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News 31.08.2010

News 31.08.2010

Ein Buddy kommt selten allein

Ryan Reynolds (Selbst ist die Braut) und Bradley Cooper (Alias) werden als Partner in einer Buddy-Cop-Komödie zu sehen sein. Laut Risky buisness soll der von Sheldon Turner (Up in the air) geschriebene Film sich um zwei Freunde drehen, deren Väter bereits gemeinsam auf Streife waren und die sich nun, auf Grund eines sehr kniffligen Falles, mit dieser Generation zusammentun müssen. Es ist abzuwarten, ob dieser Film auch etwas Vernünftiges für die Männerwelt bieten wird, für die Frauen ist schon für ordentlich “Material” gesorgt.

Neue Geisterjäger jagen besser

Bill Murray, der sich vor kurzem eher abfällig über das Autoren-Duo Lee Eisenberg und Gene Stupnitsky (The Office) äußerte, indem er ihren letzten Film “Year one” als einen der schlechtesten Filme aller Zeiten bezeichnete, hat sich wohl nun um die Hauptrolle im dritten Ghostbusters Film gebracht. Diese Figur soll nun nicht mehr der von Bill Murray gespielte Dr. Peter Venkman sein, sondern dessen Sohn Oscar, der ein neues Geisterjägerteam um sich schart. In dieser Besetzung soll dann auch ein vierter Teil entstehen.

Überlänge verschreckt Publikum!

Der neue Blockbuster “Avatar Directors Cut” von Titanic Macher James Cameron stößt mit seiner Länge von 171min wohl einige Besucher ab. Nur so lässt sich erklären, dass wider jeder Erwartung, nur 4 Millionen Dollar nach der ersten Woche eingespielt wurden und er damit nur auf Platz 12 der Box-Office Charts in den U.S.A. eingestiegen ist. Ein herber Rückschlag für den sonst so erfolgverwöhnten Regisseur!

Geschrieben von am 31. August 2010 unter Film || 3 Kommentare

3 Responses

  1. Andreas sagt:

    Dass die Überlänge von “Avatar” das Publikum wirklich abschreckt, kann ich kaum glauben. Schließlich wurde die gerade mal 9 Minuten kürzere Version der erfolgreichste Film aller Zeiten. Man darf nicht vergessen: zum einen liegt der erste Filmstart noch nicht mal ein Jahr zurück, zum anderen wurde der Film auch als DVD und BruRay groß beworben (von solchen Beigeschäften wie der 99-Cent-Ausleihe bei Videoload.de mal abgesehen). Sprich: das Publikum ist einfach satt und hat keine Lust, für 9 Minuten neuer Szenen (die ja offensichtlich nich nicht mal die Handlung groß bereichern, sondern nur des Effektes wegen existieren) noch einmal die 162 bekannten Minuten zu schauen – und erneut den saftigen Preis für 3D-Kino zu bezahlen.

  2. Finde nun auch, dass 4 Millionen Euro Einnahmen allein durch Hardcore-Avatar-Fans und vielleicht tatsächlich ein paar wenige Leute, die ihn noch nicht gesehen haben, eigentlich ein gutes Ergebnis ist. Was hat man denn realistisch gesehen auch erwarten können?

    Wenn die Ghostbusters-Produzenten Bill Murray rauswerfen, schießen sie sich aber nur selbst ins Bein. Damit verlieren sie mit mir schon mal einen potentiellen Kunden, ohne Murray interessiert mich der Schmonz gar nicht.

  3. Manu sagt:

    Natürlich ist das alles so wie Andi geschrieben hat, kann man die Hyperbel in der letzten News denn nicht erkennen?

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