Halloween-Time: Meine Grusel-Top-Ten

October 31, 2008 by andreas · 4 Comments
Filed under: Film 

Mit solchen Aufzählungen ist es ja immer wie verhext: genau in dem Moment, in dem ich meine „Top Ten“ veröffentliche, fallen mir noch weitere Filme ein, die noch besser hineingepasst hätten. Aber da es eh immer sehr schwer ist Gutes mit Gutem zu vergleichen, um sich letztlich auf nur zehn zu beschränken, seht diese Liste hier mal nicht als meine „unumstößlichen Zehn“ an, sondern einfach als eine kleine Liste mit großen Filmen, frei gewählt nach Tageslaune.
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Nerdtalk Episode 69

October 31, 2008 by phil · 3 Comments
Filed under: Film, Nerdtalk, Podcast, tv 

Wie angekündigt, gibt es heute gleich eine neue Folge hinterhergeschoben, diesmal nur aus gesehenen Filmen bestehend.
Ganze neun Filme gibt es zu besprechen, legen wir los!

Viel Spaß beim Hören :)

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Trailer zu “Illuminati”

October 30, 2008 by phil · Leave a Comment
Filed under: Film, Nerdtalk, news, trailer 

Nachdem die Verfilmung von Dan Browns Roman “Sakrileg” ein recht guter Erfolg war, besonders getragen durch Tom Hanks in der Hauptrolle, folgt nun eine weitere Verfilmung eines Brown-Romans: “Illuminati”.

In dem Roman dreht es sich darum, dass ein Kernforscher in seinem schweizerischen Labor ermordet aufgefunden wird, auf der Brust ein Symbol eingebrannt, dass Robert Langdon (bekannt aus Sakrileg, auch hier wieder Tom Hanks) als Zeichen der Illuminati entziffern kann. Die längst tot geglaubte Gemeinschaft schient sich wieder formiert zu haben und Großes vorzuhaben: Aus dem Labor wurde Antimaterie geklaut.
Für mich war “Illuminati” der beste Brown bisher, sodass ich mich ganz besonders auf die Verfilmung freue.

Nun gibt es den ersten Trailer, der bei MSN-Videos exklusiv abrufbar ist.
Exklusiv: Illuminati
Exklusiv: Illuminati

Zum deutschen Film…

October 30, 2008 by andreas · 8 Comments
Filed under: Film 

Als vor zwei Wochen in unserer Sneak der Film „Nordwand“ lief, konnte man eine Zuschauerreaktion beobachten, die sehr häufig – zumindest bei Überraschungsfilmen – zu sehen ist: sobald im Vorspann irgend etwas von „Deutsche Filmförderung“, „Norddeutscher Rundfunk“, „Filmstiftung Nordrhein-Westfalen“ oder gar „arte“ eingeblendet wird, geht ein enttäuschtes Aufstöhnen durch die Sitzreihen.

Ich unterstelle einfach mal, dass die meisten Besucher einer Sneak mit dem Thema Kinofilm noch weit mehr anfangen können als der „normale Familienvater“, der zweimal im Jahr die Chance hat, ohne seine Kids ins Kino zu gehen und endlich mal das zu sehen, was ER sehen will. Ich zumindest habe mir im Laufe meiner Kino-Jahre einen gewissen Respekt ALLEN Werken gegenüber angeeignet und mich von Vorverurteilungen getrennt. Klar gibt es Filme, die ich unter aller Sau finde (Hallo „House Bunny“!). Doch war nicht auch oft schon ein vorab als Enttäuschung empfundener Film eine echte Perle („Ben X“, „Charlie Bartlett“)? Und wenn ich mein Urteil von etwas nicht abhängig machen will, dann vom Produktionsland.

Klar gibt es in Deutschland schlechte Filme – wie in jedem anderen Land auch. Aber gibt es nicht auch deutsche Filme, die wirklich klasse sind? „Knallhart“ beispielsweise hat mir sehr gefallen. Auch der hervorragende Fernsehfilm „Wut“, ebenfalls zum Thema Jugendkriminalität, sei hier unbedingt erwähnt. „Der freie Wille“ ist sicherlich nicht gerade ein Film für den lustigen Samstag-Abend, aber er setzt sich mit dem wichtigen Thema Vergewaltigung so intensiv auseinander, wie kaum ein anderer Film, zudem noch aus der ungewöhnlichen Täter-Sichtweise. Mit „Barfuß“ ist es sogar Til Schweiger gelungen eine gut ausbalancierte romantische Komödie abzuliefern, die sich vor US-Pendants wie „Juno“ oder „Beim ersten Mal“ nicht zu verstecken braucht.

