Filmkritik “Die Entführung der Pelham 123″
Story:
Walter Garbers Tag begann so normal: 8 Stunden ein paar U-Bahnen in durch das verzweigte Netz von New York lotsen und dann nach Hause. Doch heute sollte alles anders sein: Die Pelham 123 bleibt mitten auf der Strecke stehen. Beim Anfunken meldet sich nicht der gewohnte Bahnführer. Stattdessen sendet Ryder aus dem Führerstand und erpresst die Stadt New York: Eine Stunde Zeit, dann sind 10 Millionen Dollar da. Ansonsten stirbt jede Minute später ein Passagier.
Der einzige Mensch, mit dem Ryder sprechen möchte, ist Walter. Als die Geldübergabe ebenfalls durch ihn stattfinden soll, zieht sich die Schlinge zu.




