den schönen Podcast.

    Schönen Gruß Matze

  4. matze sagt:

    ui,

    ich sollte meine Postings lieber nochmal durchlesen bevor ich sie abschicke.

    Legasthenieanfall ;)

  5. Andreas sagt:

    @matze:
    Möööönsch, das war doch kein Schnauben. Das war ein ziemlich bekannter intergalaktischer Diktator mit Helm und schwarzem Umhang, der uns nach der Sendung über unsere familiäre Herkunft aufgeklärt hat…;-)

    Leider habe ich “Thirteen Days” seinerzeit nicht gesehen, meine mich aber zu erinnern, dass es eher ein sehr ernsthafter Film gewesen ist (so vom Anspruch her wie das andere Costner-Werk “JFK”), oder? Falls ja, dann sind die Filme doch sehr unterschiedlich. Bei “Charlie Wilson” kommt eigentlich nie eine wirkliche Spannung auf, weil es nur in ganz, ganz abgespeckter Form eine Konfrontation mit den Russen gibt. Der Film hat eher einen satirischen Charakter, nach dem Motto “Hach, dass sowas von sowas kommt…”. Als fundierten Hintergrundbericht über die damalige Lage ist er ziemlich nutzlos.

  6. Matze sagt:

    Achso, das war nen Filmrätsel!?
    Na verdammt, da hab ich ja jetzt die gesamte Show geschmissen :)

    JFK und Thirteen Days kann man gut vergleichen denke ich.
    In dem Falle werde ich mir den wohl auch nicht im Kino angucken, entweder mal auf DVD oder eher gar nicht.

  7. Andreas sagt:

    @Matze:
    Ich würde sagen, das ist eine weise Entscheidung. Den muss man echt nicht im Kino sehen.

  8. xtc123 sagt:

    Hallo Leute, muß mich mal wieder über Eure Show äußern. Höre Euch wirklich gerne zu, Ihr habt eine angenehme Showlänge..soviel Lob muß sein. Leider gehen Eure Kritiken über die Inhaltsangabe und die Angabe des Casts bzw. Regie/Produktion oft nicht viel hinaus. Exemplarisch sei hier Charlie Wilson genannt. Ich möchte Euch diesbezüglich auf den entsprechenden Wikipdedia-Eintrag hinweisen. Ich finde, die politischen Hintergründe gehören unbedingt in eine Filmkritik – nur so kann man die Qualität bzw. die Wichtigkeit eines Streifens erst einordnen. Wenn man aus welchem Grund persönlich keinen Bezug zu einem Film findet, sollte man auch mal auf eine Besprechung verzichten. Es ist für den Hörer dann nicht sehr hilfreich. Die Idee, sich einfach ins Kino zu setzen und zu warten, was da kommt halte, ich persönlich schon mal für grenzwertig. Einfach mal weniger, dafür aber bestimmter schauen und kommentieren. Hört Euch spaßhalber mal die Besprechung der “Gefühlskonserve” über “I am legend” an…Schade auch, daß Ihr Euch über filmischen Schrott a la “Hostel, Saw” und Konsorten scheinbar mehr Gedanken zu machen scheint. Ich werde aber wieder mal bei Euch reinhören..

  9. Andreas sagt:

    @xtc123:
    Einen wichtigen Punkt meiner Kritik hast Du ja eigentlich auch genannt: am besten schaut man sich den Wikipedia-Eintrag zu Charlie Wilson an, um sich in die Materie hereinzulesen. Ich als Zuschauer wollte mich aber nicht groß einlesen, sondern erwarte von einem auf historischen Fakten beruhenden Film entweder: 1. dass er gut recherchiert ist und die historischen Fakten in einer ernsten Form aufarbeitet oder 2. dass der Film eine gute gemachte Satire ist. Meinen Geschmack hat der Film leider nicht getroffen, da er weder wirklich den Anspruch erweckte, ernst gemeint zu sein wie etwa “Thirteen Days” oder “JFK”, zum anderen aber auch als eine Staire nicht wirklich gut funktionierte, da es dann doch zu wenig zu lachen gab.

    Vergiss bitte nicht, dass dieser Podcast ein privater Podcast ist, der keinen Anspruch auf Neutralität erhebt. Wir berichten von den Filmen, die wir mögen, sprechen aber auch über die Filme, die uns nicht gefallen haben. Meist erwähnen wir aber gerade bei den Filmen, die bei uns persönlich “durchfallen”, für wen sie trotzdem interessant sein könnten.

    Auch zukünftig kann ich nicht ausschließen, dass wir Filmen, die eher Unterhaltungsfilme als Arthaus-Filme sind, mehr Platz einräumen werden. Einfach aus dem Grund weil sie uns mehr interessieren. Nichtsdestotrotz finde ich Deine Kritik nachvollziehbar und wohl formuliert.

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