Manko des deutschen Films: er hat einen Hang zum Realismus, traut sich manchmal zu wenig Fantasie zu, wirkt selten so abgehoben wie manch amerikanischer Film. Und über das Budget des teuersten deutschen Films aller Zeiten („Der Baader-Meinhof-Komplex“ mit 20 Mio. Euro), lacht selbst ein Judd Apatow, wenn er für solche Mittelmaß-Komödien wie „Ananas Express“ mal eben geschätzte XX Mio. Dollar zusammenkratzen kann. Dass man ohne großes Budget keine Action-Reißer für das Kino produzieren kann, ist klar. Dass man mit geringem Budget auch nur schlechte Actioner für das Privatfernsehen hinbekommt, wird uns auf RTL, Pro7 und SAT.1 jede Woche vor Augen geführt.

Die deutsche Schauspieler-Riege ist meiner Meinung nach über jeden Zweifel erhaben. Was bitte ist ein Seth Rogen, der im Komödienformat feststeckt wie ein Auto in der Schneewehe, gegen einen Moritz Bleibtreu, der das schauspielerische Talent mit der Muttermilch aufgesogen hat und sowohl ernste („Das Experiment“, „Chiko“) als auch leichte Rollen („Lammbock“, „Im Juli“) spielen kann? Oder etwa die ganz junge Garde, angefangen bei einer Karoline Herfurth über Johanna Wokalek und Sandra Hüller bis hin zu Tom Schilling. In deutschen Schauspielern steckt viel Potenzial. Zwar mögen sie nicht besser sein als internationale Kollegen, aber auf jeden Fall auch nicht schlechter. Da kann man doch froh sein, dass mit Ralf Möller und Udo Kier genau die richtigen nach Hollywood gewechselt sind…

Natürlich steht der deutsche Film nicht gerade für pompöses Action-Kino a la „Stirb langsam“ oder „I Am Legend“. Filme, die mit einem großen Budget in Deutschland gedreht werden, bekommen ihr Geld meist aus den Staaten („Speed Racer“, „Valkyre“, „Inglorious Bastards“). Uns fehlen eben auch so kreative Wirtschaftsgrößen wie etwa Steve Jobs, der durch seine Spende von 10 Mio. Dollar ein Unternehmen wie Pixar erst möglich gemacht hat. Welcher große deutsche Unternehmer investiert denn bitte in den Film?

Aber im Bereich Drama und teilweise auch Komödie können wir es doch wohl locker mit anderen Ländern aufnehmen, oder? Klar mag ich vor allem auch britische und französische Komödien, auch die skandinavischen sind oft zu Unrecht unbeachtet. Aber auch da gilt doch: es gibt gute und es gibt schlechte. Sowas kann man doch nicht generell an einem Land festmachen, sondern – wenn schon – dann an einem Regisseur oder Hauptdarsteller (Didi Hallervorden, Bud Spencer und Louis de Funes sprechen für sich…).

Wie steht Ihr zum deutschen Film?
Was unterscheidet ihn von anderen Ländern?
Habt Ihr deutsche „Geheimtipps“?
Welche deutschen Filme waren gut?
Welches Thema hat man aus einem anderen Produktionsland schon besser umgesetzt gesehen?

Meinungen willkommen!

Nerdtalk Episode 68

October 30, 2008 by phil · 4 Comments
Filed under: Film, Nerdtalk, Podcast, tv 

Nach unserer kleinen Herbstpause sind wir wohlerholt und mit vielen Filmen im Gepäck wieder zurück. Wie so häufig gibt es wieder eine kleine Änderung am Konzept, die euch aber durchaus zugute kommen sollte.
Hört rein…

Viel Spaß beim Hören :)

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Was für ein Sonntag!

October 25, 2008 by andreas · 3 Comments
Filed under: tv 

Sagt mal, was fällt denn den Programmverantwortlichen ein, an einem Tag dermaßen viele gute Sachen zu bringen? Darf ich mal aufzählen?

ARD, 20:15 Uhr, „Tatort“: Okay, „Tatort“ gibt es ja fast jeden Sonntag, aber diesmal gibt es erstmals einen Hamburg-Tatort mit Mehmet Kurtulus. Er tritt die Folge des von mir sehr geschätzten Robert Atzorn an. Und da muss ich natürlich sehen ob der neue Mann in diese großen Fußstapfen treten kann.

RTL, 20:15 Uhr, „Mr & Mrs Smith“: Okay, okay. Ich gebe zu: anspruchsvolles Kino sieht weit anders aus. Dafür ist dieser Film so gutaussehend wie kaum ein zweiter (abgesehen vielleicht von der „Ocean’s“-Reihe…). Angelina Jolie und Brad Pitt – beide schon einmal zu den Sexiest Persons Ever gekürt, spielen in dieser Action-Komödie ein Killer-Ehepaar, das nichts von dem geheimen Treiben des anderen weiß – bis sie aufeinander angesetzt werden. Ich hatte in diesem Film einen Heidenspaß. Nicht nur die Optik der Hauptdarstellerin, sondern auch die Action-Sequenzen waren haarsträubend und toll umgesetzt.

