Filmkritik: “Zack And Miri Make A Porno”
Inhalt:
Seit Kindertagen sind Zack und Miri dicke Freunde, die sich inzwischen sogar eine Wohnung teilen. Der Job im örtlichen Coffeeshop bringt allerdings nicht mehr genug Geld, um die angesammelten Rechnungen zu bezahlen. Kurzerhand beschließen die beiden, einen Porno zu drehen, um mit dem Geld aus dessen Verkauf wieder dafür zu sorgen, dass Strom und Wasser in der Wohnung wieder kräftig fließen können. Während Zack einen Arbeitskollegen als Produzenten werben kann, darf dieser anschließend beim Porno-Casting dabei sein, wenn die Damen und Herren im Vorstellungsgespräch blankziehen. Neben fehlendem Geld für technisches Equipment gibt es allerdings bald noch ein weiteres Problem: Zack und Miri merken ganz langsam, dass sie vielleicht doch mehr sein wollen als nur „beste Freunde“.
Filmkritik: “Inglorious Basterds”
Inhalt:
Eine kleine Truppe aus amerikanischen Juden taucht in Frankreich unter und tötet Nazis. Um die Moral der deutschen Truppen zu schwächen, quälen die „Basterds“ ihre Opfer grausam zu Tode und rauben ihnen den Skalp. Neben all der Metzelei plant die „schnelle Eingreiftruppe“ noch einen ganz besonderen Coup: bei der Premiere eines neuen Films aus Goebbels’ Propaganda-Fabrik soll ein Anschlag verübt werden. Schließlich ist selten so viel NS-Prominenz auf einem Haufen. Die Kino-Betreiberin selbst arbeitet an ihrem eigenen Sabotage-Plan, mit dem sie sich an den Nazis dafür rächen will, das diese ihre Familie vor Jahren getötet haben.
Filmkritik: “The Brothers Bloom”
Inhalt:
Die Gebrüder Bloom finanzieren sich ihren Lebensunterhalt mit Betrügereien. Während der ältere Bruder Stephen sich immer wieder hinterlistige Lügengeschichten ausdenkt, ist Bloom derjenige, der in die entsprechenden Rollen schlüpft, um anderen Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Nach vielen Jahren hat Bloom genug von diesem Leben voller Halbwahrheiten und will damit Schluss machen. Doch Stephen überredet ihn zu einem letzten großen Coup: eine Scheinbeziehung zu der durchgeknallten Millionärin Penelope. Alles läuft wie gewohnt nach Plan, bis Bloom beginnt, echte Gefühle für Penelope zu empfinden. Langsam aber sicher läuft der Coup gehörig aus dem Ruder.
Filmkritik: “Horst Schlämmer – Isch kandidiere”
Inhalt:
Der stellvertretende Chefredakteur des Grevenbroicher Tagblattes ist von seinem Job genervt und strebt nach größerem. Pünktlich zum Auftakt des Wahlkampfes im Superwahljahr 2009 kommt ihm der Gedanke: „Das, was die großen Politiker nicht können, kann ich auch.“ Schlämmer will in den Bundestag und Angela Merkel vom Kanzlersessel schubsen. Um Tipps für die Gründung einer eigenen Partei zu bekommen, befragt er u.a. den NRW-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers. Anschließend wird für die frisch gegründete „Horst Schlämmer Partei“ (HSP) um prominente Unterstützung geworben.
Fernsehtipps – 27.08. bis 02.09.
Letzte Woche war das Programm klasse, diese Woche herrscht leider wieder gähnende Leere – seht es mir nach, wenn einige Tipps nicht so sehenswert sind, wie sonst
Viel Spaß beim Fernsehen!
Filme, deren Titel in roter Schrift dargestellt sind, zählen zu meinen persönlichen Top-Filmen und sind unbedingt sehenswert.
Alle Top-Filme im Überblick
- Dienstag, 01.09. – 20.15 auf 3Sat: Der Untergang (erster Teil)
- Mittwoch, 02.09. – 20.15 auf 3Sat: Der Untergang (zweiter Teil)
Nerdtalk Episode 118
Nerdtalk Episode 117
Fernsehtipps – 20.08. bis 26.08.
Sehr gute Filmwoche mit einem unglaublichen Sonntag – auf jeden Fall die Videorekorder warmlaufen lassen, oder am besten gleich für den Tag nichts vornehmen
Viel Spaß beim Fernsehen!
Filme, deren Titel in roter Schrift dargestellt sind, zählen zu meinen persönlichen Top-Filmen und sind unbedingt sehenswert.
Alle Top-Filme im Überblick
- Samstag, 23.08. – 23.55 auf RTL2: The Big Lebowski
- Sonntag, 24.08. – 23.30 auf 3SAT: Tommy
- Sonntag, 24.08. – 0.15 auf TELE5: Being John Malkovich
- Mittwoch, 26.08. – 20.15 auf Super RTL: Edward mit den Scherenhänden
- Mittwoch, 26.08. – 23.35 auf HR: Elementarteilchen
Filmkritik: “Selbst ist die Braut”
Inhalt:
Dass das amerikanische Einwanderungsgesetz so seine Tücken hat, haben wir erst vor kurzem im Kino gesehen. In „Selbst ist die Braut“ findet die Bürokratie aber ihr hübschestes Opfer: Sandra Bullock spielt eine kanadische Verlegerin, deren Aufenthaltsgenehmigung in Kürze ausläuft. Dringliche Probleme fordern schnelle Lösungen. Kurzerhand plant sie die Hochzeit mit ihrem unwissenden Assistenten Andrew, um weiterhin im Land bleiben zu dürfen. Doch auf ein Problem folgt prompt das nächste: da Margaret alles andere als eine fürsorgliche Chefin ist, knüpft Andrew die Scheinehe an einige Bedingungen. Dass er seine Vorgesetzte von nun an in der Hand hat, nutzt er bei jeder sich bietenden Gelegenheit aus. Und derer gibt es viele beim Antrittsbesuch bei seinen Eltern – in Alaska.
Filmkritik: “Maria, ihm schmeckt’s nicht”
Inhalt:
Jan Armbruster ist ein introvertierter Eigenbrötler, der Menschenansammlungen meidet und am liebsten seine Ruhe hat. Entsprechend möchte er seine Freundin, die Halb-Italienerin Sara, auch gerne im kleinen Kreise standesamtlich heiraten. Als er Antonio, seinem Schwiegervater in spe, von seinem Plan erzählt, stellt ihn der resolute Süd-Italiener vor die Wahl: entweder wird in seinem kleinen Heimatstädtchen Campobello mit der gesamten italienischen Familie geheiratet, oder gar nicht. Jan fügt sich in sein Schicksal und fährt mit nach „Bella Italia“.







