Filmkritik “Die Kinder der Seidenstraße”
Inhalt:
Der Film spielt in den späten 30er Jahren im vom Krieg geplagten China. Der Hauptcharakter George Hogg, ein britischer, junger Journaslist, wird Zeuge einer Massenhinrichtung, wird entdeckt und soll auch hingerichtet werden. Er wird von Widerstandskämpfern gerettet. Sie empfehlen ihm als Versteck und Betätigungsfeld ein im Hinterland angelegenes Waisenhaus. Dort wird Hogg nicht mit offenen Armen empfangen, sondern trifft auf Misstrauen und Hass. Erst die Vermittlungsversuche der britischen Wohltäterin und Ärztin ermöglichen erste Annäherungen zwischen Hogg und den Kindern. Nach und nach gewinnt er ihr Vertrauen, baut das Waisenhaus auf, sorgt für die Versorgung. Aber der Krieg rückt näher und so schmiedet er einen Fluchtplan für sie alle…
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