Pro7: 20:15 Uhr, „Spiderman“: Was soll man dazu sagen? Großes Action-Kino. Meiner Meinung nach der Film, der dem ganzen Genre des Superhelden-Movies erst wieder so richtig Anschub gegeben hat.

Pro7: 23:00 Uhr, „Golden Eye“: Einer der neueren James Bond, der teilweise in Hamburg gedreht wurde. Auch hochwertige Kinoware, die Sonntagnacht verballert wird. Okay, der kam ja auch schon mal früher und ist nur eine Wiederholung.

RTL II, 20:15 Uhr, „Das Dorf der Verdammten“: Ach Mist. Das ist nicht das geniale Original, sondern nur das Remake. Egal, wer Sonntag eher auf Grusel denn auf Action steht, der ist hier vermutlich richtig.

Arte, 20:40 Uhr, „Die durch die Hölle gehen“: zwar schon etwas betagt (1978), aber dennoch einer der besten Kriegsfilme ever. Allein der Cast: Robert DeNiro, Christopher Walken, John Savage und Meryl Streep…

3:00 Uhr, „Platoon“: Die „Tante aller Vietnam-Filme“ (die „Mutter“ ist schließlich „Apocalypse Now“)! Oliver Stones Meisterwerk hat die Filmwelt maßgeblich beeinflusst. Nicht nur, weil diverse Szenen des Films in „Hot Shots“ oder „Tropic Thunder“ verwurstet wurden.

So. Und was soll ich nun gucken???

Fatih Akin goes Bavaria

October 24, 2008 by andreas · Leave a Comment
Filed under: tv 

Man mag es kaum glauben, aber dass gerade das dritte Programm aus Bayern einen ganzen Samstagabend dem Werk meines deutschen Lieblins-Regisseurs Fatih Akin widmet…egal. Read more

Von Spoilern und Verrätern

October 23, 2008 by andreas · 1 Comment
Filed under: Film 

Wer bei der Wortverkettung von „Spoiler“ und „Film“ nur an „Manta Manta“ denkt, der liegt ziemlich daneben. Da ich selbst – obwohl inzwischen bekennender Filmnerd – bis vor einigen Jahren selbst nichts mit dem Begriff anfangen konnte, hier eine kurze Erläuterung für ähnlich Unwissende:

Unter einem „Spoiler“ versteht man in Kinokreisen das Verraten von inhaltlich meist wichtigen Filmteilen. Auf gut Deutsch: wer schon zu Filmbeginn verrät wer der Mörder ist, gehört gepfählt, aber big time!

Bei Arte würde man sagen: von diesem anglizistisch angehauchten Subjektiv gibt es auch ein entsprechendes Verb. Bei uns im Kino heißt das dann eher: „Ey, kannst Du mal aufhören hier so derbst rumzuspoilern?“

Klar gibt es immer mal so kleine Details, bei denen ein wenig spoilern noch vertretbar ist. Wer kennt ihn nicht, den begeisterten Zuschauer, der den Film zum zweiten Mal sieht und an entsprechenden Stellen mal ein „Pass auf jetze!“ oder „Gleich wird’s laut“ in den Raum wirft. So was kann man meist ganz gut tolerieren. Wer jedoch solchen Filmen wie „The Sixth Sense“ oder „Der Nebel“ das kongeniale Ende vorwegnimmt, darf nicht auf Gnade hoffen.

Merke: wer dem gespannten Publikum zu viel von der Story vorweg nimmt, darf sich seinen neuen Freundeskreis in einem anderen Postleitzahlengebiet suchen.

Und hier kommen wir zu einem Problem, das mich schon eine Weile beschäftigt: wie ist es mit Spoilern in Nerdtalk? Ich gehe mal von meinem eigenen Hörverhalten aus. Ich selbst höre gerne Podcasts, in denen ein Film im Detail auseinander genommen wird. Natürlich mag ich das nur dann, wenn ich den Film selbst schon kenne. Auch für mich ist Spoilern bei unbekannten Filmen ziemlich lästig. Nur mag ich es eben wenn bei mir bekannten Filmen nichts ausgespart wird und auch die eher überraschenden Punkte in eine Kritik mit einbezogen werden.

Bei einer geschriebenen Kritik ist das noch relativ einfach. Da kann man einen Absatz, der zu viele Filmdetails enthält gut mit einem „Spoiler“ vorn und einem „Spoiler“ hinten markieren, so dass der Leser, der sich vom Film überraschen lassen will ihn einfach überlesen kann. Nur wie ist es beim Podcast? Da fällt es dann doch schon sehr schwer. Zwar kann man sagen: „So, jetzt mal alle weghören, jetzt wird hier mal kurz nach Herzenslust gespoilert.“, aber wie soll der Hörer merken, dass die „Spoiler-Sektion“ beendet ist?

In so mancher Folge ist uns sicherlich schon mal das eine oder andere Detail über die Lippen gehuscht, das man eigentlich für sich behalten sollte. Das lässt sich kaum vermeiden, vor allem wenn ein Film voll begeistern konnte. Da gerät man eben leicht ins Loben und will möglichst viele Aspekte des Films würdigen.

Die Zugriffszahlen auf Nerdtalk zeigen auch recht deutlich, dass Folgen, die schon ein paar Wochen alt sind immer noch häufig heruntergeladen werden. Gibt es da draußen vielleicht noch mehr Leute, die vor allem dann Spaß an Filmkritik-Podcasts haben, wenn sie die Filme schon kennen – und in Gedanken quasi „mitreden“ können?

Wie seht Ihr das?

Empfehlung erbeten

October 17, 2008 by andreas · 8 Comments
Filed under: Film 

Ich habe ja schon so ziemlich viele Filme gesehen. Immerhin bringe ich es bei Moviepilot aktuell auf 591 Bewertungen und 194 ausführliche Filmkritiken. Dennoch ist bisher so einiges an mir vorbeigerauscht. Im wahrsten Sinne des Wortes: auf die “Transporter”-Reihe werde ich jetzt erst durch den finalen Trailer für den dritten Teil so richtig aufmerksam. Kann mir mal einer sagen, ob man sich die beiden ersten Teile angucken sollte? Waren die gut? Bei “Hellboy 2″ habe ich es leider nicht geschafft vorab den ersten Teil zu sehen. Inhaltlich kein Versäumnis, aber dennoch wird der erste nun wohl bald mal nachgeholt werden müssen.

…ich bin aber schon fast davon überzeugt, dass mich allein die Sommersprossen von Natalya Rudakova allein ins Kino locken werden. Kommt noch die Kino-Jahreskarte hinzu… Okay: Anfang Januar dann mehr zum Film auf Nerdtalk…;-)

Woraus man alles Filme machen kann…

October 16, 2008 by andreas · 5 Comments
Filed under: news 

Eigentlich gibt es dieses Problem wohl fast so lange, wie es das Kino gibt, aber momentan fällt es mir mal wieder besonders auf: alle sind so un-innovativ.

Angefangen bei all den Sequels und Prequels, die uns so unnötige Filme wie „Fluch der Karibik 4“, „Indiana Jones 5“ oder „Men In Black 3“ bescheren. Da hat mal eine gute Idee die Kinokassen gefüllt, schon muss die Kuh weitergemolken werden bis die Story nur noch an den Haaren herbeigezogen wirkt. Bestes Beispiel ist da sicherlich „Saw“. Mit jedem Film muss de Story noch ein wenig mehr umgebrochen werden, damit es einigermaßen einen Grund gibt einen weiteren Teil zu drehen.

Demnächst dürfen wir uns auf „I Am Legend 2“ freuen. Der erste Teil war ganz okay (bis auf das Ende). Und was macht man, wenn der Film so gut lief, der Hauptdarsteller aber am Ende stirbt? Natürlich: „Hey Boys, let’s make it a prequel!“. Mal sehen was uns da erwartet.

Außerdem wird momentan auch der hinterletzte Quatsch verfilmt. Was die Besteigung der Eiger-Nordwand zu einem Kino-Ereignis machen soll, hat sich mir schon zu Luis-Trenker-Zeiten nicht erschlossen. Und auch wenn für „Krabat“ ja einige hoffnungsvolle Jungdarsteller zusammengecastet wurden: „Nach einem Buch von Ottfried Preußler“ klingt für mich so unsexy wie sonst nix.

Die Macher von „Verwünscht“ werden uns nun bald auch wieder einen neuen Film bescheren, dessen Hauptdarsteller irgendwo tief unten in Kindheitserinnerungen begraben ist – und dort eigentlich auch für immer ruhig schlummern dürfte: der Däumeling. In bester „Roger Rabbit“- oder“ Alvin und die Chipmunks“-Manier soll nun also ein animierter Dreikäsehoch durch eine reale Umwelt hüpfen und für Reibach an den Kinokassen sorgen. Irgendwie klingt das für mich alles so…. unaufregend.

Wie seht Ihr das? Ist an der Innovations-Front im Kino gerade Flaute? Auf welche Filme kann man sich denn freuen?

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